Kosten der Armut: 13 Gründe, warum arm sein teuer ist

„Wer hat, dem wird gegeben. Wer nicht hat, dem wird auch das genommen, was er hat.“

Der Matthäus-Effekt hat es von der Bibel in den modernen Sprachgebrauch geschafft und lässt sich wunderbar zur Beschreibung sozialer Phänomene wie Armut verwenden.

In den folgenden 13 Punkten zeigen wir die Kosten der Armut auf, welche es so schwer machen, selbiger zu entkommen. Denn allzu oft spielt die eigene Leistung in der sozioökonomischen Lage nur eine geringe Rolle; die materiellen Voraussetzungen sind entscheidend.

Kosten der Armut: Armer Mann sitzt deprimiert auf dem Gehweg

Wer billig kauft, kauft zweimal.

Wer über ein eingeschränktes Budget verfügt, ist oft gezwungen, gerade bei größeren Anschaffungen auf kostengünstigere Modelle zurück zu greifen. Ein geringerer Preis muss nicht gleich schlechtere Qualität bedeuten. Doch immer wieder kommt es vor, dass günstigere Alternativen schneller Schäden aufweisen. Durch Reparaturen und Beschaffung von Zubehör, das ersetzt werden muss, werden die ursprünglichen Kosten in die Höhe getrieben.

Bei Elektrogeräten kommt hinzu, dass Geräte in den unteren Preiskategorien oft einen höheren Stromverbrauch aufweisen.

Kredite: Risiko vs Vertrauen

Zinsen, die für Darlehen oder Kredite anfallen, sind ein Ausdruck von Risiko. Die Banken sichern sich gegen das Risiko eines teilweisen oder kompletten Zahlungsausfalls seitens der Kreditnehmer ab. Die Höhe der Zinsen bemisst sich nach mehreren Faktoren, die zum Teil mit der finanziellen Lage des Kreditnehmers zusammenhängen.

Beispielsweise hat ein Kunde keinen Einfluss auf die Höhe des Leitzinses; sein Vermögen und Einkommen können aber die Kredit-Laufzeit beeinflussen. Eine längere Laufzeit stellt für die Bank ein höheres Risiko dar, welches sie sich durch einen höheren Zins vergüten lässt.

Personen mit hohem Einkommen können sich für eine geringere Laufzeit entscheiden. Personen mit geringem Einkommen haben diese Wahl nicht.

Ebenso verhält es sich mit hinterlegten Sicherheiten. Verfüge ich über Immobilien oder Lebensversicherungen, die ich als Sicherheit hinterlegen kann, wirkt sich dies positiv auf die Höhe der Zinsen aus. Personen mit wenig Einkommen oder Vermögen können diese Sicherheiten nicht bieten.

Ein weiterer Faktor, der einen negativen Einfluss haben kann, ist der >SCHUFA-Score. Der SCHUFA-Score wird herangezogen, um die Bonität einer Person zu ermitteln. Personen mit geringem Einkommen können durch unvorhergesehene Kosten schnell in Zahlungsverzug bei ihren finanziellen Verpflichtungen kommen, wodurch sich ihr SCHUFA-Score verringert. Die Bank sieht darin ein erhöhtes Risiko und passt die Zinsen entsprechend nach oben an.

Im schlimmsten Fall kann eine geringe Bonität zur Ablehnung eines Kredits seitens der Bank führen.

Auch in die Gesundheit kann und sollte investiert werden

Es reicht oft nicht „gute Gene“ zu haben, man muss sich Gesundheit auch leisten können. Wer das nicht kann, für den könnte es später teuer werden.

Geld bedeutet Lebensqualität und Präventionsmöglichkeiten. Mit entsprechendem Budget lässt sich eine gesunde und ausgewogene Ernährung leichter und nachhaltiger realisieren. Mitgliedschaften in Fitnessstudios oder Sportvereinen und das entsprechende Equipment können kostspielig sein. Ebenso verhält es sich mit Leistungen, die die Krankenkassen nicht übernehmen.

Geringverdienende können sich diese Dinge meist nicht oder nur teilweise leisten. Im Alter kann das zu erhöhten Gesundheitsausgaben führen. Durch die prekäre finanzielle Lage oder schlechte Arbeitsbedingungen können sie zudem unter psychischen Druck oder Stress stehen, was zusätzlich negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann.

Konsum, Lebensmittel und Transport

Wenn Verbrauchsartikel oder Lebensmittel im Angebot sind, kaufe ich gern mal eine größere Menge, um mittelfristig Geld sparen zu können. Menschen mit knappem Budget haben diesen finanziellen Spielraum oft nicht und können – wenn überhaupt – nur geringe Mengen kaufen. Mittelfristig zahlen sie also mehr.

Ein weiterer Faktor ist die örtliche Gebundenheit, was die Erreichbarkeit der Läden angeht. Nicht jeder hat ein Auto zur Verfügung und Großeinkäufe sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln schwierig. Viele sind gezwungen in die nächstgelegenen Supermärkte zu gehen, die nicht unbedingt die günstigsten sind.

Familienplanung

Wer plant, Kinder zu bekommen, steht vor großen Herausforderungen. Neben Schwangerschaft, Erziehungsstilen und Betreuungsmöglichkeiten stehen die finanziellen Herausforderungen weit vorne auf der Liste. Viele Paare stecken viel Zeit und Überlegungen in die Familienplanung, rechnen durch, wie viele Kinder sie sich überhaupt „leisten“ können, welche Möglichkeiten sie ihren Kindern bieten können oder zu welchem Zeitpunkt eine Erweiterung ihrer Familie möglich und sinnvoll ist.

Verhütungsmittel – seien es hormonelle Verhütungsmittel oder Kondome – sind teuer.

Menschen aus wirtschaftlich benachteiligten Schichten können durch eine (ungeplante) Schwangerschaft vor große Probleme gestellt werden. Denn diese stellt zum einen eine unmittelbare finanzielle Belastung dar (laufende Kosten für Kindernahrung, -kleidung etc.) als auch eine langfristige und indirekte Belastung. Denn gerade für junge Mütter bedeutet ein Kind, dass Bildungswege unter- oder abgebrochen werden – gerade auch weil familiäre oder staatliche Unterstützungsstrukturen fehlen. Dies kann sich auf das spätere Gehalt auswirken.

Sogar die Mehrwertsteuer ist „teurer“

Im Gegensatz zu einkommensabhängigen Steuern wie die Lohnsteuer ist die Höhe der Verbrauchsteuern für alle Konsumenten gleich. In absoluten Zahlen werden sowohl große als auch geringe Einkommen gleichermaßen belastet. Wirft man einen Blick auf die relativen Ausgaben, verschiebt sich die Steuerlast und auch hier werden die Kosten der Armut deutlich.

Je geringer das Einkommen, desto höher ist die Belastung durch Verbrauchsteuern wie beispielsweise die Mehrwertsteuer, die komplett auf die Preise übertragen wird. Das kommt daher, dass die Konsumquote – also der Anteil des Konsums (und damit der Anteil der Mehrwertsteuer) am Gesamteinkommen – bei niedrigen Einkommen größer ist als bei höheren Einkommen. Denn bei letzteren kann viel mehr gespart werden, wodurch die Konsumquote sinkt.

Das unsichere Geschäft mit den Versicherungen

Nicht jede Versicherung ist für jeden sinnvoll. Und nicht jede Versicherung muss gleich sehr teuer sein. Doch die Absicherung gegen abzusehende oder >existenzielle Risiken bilden einen nicht unwichtigen Teil des Budgets. Ist wenig Platz im Budget, muss gut überlegt werden, ob und welche Versicherungen abgeschlossen werden sollen. Tritt der Schadensfall ein, beispielsweise durch einen Wasserschaden in der Wohnung oder einen selbstverschuldeten Unfall, kann dies bei einer fehlenden Versicherung sehr teuer werden.

Auf der anderen Seite haben Wohlhabende oder gut verdienende Personen die Wahl, sich gegen Versicherungen zu entscheiden, da sie viele finanzielle Risiken im Ernstfall aus eigener Kraft stemmen können.

Gebühren – ein Fass ohne Boden

Eine flexible finanzielle Planung ist bei einem geringen Einkommen fast nicht möglich; es können meist keine Rücklagen für Notfälle oder ähnliches gebildet werden. Kommen dann noch unvorhergesehene Kosten hinzu, kann es teuer werden.

Das beginnt mit der Kontoführung. Aufgrund der niedrigen Leitzinsen gibt es immer weniger kostenlose Girokontenmodelle bzw. werden kostenlose Konten an Bedingungen geknüpft. Viele Banken fordern Mindestgeldeingänge oder knüpfen die Konten an andere monetäre Voraussetzungen – zum Beispiel die Führung eines Depots. Erfüllt man die Bedingungen nicht, zahlt man monatlich mehrere Euro zusätzlich.

Ist das Konto nicht genügend gedeckt, wird es überzogen und dies lassen sich Banken gut bezahlen. Bei der Kontoüberziehung handelt es sich um einen Kredit – den Dispokredit – auf den Zinsen gezahlt werden müssen.

2021 lag der Dispozins im Schnitt bei 9,5 Prozent.*1

Banken bieten auch geringere Dispozinsen, allerdings meist nur bei höheren Kontoführungsgebühren.

Ist der Dispokredit ausgeschöpft – je geringer die Bonität, desto geringer die Kredithöhe – können Rechnungen nicht rechtzeitig gezahlt werden. Nach einiger Zeit kommen zu den Dispozinsen schließlich Mahngebühren und Verzugszinsen hinzu.

Eine gesetzliche Grenze für Mahngebühren gibt es nicht. Lediglich Papier und Portokosten dürfen berechnet werden, Personal- und Verwaltungskosten dagegen nicht. Vielfach wurde vor Gericht die Höhe der Mahngebühren begrenzt. Sollte die Gebühr mehr als 2 bis 3 Euro betragen, ist dies nicht zulässig. Bei einem geringen Einkommen fehlen allerdings auch die Mittel ein entsprechendes Gerichtsverfahren zu führen.

Hinzu kommen die Verzugszinsen, die man nach der gesetzlichen Zahlungsfrist auf die Geldschuld zahlen muss. Diese betragen 5 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz, der im April 2022 bei -0,88 Prozent steht.

Am Ende steigen die Kosten für Menschen in Armut deutlich.

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Bildungschancen: Wenn einem die Wahl genommen wird

Die Bildungschancen von Kindern sind von vielen Faktoren abhängig. Doch zu einem großen Teil bestimmt der sozioökonomische Hintergrund der Eltern, welche Möglichkeiten den Kindern offenstehen. Da, wo die Chancengleichheit nicht gegeben ist, entstehen hohe Opportunitätskosten.

Opportunitätskosten bezeichnen den Nutzen und die Erträge der alternativen Wahlmöglichkeiten.

Bei der Wahl des Bildungswegs, der Bildungsdauer und der späteren Berufswahl wägen wir ab, welche Alternative uns den höchsten Nutzen (Erfüllung, Einkommen, Ansehen) bringt.

Kinder aus armutsgefährdeten Familien haben diese Wahlmöglichkeiten nicht beziehungsweise nur eingeschränkt. Das Einkommen der Eltern bestimmt meist den schulischen Werdegang und die spätere Ausbildungsart. Es fehlt beispielsweise Geld für Nachhilfeunterricht und Bildungsaktivitäten in der Freizeit. Viele sind gezwungen, früh mit dem Geld verdienen anzufangen; ein langer Bildungsweg mit 12 bis 13 Jahren Gymnasium und anschließendem 3- bis 5-jährigem Studium scheint durch familiäre oder systemische Zwänge nicht machbar.

So lange diese Abhängigkeiten bestehen, gibt es keine Chancengleichheit. Eine Wahl der individuell besten Alternative kann gar nicht getroffen werden, wodurch hohe Opportunitätskosten entstehen.

kurzfristige vs langfristige Finanzplanung

Wer von einem geringen Einkommen leben muss, hat wenig Sparpotenzial.

Zum einen fehlen Reserven für den Notfall, was zu zusätzlichen Kosten führen kann.

Zum anderen entstehen wieder hohe Opportunitätskosten. Bei einem knappen Budget sind die Wahlmöglichkeiten der langfristigen finanziellen Planung beschränkt. Geht das gesamte Einkommen für laufende Kosten drauf, sind Investitionen in die Altersvorsorge oder finanzielle Produkte nicht möglich. Entgangene Renditen lassen die Opportunitätskosten steigen.

Ebenso gerät die Karriereplanung zu einem schwierigen Unterfangen. Fehlen die Mittel für berufliche Weiterbildungen, wird eine Umorientierung zu einem besser bezahlten Job schwierig. Hinzu kommen stressbedingte psychische Probleme – sei es aufgrund der teils schlechten Arbeitsbedingungen im Niedriglohnsektor oder des finanziellen Drucks. Viel zu oft werden die Menschen damit allein gelassen und daran gehindert, die Wahl zu treffen, die ihren Fähigkeiten und Potenzialen entsprechen.

In so einer Situation können Finanz-(und auch Karriere-)-berater notwendig und hilfreich sein. Doch wem das Geld zum Sparen fehlt, dem fehlt es auch für die unabhängige Honorarberatung. Ein Ausweichen auf Provisionsberatung ist jedoch nur im ersten Moment finanziell vorteilhafter. Denn Provisionen werden auf die abgeschlossenen Verträge aufgeschlagen. Langfristig kann dies teurer werden.

Die Inflation ist höher, wenn man wenig Geld hat

In einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft hat man versucht zu zeigen, wie hoch die Inflationsrate zwischen Januar 1995 und August 2021 in unterschiedlichen Einkommensgruppen ausfiel. Die monatlichen Nettoeinkommen der Haushalte für diesen Zeitraum wurden in acht Einkommensgruppen unterteilt (von Einkommen unter 900 Euro pro Monat bis Einkommen über 5.000 Euro) und die individuellen Inflationsraten der einzelnen Gruppen untersucht.

Die Berechnung ergab für die unterste Einkommensgruppe eine Inflationsrate von 6,6 Prozent, für die oberste 5,5 Prozent.

Der Grund für diesen Unterschied liegt in der unterschiedlichen Konsumstruktur, die mit einem sich ändernden Einkommen einhergeht. Einkommensschwächere Haushalte geben relativ gesehen mehr von ihrem Einkommen für Nahrungsmittel (16 Prozent) und Wohnen (29 Prozent) aus, während die bei reicheren Haushalten 10 Prozent und 19 Prozent sind. Die Preise für diese beiden Posten stieg im Schnitt der letzten 20 Jahre deutlich. Dagegen gaben reichere Haushalte tendenziell einen größeren Anteil ihres Budgets für Elektronikprodukte aus, die seit Mitte der 1990er Jahre deutlich günstiger geworden sind.*²

Haushalte mit geringem Einkommen sind zudem weniger inflationsresistent. Nahrungsmittel und Wohnen haben wenig Einsparungspotenzial. Das Gesamtbudget ist wenig flexibel und Substitutionsmöglichkeiten sind rar, da diese bereits ausgeschöpft sind.

Kosten der Armut: „Schwarzfahren“

Fahren ohne gültiges Ticket kann nicht nur teuer werden, sondern im schlimmsten Fall zu Freiheitsentzug führen.

Schon vor der anziehenden Inflation stiegen die Fahrtpreise kontinuierlich. Für Personen, die keinen Anspruch auf vergünstigte Tickets haben, stellt dies eine finanzielle Belastung dar. Geringverdienende sind meist auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen, sei es um zur Arbeit zu kommen oder private Termine wahrzunehmen (zum Beispiel ärztliche Vorsorgetermine). Wenn das Geld nicht mehr für den Fahrschein reicht, man jedoch zur Arbeit gelangen muss, um nicht gekündigt zu werden, ist man in einer verzwickten Lage.

In Deutschland gilt Fahren ohne gültiges Ticket nicht als Ordnungswidrigkeit, sondern als >Straftat, die ein Bußgeld von 60 Euro nach sich zieht und bei Anzeige sogar zu einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahren führen kann. Strafen, die die Betroffenen in einen Teufelskreis schicken können und die Personen, die in diesem Sinne als Straftäter gelten, unnötig kriminalisieren.

Wohnen

Mit den steigenden Immobilien- und Energiepreisen wird auch das Wohnen deutlich teurer. Wer Eigentümer der Immobilie ist, in der er wohnt, kann in eine energieeffiziente Umrüstung investieren. Wohne ich zur Miete, habe ich selbst keinen Einfluss darauf. Bei höheren Einkommen bleibt die Möglichkeit, in eine energieeffizientere Wohnung umzuziehen. Doch Umzüge sind teuer. Für einkommensschwächere Haushalte und Personen ist eine solche Investition meist zu hoch – auch wenn sie sich durch spätere Energieeinsparungen lohnt (selbst wenn die zukünftige Kaltmiete höher ist als zuvor).

Durch Mieterhöhungen und steigenden Energiepreise ist die Wohnung ab einer bestimmten Summe nicht mehr bezahlbar. Geringverdienende sehen sich zu einem Umzug gezwungen, der nicht nur kurzfristig teuer ist. Wer die Mietkaution für die neue Wohnung nicht sofort aufbringen kann, muss beispielsweise eine Mietkautionsversicherung abschließen, was zu zusätzlichen Kosten führt.

Resümee

Die Kosten der Armut sind nicht nur kurzfristig hoch, es ist auch langfristig teu(r)er, arm zu sein. Während vermögendere Menschen meist über Rücklagen verfügen, die sie durch finanziell schwierige Zeiten bringen können, bedeuten unvorhergesehene finanzielle Belastungen für gering verdienende Menschen den Beginn eines Teufelskreis und vielleicht sogar den weiteren sozialen Abstieg. Systemische Zwänge, fehlende Auffangbecken und mangelnde finanzielle Bildung können einen Aufstieg aus eigenen Kräften verhindern und ziehen sich teils durch die nachfolgenden Generationen.

Quellen

1* https://www.test.de/Girokonten-Dispozinsen-4586765-0/ (zuletzt aufgerufen am 23.02.2022).

2* https://www.iwd.de/artikel/haushalte-vom-preisanstieg-unterschiedlich-stark-betroffen-532167/ (zuletzt aufgerufen am 25.01.2022)

Portrait vom Autor dieses Artikels
Über Birgit Hünniger

Ich bin angehende Finanzberaterin und unterstütze die Finanzküche bei ihrer operativen und visionären Arbeit. Meine Aufgabenbereiche sind die Vor- und Nachbereitung von Beratungsgesprächen, sowie die Erstellung von Beiträgen für Blog und Newsletter.