Finanzküche

Geldanlage

Nie war es einfacher als heute, eine effiziente Anlagestrategie auf die Beine zu stellen. Gleichzeitig ist die Produktauswahl so groß, dass es schwierig ist, den Überblick zu behalten. Das ist ähnlich wie vor dem Marmeladenregal eines Supermarktes, wenn es so viele Angebote gibt, dass du aus Überforderung ohne Marmelade nach Hause gehst.

Erschwerend kommt hinzu, dass von allen Seiten unterschiedliche Meinungen zum Stand unseres Wirtschaftssystems zu hören sind. Einige davon sind seriös und andere nicht. Dabei ist es wichtig, dass eine vom anderen zu unterscheiden.

Wenn wir uns mit Geldanlagen beschäftigen, ist das Ziel klar:

Eine Anlagestrategie zu finden, die dazu geeignet ist, die eigenen Ziele zu erreichen und die nicht zwischendurch abgebrochen werden muss.

Und genau darum geht es im Folgenden.

Aktien, Anleihen, Fonds und andere Begrifflichkeiten

Im ersten Schritt geht es darum, grundlegende Begrifflichkeiten zu klären. Aktien, Anleihen, Fonds und ETFs was ist das eigentlich? Wie beim Kochen, brauch ich erst anfangen, wenn ich weiß, welche grundlegenden Zutaten es gibt. Ansonsten gewinne ich mit dem besten Rezept der Welt keinen Blumentopf.

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Aktien

Wenn ich ein Unternehmen gründe habe ich die Qual der Wahl und muss mich für eine Rechtsform entscheiden. Eine der beliebtesten ist in Deutschland die GmbH. Ich könnte mich aber auch dafür entscheiden, eine Aktiengesellschaft zu gründen.

Die Aktiengesellschaft hat den Vorteil, dass ich leicht andere Menschen an meiner Unternehmung beteiligen kann.

Im Zuge des Gründungsprozesses wird beschlossen, in wie viele Aktien das Grundkapital gesplittet wird. Jede Aktie verbrieft dann einen Anteil an der Unternehmung, den ich bei Bedarf zum Kurswert veräußern kann – vorausgesetzt ich finde einen Käufer.

Wenn du eine oder mehrere dieser Aktien kaufst, wirst du als Inhaber der Aktie Gesellschafter des Unternehmens. Damit wird klar, warum Aktien zu den Anlageklassen der höchsten Risikokategorie gehören:

Als Gesellschafter trägst du mit deinem eingebrachten Eigenkapital das volle unternehmerische Risiko. Im Insolvenzfall wirst du nach den Fremdkapitalgebern ausgezahlt und musst sehen was übrig bleibt. Im Ernstfall bedeutet das: Totalverlust

Im gleichen Atemzug hast du dafür die Möglichkeit, über Kurssteigerungen deiner Aktien und Ausschüttungen in Form von Dividenden am Unternehmenserfolg direkt zu partizipieren.

Anleihen

Im Gegensatz zu Aktien kann ich mit Anleihen, Unternehmen oder Staaten Fremdkapital zur Verfügung stellen. Die wichtigsten Formen der Anleihen sind:

  • Staatsanleihen
  • Unternehmensanleihen
  • Pfandbriefe

Dabei werden bereits vorab Rahmenbedingungen wie Laufzeit, Zins und Rückzahlungsmodalitäten festgehalten. In der Regel werden Fremdkapitalgeber im Insolvenzfall vorrangig entschädigt. Das ist ein Grund dafür, warum Anleihen im Normalfall mit einem niedrigeren Anlagerisiko als Aktien einhergehen.

Fonds

Fonds wollen das Problem lösen, dass es für Kleinanleger schwierig ist, die richtigen Anlageentscheidungen zu treffen und das eigene Kapital kosteneffizient breit zu streuen.

Dabei fungiert der Fonds als Kapitalsammelstelle, in die viele verschiedene Anleger Geld einzahlen können. Im Gegenzug erhalten die Anleger Anteile am Fonds, die zu einem späteren Zeitpunkt wieder verkauft werden können.

Die Kapitalverwaltungsgesellschaft gibt die Anlagestrategie vor und trifft die konkreten Anlageentscheidungen im Rahmen dieser Strategie. Fondsanleger müssen also nicht selbst entscheiden, welche Wertpapiere (Aktien, Anleihen u.ä.) sie kaufen möchten.

Wichtig: Fondsvermögen ist Sondervermögen. Gerät eine Fondsgesellschaft in finanzielle Schieflage, ist das Vermögen der Anleger vor dem Zugriff von Gläubigern geschützt. Mehr dazu findest du im Artikel >Fondsvermögen ist Sondervermögen<

ETFs

ETF steht für: Exchange Traded Fund
Zu deutsch: Börsengehandelter Fonds

Genau wie Fonds sind ETFs Kapitalsammelstellen und das Kapital der Anleger ist ebenfalls Sondervermögen.

Im Gegensatz zu Fonds, werden bei ETFs keine größeren Anlageentscheidungen im Tagesgeschäft getroffen. Vielmehr wird im Vorfeld festgelegt, welchem Index ein ETF folgt.

Ein bekannter Index ist der DAX. Er besteht aus den 30 größten börsennotierten Aktiengesellschaften Deutschlands. Wenn ein ETF den DAX nachbildet, wissen Anleger genau, was Sie kaufen:

  • Die 30 größten Aktiengesellschaften Deutschlands

Damit ist eine hohe Transparenz gegeben, da Anleger jederzeit nachvollziehen können, in welche Vermögenswerte der ETF investiert.

Der größte Vorteil von ETFs sind die geringen Kosten.

Ein ETF kommt mit deutlich weniger Personal aus, da es keine Heerschar an Fondsmanagern gibt, die aktive Anlageentscheidungen vorbereiten und treffen müssen. Die einzige Aufgabe des ETF-Managements ist es in unserem Fall, den DAX und seine Wertentwicklung so exakt es geht nachzubilden.

Im Unterschied zu Fonds werden ETFs nicht über die Kapitalverwaltungsgesellschaft gekauft und verkauft, sondern direkt an der Börse gehandelt.

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Dimensionen des Risikos

Der wichtigste Schritt bei der Entwicklung einer Anlagestrategie ist, die 4 Dimensionen des Risikos gegeneinander abzuwägen:

  1. Risikobedarf
  2. Risikotragfähigkeit
  3. Risikobereitschaft
  4. Risikowahrnehmung

Während die ersten beiden objektive Kriterien sind, die sich messen lassen, sind letztere subjektive Kriterien.

Der Risikobedarf adressiert die Frage, wie viel Risiko eingegangen werden muss, um ein gesetztes Ziel zu erreichen. Die Risikotragfähigkeit klopft deine Fähigkeit ab, Verluste finanziell verkraften zu können.

Die Risikobereitschaft adressiert Emotionen und wirft die Frage auf, wie viel Risiko du eingehen möchtest. Damit du diese Frage sinnvoll beantworten kannst, braucht es eine realistische Risikowahrnehmung. So kann Person A das Risiko anders einschätzen als Person B, obwohl es für beide identisch ist. Für eine gute Risikowahrnehmung ist finanzielle Bildung unabdingbar.

Eine besondere Herausforderung für die Wahl einer geeigneten Geldanlage entsteht dann, wenn der objektive Risikobedarf die subjektive Risikobereitschaft übersteigt.

Tiefer in die Thematik kannst du mit folgendem Beitrag einsteigen:
>>Risiko: Die 4 Stationen zur perfekten Anlageentscheidung

Die Sirenengesänge der Crashpropheten

Das Spiel mit den Ängsten der Anleger haben einige Marktakteure perfektioniert:

Die Crashpropheten.

Sie propagieren über Jahre manchmal sogar Jahrzehnte den nächsten Einsturz an den Kapitalmärkten, was bei Anlegern zu einer überzogenen Risikowahrnehmung führt.

Wenn irgendwann tatsächlich ein starker Rücksetzer an den Kapitalmärkten erfolgt, beanspruchen die Crashpropheten für sich, dass sie diesen vorhergesagt haben.

Die bekanntesten Crashpropheten sind:

  1. Dirk Müller
  2. Marc Friedrich und Matthias Weik
  3. Max Otte

Das kleine und größere Rücksetzer an den Börsen völlig normal sind, wird ebenso verschwiegen wie die Tatsache, dass die Auslöser für die Kursrückgänge fast immer andere sind als prophezeit.

Da sowohl der Zeitpunkt als auch die auslösenden Ereignisse für den nächsten Crash nicht zuverlässig vorhergesagt werden können, sollten die Weissagungen von Crashpropheten mit Vorsicht genossen werden.

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Die wichtigsten Zutaten einer effizienten Geldanlage

Wenn du weißt, welche Ziele du erreichen möchtest und welchen Ertrag du dafür erzielen musst (Risikobedarf), ist der nächste Schritt, eine konkrete Anlagestrategie abzuleiten.

Die wichtigsten Anlageklassen, auf die dafür zurückgreifen kannst, sind:

  1. Aktien
  2. Anleihen
  3. Immobilien
  4. Rohstoffe

Einen tieferen Einblick in die verschiedenen Anlageklassen gibt folgender Beitrag: >>Die 8 relevanten Anlageklassen des Kapitalmarktes im Überblick

Diversifikation

Eine effiziente Geldanlage besteht dabei aus möglichst vielen verschiedenen Zutaten. Wenn sich Anlageklassen unterschiedlich entwickeln, können sie sich gegenseitig ausgleichen. Ein Rücksetzer am Aktienmarkt kann beispielsweise von Anleihen im Portfolio abgefedert werden.

Auch innerhalb einer Anlageklasse ist Diversifikation entscheidend. Wenn du statt einer Aktie viele verschiedene erwirbst, kannst du unsystematische Risiken komplett ausschalten. So zum Beispiel Managementfehler und Branchenrisiken.

Marktrisiken lassen sich hingegen durch Diversifikation nicht vermeiden. Was Marktrisiken sind, verdeutlicht aktuell das Coronavirus, das weltweit Volkswirtschaften und deren Unternehmen beeinflusst. Aber selbst in diesen Turbulenten Zeiten konnte eine breit aufgestellte Geldanlage Verluste zumindest begrenzen.

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