Volksvertreter geschockt! Dokument beweist: Für viele Deutsche wird es eng mit der Rente

Vertreter aller Parteien sind in Aufruhr. Wie aus einem kürzlich entdeckten Dokument hervorgeht, wird es für viele Deutsche eng im Ruhestand. Angeblich klafft eine gewaltige Rentenlücke!



Volksvertreter geschockt! Dokument beweist: Für viele Deutsche wird es eng mit der Rente


Ein Sprecher der CDU äußert sich:

Wir sind völlig baff. Wer sein Leben lang gearbeitet hat, sollte seinen Lebensabend doch genießen können …

Jetzt heißt es erst einmal Ruhe bewahren und die Überprüfung des Dokumentes abwarten. Eventuell handelt es sich dabei um eine gemeine Fälschung.

 

Ein SPD-Mitglied dazu:

Es bleibt zu hoffen, dass sich hier jemand einen verspäteten Aprilscherz erlaubt. Ich kenne selbst jemanden, der später auf die gesetzliche Rente angewiesen ist. Der reinste Albtraum!

 

Die Linke fordert bereits Konsequenzen:

Gott sei Dank haben wir das noch vor der Wahl erfahren. Wir haben schon immer geahnt, dass etwas nicht stimmt. Jetzt haben wir die Gewissheit und können die Altersvorsorge ganz oben auf die Agenda setzen. Arbeit muss sich wieder lohnen und zwar über alle Altersgrenzen hinweg!

 

Der besorgte Rentner Albert B. twitterte:

Ich mache mir große Sorgen. Was, wenn die jüngeren Generationen nicht bereit sind in ein System einzuzahlen, das ihnen selbst keinen Nutzen bringt? Wer bezahlt dann meine Rente?

 

Sollte sich das Dokument als echt herausstellen, hat die AFD bereits konkrete Pläne in der Schublade, um das Rentenloch zu stopfen:

Die Ausländer müssen raus! Sie sind faul und stellen eine zusätzliche Belastung für unsere Sozialsysteme dar. Das können wir nicht länger dulden.

 

Mit ihrer Forderung scheint die AFD den Nerv ihrer Wähler getroffen zu haben:

Wissen Sie, wir hatten es schon immer schwierig. Es gibt hier einfach keine Jobs. Die haben sich die Ausländer unter den Nagel gerissen.

Auf die Frage, wie viele Ausländer in seinem Städtchen leben würden, antwortete der AFD-Wähler:

Keiner.

 

Insgesamt lässt sich die Lage als unübersichtlich einstufen. Warum die Rentenlücke gerade jetzt entdeckt wurde, ist unklar. Angela Merkel dazu:

Seien Sie unbesorgt. Wir schaffen das!

 



Spekulationen über einen Zusammenhang mit den bevorstehenden Wahlen bezeichnen die Grünen als:

An den Haaren herbeigezogen.

 

#Politiker entdecken die Rente als Wahlkampfthema
#Hoffentlich geht das gut

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Dein Finanzkoch
Christoph Geiler

Bildquelle: © studiostoks – fotolia

 

 

 

 

 

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11 Kommentare

  1. Philipp
    Reply April 27, 21:03 #1 Philipp

    Hallo Christoph,

    ich rechne nicht damit, dass meine Generation eine Rente bekommt. Auch für die Generation vor mir wird es knapp.

    Das Rentensystem kann so einfach nicht funktionieren, wie es heute praktiziert wird.

    Mir ist das aber auch egal. Ich kümmere mich um meine private Rente. Außerdem macht mir meine „Arbeit“ Spaß. Ich habe nicht vor, damit aufzuhören.

    MFG Philipp

    • Finanzkoch
      Reply April 28, 15:20 Finanzkoch Author

      Hallo Philipp,

      grundsätzlich funktioniert das Umlagesystem. Die Renten werden immer aus dem zur Verfügung stehenden Volkseinkommen finanziert. Am Ende ist es eine Verteilungsfrage, die geklärt werden muss.

      Liebe Grüße
      Christoph

  2. Felix
    Reply April 19, 09:35 #2 Felix

    Es ist leider zu befürchten, dass das Thema Renten und die jeweiligen Positionen der Parteien dazu im Wahlkampf auch zu kurz kommen. „Zu komplex und kompliziert“ sagt die CDU dazu.

    Ich bin aber guter Hoffnung, dass wir innerhalb der nächsten 10 Jahre eine große Reform sehen werden (von welcher Partei und welchem mutigen Politiker angeführt auch immer…).
    Vielleicht auch eine stärkere Förderung von langfristigen Wertpapier-Anlagen analog wie in den USA.

    Also – Hoffnung nicht aufgeben und weiter sparen 🙂

    • Finanzkoch
      Reply April 19, 12:55 Finanzkoch Author

      Hallo Felix,

      im Prinzip gibt es die staatliche Förderung fürs Aktiensparen jetzt schon. In der dritten Schicht, kann man einiges an Steuern sparen. Beispielsweise fällt die laufende Besteuerung flach. Bei Auszahlung zum Laufzeitende wird nur ein Teil des Kapitals versteuert (allerdings mit dem persönlichen Steuersatz). Hat der Vertrag geringe Kosten und eine große Auswahl an ETFs – durchaus eine Variante, über die man nachdenken kann. Zumal du dir so die Option auf eine Verrentung sichern kannst – egal ob du letztlich davon Gebrauch machst.
      Wie immer gilt es Nachteile und Vorteile abzuwiegen.

      Ob wir eine große Rentenreform brauchen, bin ich mir nicht sicher. Kleinigkeiten könnten bereits große Auswirkungen haben.

      So oder so wird es vermutlich nicht ohne Eigeninitiative gehen. Also ran an den Speck und Vermögen aufbauen 😉

      Liebe Grüße
      Christoph

      P.S. Die USA als Vorbild? Ich weiß nicht … Da geht ein Riss durch die Bevölkerungsgruppen, von dem wir in dem Ausmaß glücklicherweise noch ein Stück entfernt sind.

      • Felix
        Reply April 22, 21:06 Felix

        Keine Sorge – ich bin auch kein USA-Fan 🙂
        Was das Sozialsystem angeht, bin ich froh in Deutschland zu leben (obwohl ich glücklicherweise eher zu den „Draufzahlern“ gehöre – was sich durch Krankheit oder Arbeitslosigkeit natürlich schnell ändern kann).
        Beim Thema Altersvorsorge durch Aktien sehe ich die USA schon weiter als wir, zum Beispiel mit den 401k-Plänen. Hierbei handelt es sich um Investmentpläne, bei denen die Arbeitnehmer Teile ihres Gehalts in Investmentfonds anderer Unternehmen anlegen können. Das Ganze wird steuerlich gefördert und ist vor allem gebührenneutral.
        Ich kenne zwar auch Aktienprogramme bei der eigenen Firma, aber 1. würde ich davon die Finger lassen (wenn es schlecht läuft, ist der Job und die Vorsorge futsch) und 2. wird das (glaue ich) nicht steuerlich begünstigt – oder?…

        • Chris
          Reply April 22, 22:19 Chris

          So Modelle wie 401k und IRA, also steuerbegünstigte/befreite Investitions-Accounts für Bürger zum Vorsorgesparen, gibts ja nicht nur in den USA, sondern auch in so manchen unserer europäischen Nachbarländer ganz ähnliche Modelle (z.b. England mit den ISAs etc).

          Klar könnte man das hier gern mal einführen, ich würde sofort sowas nutzen und mein Hauptdepot da rein verpacken. Oder zumindest könnte man ja mal die Freibeträge erhöhen. Für jeden, der ernsthaft eigene Altersvorsorge mit Aktien etc betreibt, sind die 801 Euro ja schnell vielzuwenig (solche Kaperträge hab ich in unter nem nem Monat schon erreicht). Mindestens ne Null dran sollten es schon sein ^^

          Was Christoph meint mit „im Prinzip gibt es sowas ja in Deutschland schon“ ist wohl der Versicherungsmantel/privileg (würde ja auch Sinn machen, wenn von weiteren „Schichten“ die Rede ist). Innerhalb einer solchen Police werden die Erträge von Besteuerung verschont und erst zum Ende/Auszahlung wird wieder hingelangt.

          „Problematisch“ ist halt, das man hier wieder eine „typisch deutsche“ Gängelung des mündigen Bürgers unterstellen könnte, ie der Staat traut uns nicht zu, mit unserem Kapital selbst eigenverantwortlich umzugehen und besteht darauf, dass wir das nur in Verbindung mit einer VG machen (siehe ja auch so abstruse Zwitter-Subventionsmodelle wie Riester etc.), die dann natürlich auch gleichmal wieder schön Extrakosten abgreifen können, wenn man nicht aufpasst und alles mit dem spitzen Bleistift nachrechnet.

          Was USA generell angeht, ja so toll läuft da auch nicht alles. Wenn du reich bist, hast du da vielleicht ein paar Steuervorteile mehr (aber mal ehrlich, wer wirklich reich ist, kann in fast jedem Land der Welt steuerlich gut leben, man muss halt einfach nur die richtigen Kanzleien engagieren 😉 ), aber für normal bis arme Leute ist das nicht empfehlenswert (allein nur Stichwort Gesundheitskosten). Was du da an Steuern sparst, tust du auch nur an anderer Stelle eben vermehrt wieder ausgeben, rum wie num.

          LG Chris

          • Finanzkoch
            April 24, 12:39 Finanzkoch Author

            Hallo Chris,

            die Freibeträge anzuheben, wäre mal ein sinnvoller Beitrag zum Thema Altersvorsorge. Die Frau Nahles macht mir ehrlich gesagt gerade etwas Sorgen …

            Hallo Felix,

            zur Besteuerung von Belegschaftsaktien findest du hier etwas:

            http://www.wirtschaftslexikon.co/d/belegschaftsaktien/belegschaftsaktien.htm

            aber 1. würde ich davon die Finger lassen (wenn es schlecht läuft, ist der Job und die Vorsorge futsch)

            Sehe ich auch so. Außer du bekommst einen ordentlichen Rabatt 🙂 Dann heißt es aber: So schnell wie möglich wieder verkaufen.

            Liebe Grüße
            Christoph

  3. Michi
    Reply April 18, 11:27 #4 Michi

    also, die Ausländer, die mittlerweile in Scharen zu uns kommen, werden sicherlich keinem Deutschen und auch keinem langjährig hier lebenden Ausländer einen Arbeitsplatz wegnehmen. Die meisten aus dem arabischen und afrikanischen Raum haben nur einen minimale Schulausbildung genossen und werden auch mit einem 12 monatigen Deutschkurs maximal aller niedrigste Arbeiten in Deutschland verrichten können.
    Der Großteil der Flüchtlinge incl. Familiennachzug wird keine Arbeit finden, niemals in eine Rentenkasse einzahlen, aber durch Sozialhilfe sämtliche Sozialkassen belasten. Das ist nun mal die traurige Wahrheit. Und das ist keinesfalls fremdenfeindlich sondern einfach nur realistisch.

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