Finanzen in der Partnerschaft: Darauf solltet Ihr achten

Finanzen spielen in jeder Lebenslage eine Rolle. Sie helfen mir, meine Ziele zu erreichen oder Notlagen zu bestehen. In einer Partnerschaft kommt nicht nur eine weitere Person mit Zielen und Bedürfnissen hinzu. Es entwickeln sich auch gemeinsame Pläne, bei denen Finanzen von Bedeutung sind.

Jede Phase der Partnerschaft hat ihre eigenen Herausforderungen. Das beginnt beim Dating (Wer zahlt die Rechnung?) und hört auch nicht bei der Trennung auf. Gerade wenn eine Partnerschaft Kinder hervorgebracht hat, wird es noch einmal komplizierter.

Jede Partnerschaft profitiert von einem gemeinsamen Umgang mit Finanzen. Was dabei wichtig ist und worüber man sich einzeln und gemeinsam Gedanken machen sollte, klären wir in diesem Beitrag.

Ein Paar läuft über eine Brücke in Richtung Sonnenuntergang.

Ohne Kommunikation geht es nicht

Gefühlt wird heute in der Öffentlichkeit mehr über Geld geredet als früher. Das ist auch in Partnerschaften wichtig.

Denn der größte Fehler, den man hier machen kann, ist, überhaupt nicht über Geld zu reden.

Dennoch hat Geld für jede Person auch eine emotionale Komponente. Der Umgang mit Geld kann durch elterliche Erziehung oder sozioökonomische Erfahrungen geprägt sein. Hatten meine Eltern viel Geld oder wenig? Wie wurde in der Familie über Geld geredet? Das hat Einfluss auf das eigene Verhältnis zu Geld.

Und nicht nur auf das Verhältnis, sondern auch auf das eigene Verhalten. Personen, die unter dem Eindruck der Geldknappheit aufgewachsen sind, haben möglicherweise ein Problem, Geld für Vergnügungen auszugeben. Oder sie verhalten sich gegenteilig und schauen gar nicht hin, wofür sie Geld ausgeben.

Das sollte man sich in einer Partnerschaft bewusst machen, wenn es um die gemeinsame Planung der Finanzen geht. Das heißt auch, dass man darüber reden sollte, wenn man selbst ein Problem mit bestimmten Verhaltensweisen des Partners hat. Meistens lässt sich eine Lösung finden.

Genauso wichtig ist es, über die individuellen und gemeinsamen finanziellen Ziele zu reden (sind Kinder oder Immobilien geplant?). Für eine langfristige Planung ist es sinnvoll, alles relevante auf den Tisch zu packen. Dazu gehören auch vorhandene Schulden oder laufende Unterhaltszahlungen.

Finanzielle Abhängigkeit und Unabhängigkeit

Die Bedeutung von und das Bewusstsein für finanzielle Unabhängigkeit unter Paaren nimmt immer weiter zu. Dabei geht es jedoch nicht darum, dass Partner zu einhundert Prozent unabhängig voneinander sind. Vielmehr sollten Paare darüber sprechen, welche Abhängigkeiten in finanzieller Hinsicht bestehen und ob diese gewünscht sind oder nicht.

Beispielsweise kann es sein, dass ein Partner noch eine zusätzliche Ausbildung machen möchte, die aber wenig Zeit zum Geld verdienen lässt. Ist der andere Partner bereit, hier zu unterstützen und für einen großen Teil der Ausgaben aufzukommen, begründet dies finanzielle Abhängigkeiten. In diesem Fall ist die Spanne der Abhängigkeit durch die Dauer der Ausbildung zeitlich begrenzt.

Spätestens wenn Kinder oder eine gemeinsame Immobilie da sind, entstehen neuen Abhängigkeiten. Es ist also wichtig, sich über dieses Thema auszutauschen und dort, wo Unabhängigkeit gewünscht und machbar ist, diese auch zu respektieren. Das ist natürlich nicht in Stein gemeißelt und kann sich im Laufe des Lebens ändern.

Wie teilt man Ausgaben gerecht auf?

Hat sich ein Paar nun ausgiebig über die finanziellen Vorstellungen und Verhaltensweisen ausgetauscht, kann es an die konkrete Planung gehen.

Dabei geht es um die Frage: Wie teilen wir die Kosten für gemeinsame Ausgaben so auf, dass sich keiner bevor- oder benachteiligt sieht?

Wenn Paare ähnlich viel verdienen, ist das meist keine Herausforderung. Kosten für Miete und Lebensmittel werden dann in der Regel hälftig aufgeteilt. Was aber, wenn beide unterschiedlich viel verdienen?

Unter 100 Paaren gibt es vermutlich 100 verschiedene Regelungen mit oder ohne feste Quoten. Hierbei sollte das Einkommen nicht die einzige Variable in der Gleichung sein. Die folgenden Punkte könnte bei der Aufteilung relevant sein:

  • Vermögen: Ist auf einer Seite bereits viel Vermögen vorhanden?
  • Arbeitszeiten: Arbeitet einer von beiden freiwillig oder unfreiwillig in Teilzeit?
  • Arbeitswege: Beide verdienen gleich, aber einer muss lange zur Arbeit pendeln?
  • Schulden: Laufende Tilgungszahlungen können berücksichtigt werden.
  • Unterhaltszahlungen: Ein Partner hat aus einer vorherigen Partnerschaft ein Kind, für das er aufkommt.

Diese Liste lässt sich sicher noch fortführen, soll aber verdeutlichen, dass allein die Berücksichtigung des Arbeitseinkommens die reale Situation nicht genügend widerspiegelt. Am Ende kommt es darauf an, dass jeder Partner mit der Regelung zufrieden ist.

Die einzelnen Variablen können sich im Zeitverlauf ändern und eine Neuanpassung erfordern. Spätestens wenn Kinder hinzukommen, bietet sich eine Überarbeitung an.

Bei der Aufteilung der Kosten ohne feste Quoten können Apps wie Splitwise, Splid oder Splittr hilfreich sein. Dort können alle relevanten Ausgaben eingetragen werden. Das bietet Transparenz und Entlastung.

Finanzen organisieren: 3 Kontenmodelle

Hat sich ein Paar über ihre finanziellen Ziele ausgetauscht und auf eine Kostenaufteilung geeinigt, geht es an die Umsetzung. Zum Organisieren der Finanzen gibt grundsätzlich 3 Kontenmodelle.

Das Ein-Konten-Modell

Beim Ein-Konten-Modell besitzt das Paar ein Gemeinschaftskonto, auf das alle Einnahmen eingezahlt werden und von dem alle Ausgaben abgehen. Dieses Modell war früher sehr verbreitet. Seit einigen Jahrzehnten hat es jedoch an Bedeutung verloren.

Der Vorzug hier liegt darin, dass auf einen Blick alles sichtbar ist und keiner mit mehreren Konten jonglieren muss. Auf der anderen Seite bedeutet es aber auch, dass individuelle Ausgaben über ein Konto laufen. Das kann zu Konflikten führen – etwa wenn ein Partner ein teures Hobby hat, für das dem anderen Partner das Verständnis fehlt.

Unter Umständen kann bei einem Gemeinschaftskonto sogar Schenkungssteuer anfallen, wenn zum Beispiel nur ein Partner einzahlt und das Guthaben die Ausgaben für die Lebenshaltung deutlich übersteigt. Dann kann die Hälfte der Summe auf dem Konto als Schenkung an den anderen Partner interpretiert werden.

Dabei macht es keinen Unterschied, ob die Paare verheiratet sind oder nicht. Unterschiede gibt es nur beim Steuerfreibetrag. Bei verheirateten Paaren hat jeder einen Freibetrag von 500.000 Euro alle zehn Jahre. Bei Unverheirateten sind es lediglich 20.000 Euro.

Eine größere Rolle spielt die Schenkung jedoch bei gemeinsamen Depots oder Sparkonten.

Das Zwei-Konten-Modell

In diesem Modell gibt es kein Gemeinschaftskonto. Beide Partner verfügen über ihr eigenes Konto, gemeinsame Ausgaben laufen getrennt.

Dieses Modell eignet sich eher für Paare, die nicht zusammen leben. Wenn Paare zusammen leben, kann ein Zwei-Konten-Modell unpraktikabel werden. Schon beim gemeinsamen Einkauf müsste sich ein Paar überlegen wie es mit den Kosten umgehen will. Das heißt aber nicht, dass dies nicht möglich ist.

Wie bereits erwähnt, können Apps wie Splitwise, Splid oder Splittr hier und bei anderen Ausgaben helfen, die Übersicht zu behalten und die vereinbarte Kostenaufteilung umzusetzen. Man muss nur daran denken, alle Kosten einzutragen.

Das Drei-Konten-Modell

Bei vielen Paaren, die zusammen leben, erweist sich das Drei-Konten-Modell als das beliebteste und praktikabelste. Bei diesem Modell gibt es ein Gemeinschaftskonto und jeder Partner verfügt zusätzlich über ein individuelles Konto.

Einige Paare entscheiden sich dafür, das gesamte Einkommen zunächst auf das Gemeinschaftskonto einzahlen zu lassen und sich anschließend jeweils eine Art Taschengeld auszuzahlen. Andere erhalten ihr Gehalt auf das individuelle Konto und überweisen die für die gemeinsame Lebenshaltung notwendigen Mittel auf das Gemeinschaftskonto.

Diese organisatorische und optische Trennung gibt vielen das Gefühl, die gewünschte finanzielle Unabhängigkeit beibehalten zu können.

Die langfristige Finanzplanung

Die Ausgabenaufteilung ist festgelegt, das entsprechende Kontenmodell gewählt und der Alltag ist geregelt. Und jetzt?

Jetzt geht es an die mittel- und langfristige Planung. Weiter oben hatten wir darüber geschrieben, dass sich Paare über ihre individuellen und gemeinsame Ziele austauschen sollten. Oft geht es dabei um Kinder, Immobilien und Altersvorsorge. Natürlich gibt es zahllose weitere Themen, aber ich beschränke mich hier auf diese drei, um beispielhaft zu zeigen, was dies für die Finanzen in der Partnerschaft bedeuten kann.

Kinder

Viele Paare wünschen sich Kinder und machen sich Gedanken darüber, welche finanziellen Herausforderungen auf sie zukommen.

Auf der einen Seite bedeutet die Familienerweiterung eine Ausgabenerhöhung, die das Kindergeld nicht völlig ausgleichen kann. Jede Lebensphase des Kindes bringt Veränderungen mit sich: Kosten für Kinderbetreuung und Ausbildung, Hobbies und besondere Bedürfnisse. Möglicherweise müssen die bisherigen Plänen zu Kosten- und Kontenaufteilung überdacht werden.

Ebenso wichtig ist das Thema Sorgearbeit. Wenn Kinder da sind, übernimmt ein Partner unter Umständen einen größeren Anteil bei der Betreuung der Kinder, macht länger Elternzeit oder entscheidet sich danach in Teilzeit arbeiten zu gehen. Das hat Auswirkungen auf die Altersvorsorge, zum Beispiel für die gesetzliche Rente, in die weniger eingezahlt wird.

Paare sollten diese Aspekte in die Planung aufnehmen und sich Gedanken machen wie eine faire Aufteilung funktionieren kann. Beispielsweise könnte der Partner, der mehr arbeitet und weniger Betreuung übernimmt, Ausgleichszahlungen an den anderen Partner leisten. Das kann ganz unterschiedlich gehandhabt werden. Eine Möglichkeit: als Rechengröße kann die Anzahl und der Wert der Rentenpunkte dienen, die weniger gesammelt werden.

Immobilien

Besteht der gemeinsame Wunsch nach einer Immobilie gibt es mehrere Aspekte, die berücksichtigt werden sollten – auch hier wieder nur ein paar Denkanstöße ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Zeitpunkt, Ort und Größe: Für beide steht fest, die Immobilie soll kommen. Aber wann? Darüber besteht oft Unklarheit. Wichtig hier ist wieder der gemeinsame Austausch der eigenen Vorstellungen.

Eintragung ins Grundbuch: Sind beide Eigentümer des Hauses, gehören auch beide ins Grundbuch. Es kann aber beispielsweise sein, dass ein Partner deutlich mehr Eigenkapital in den Hauskauf einbringt als der andere Partner. Sollen dennoch beide hälftig eingetragen werden oder nicht? Es gibt auch die Möglichkeit für eine 60/40 Verteilung oder 70/30.

Auch bei der Tilgung können Quotenregelungen angewendet werden.

Altersvorsorge

Neben der gesetzlichen und betrieblichen Altersvorsorge ist die private Vorsorge wichtig, um den Lebensstandard im Ruhestand aufrecht erhalten zu können. Das gilt auch für Partnerschaften. Hier stellt sich zum Beispiel die Frage, ob die Vorsorge gemeinsam oder getrennt umgesetzt werden soll.

Bei verheirateten Paaren ist dies meist weniger von Bedeutung. Bei einer Trennung wird das während der Ehe gesparte Kapital über die Zugewinngemeinschaft aufgeteilt. Zugewinngemeinschaft heißt, dass das Vermögen, welches vor der Ehe bestand, getrennt bleibt. Alles was während der Ehe gemeinsam erworben wird, wird nach der Scheidung aufgeteilt.

Zahlt aber ein Partner während der Ehe sehr viel mehr in das gemeinsame Depot ein, können die Finanzbehörden hier wieder zur Einschätzung gelangen, dass es sich um eine Schenkung handelt.

Bei unverheirateten Paaren wird das gemeinsame Depot oder Sparkonto wahrscheinlich mühsam auseinander gerechnet werden. Im Falle der Schenkung gelten wieder die geringeren Steuerfreibeträge.

Daneben sollte geklärt werden, wer wie viel einzahlt. Sollen Ausgleichszahlungen aufgrund der Kinderbetreuung geleistet werden? Wie geht man damit um, wenn einer der beiden eine betriebliche Rente mit guten Konditionen hat, der andere aufgrund schlechter Konditionen gar keine?

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Vorsorge für Risikofälle nicht vergessen!

Die alltäglichen Finanzen sind nun geklärt und die langfristige Planung besprochen. Eine faire Verteilung ist erarbeitet und Pläne sind geschmiedet. Aber was ist, wenn etwas passiert?

Das Leben gibt es nur mit gewissen Risiken. Wenn einem Partner etwas Unvorhergesehenes passiert, betrifft dies auch den anderen Partner. Dafür lässt sich vorsorgen.

Trennung

Auch wenn man es sich aktuell nicht vorstellen kann, ist es doch möglich, dass die Beziehung nicht auf Dauer hält. Und eine Trennung ist auch nicht immer einvernehmlich. Damit sollten sich Paare schon recht früh in der Beziehung beschäftigen, wenn man beschließt, dauerhaft zusammen zu bleiben oder finanzielle Abhängigkeiten eingehen möchte.

Was gibt es zu beachten? Bei verheirateten Paaren gelten bei Scheidung die gesetzlichen Regelungen zur Zugewinngemeinschaft. Dennoch ist es sinnvoll, zusätzlich über einen Ehevertrag nach zu denken. Dort können individuelle Regelungen getroffen werden, auf die sich beide einigen.

Bei unverheirateten Paaren gelten die gesetzlichen Regelungen nicht. Hier ist es sinnvoll, wenn sich Paare darüber verständigen, was gewünscht ist. Beispielsweise sind Unterhaltszahlungen für Kinder auch bei unverheirateten Paaren gesetzlich geregelt; Unterhaltszahlungen für den Partner aber nicht. Mit Partnerschaftsverträgen können hier Regelungen getroffen werden, um Ausgleich für Sorgearbeit zu schaffen oder das während der Beziehung erwirtschaftete Vermögen fair aufzuteilen.

Tod

Auch das Ableben eines oder beider Partner sollte in der Planung berücksichtigt werden.

Das Erbrecht sieht klare Regelungen vor, die jedoch nicht alle Lebensumstände berücksichtigen. Mittels Testament kann von der gesetzlichen Erbfolge abgewichen und individuelle Wünsche umgesetzt werden.

Für Ehepaare bietet sich ein gemeinschaftliches Testament an, beim der jeweils andere als Erbe eingesetzt wird. Das kann zum Beispiel bei Vorhandensein einer Immobilie sinnvoll sein. Der hinterbliebene Ehepartner ist dann Alleinerbe und muss die Immobilie nicht verkaufen, um andere Erben auszahlen zu können.

Für unverheiratete Paare gilt das allerdings nicht. Sie können nur Einzeltestamente aufsetzen. Hier bietet es sich an, einen Erbvertrag abzuschließen. Dieser wiederum kann auch von verheirateten Paaren genutzt werden. Beide Vertragsparteien einigen sich wie im Todesfall mit dem Vermögen verfahren werden soll.

Wie bei der Schenkung gelten auch im Erbfall Steuerfreibeträge. Bei verheirateten Paaren gelten 500.000 Euro, bei unverheirateten 20.000 Euro.

Invalidität

Es kann immer mal passieren, dass ein Partner im Laufe des Lebens durch einen Unfall oder andere Umstände vorübergehend oder langfristig nicht mehr arbeiten kann. Hier könnten Abhängigkeiten entstehen, etwa wenn der andere Partner zum Alleinverdiener wird, weil keine Erwerbsminderungsrente gezahlt wird.

Paare sollten sich zum einen anschauen, ob das finanziell machbar ist und zum anderen, ob diese Abhängigkeit gewollt ist.

Vorsorge kann man hier zum Beispiel durch eine private Berufsunfähigkeitsversicherung treffen.

Was sonst noch wichtig ist

Was in der Planung nicht fehlen darf, ist der Notgroschen. Jeder sollte einen Betrag (in der Regel 3 bis 6 Monatsausgaben) zur Seite legen. In einer Partnerschaft kann es sinnvoll sein, einen gemeinsamen Notgroschen aufzubauen, gerade wenn Kinder und Immobilien eine Rolle spielen.

Auch über eine Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung sollte jedes Paar nachdenken. In manchen Situationen ist es nicht mehr möglich, den eigenen Willen klar zu äußern. Dann helfen die Dokumente dem anderen Partner, die eigenen Wünsche durchzusetzen.

Bei allen angesprochenen Verfügungen und Vereinbarungen ist es sinnvoll, sich von einer Notarin oder einem Notar beraten zu lassen. Für alle Verträge (Ehe, Erbschaft und Partnerschaft) gilt, dass sie nur mit einem Notar aufgesetzt werden können, da diese beurkundungsbedürftig sind.

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Resümee

Einen >soliden Finanzplan zu haben, hilft mir nicht nur als Einzelperson, meine Ziele und Wünsche im Leben zu erreichen. Auch in einer Partnerschaft spielen diese Dinge eine Rolle und als kommen noch gemeinsame Ziele und Wünsche hinzu.

Wichtig für die Finanzen in der Partnerschaft ist die Kommunikation. Nicht über Geld zu reden, kann negative Auswirkungen haben. Auch bei der Planung und Umsetzung geht es darum, dass sich Partner miteinander verständigen und gemeinsam Entscheidungen treffen.

Und das sind nicht wenige Entscheidungen. Es lohnt sich aber, diese Entscheidungen intensiv zu erarbeiten und in regelmäßigen Abständen die Planung zu überprüfen. Dann wird Geld nicht zum ständigen Thema und man kann sich als Paar auf die anderen Dinge des Lebens konzentrieren.

Portrait vom Autor dieses Artikels
Über Birgit Hünniger

Ich bin Finanzberaterin und unterstütze die Finanzküche bei ihrer operativen und visionären Arbeit. Meine Aufgabenbereiche sind die Führung von Beratungsgesprächen inkl. Vor- und Nachbereitung, sowie die Erstellung von Beiträgen für Blog und Newsletter.