Tag "Risiko"

Kredithebel: Wie viel Haus kann ich mir leisten?

Die Sonne scheint. In deinen Händen hältst du ein kühles Bier. Auf dem Grill brutzeln Bratwürste und Steaks. Du hast alle eingeladen – und alle sind gekommen. Ihr feiert die Fertigstellung deines Traumhauses.

Du kannst dein Glück kaum fassen. Angeregt unterhältst du dich mit deinen Gästen. An diesem Sommertag ist dein Leben schlicht perfekt.

In den nächsten 10 Jahren erinnerst du dich regelmäßig an diesen Tag – der Tag, an dem die Rückzahlung deines Immobiliendarlehens begann …

23 simple Regeln, die dich zu einem besseren Anleger machen

Investieren ist kein Hexenwerk. Schon einfache Regeln können dir helfen, großartige Ergebnisse zu erzielen. 23 davon, habe ich in diesem Beitrag zusammengestellt.

Notgroschen: Darf es auch eine Nummer kleiner sein?

Wenige Dinge werden unter Bloggern so kontrovers diskutiert, wie der Notgroschen. Dabei stehen verschiedenste Fragen im Raum. Wie wichtig ist er? Welche Höhe soll er haben? Und wie viel Rendite kostet er mich? – um nur einige zu nennen.

Ich bin gerade auf meinen Notgroschen angewiesen. Daher ist es für mich der richtige Zeitpunkt, dass Thema zu reflektieren und dir zu zeigen, warum ich denke, dass er auch ruhig eine Nummer kleiner ausfallen darf.

Gier: Wer alles haben will, verliert oft alles

„Gier ist gut“. Das sagt Gordon Gekko alias Michael Douglas in dem legendären Streifen Wall Street.

Ich glaube, bei der Geldanlage richtet sie mehr Schaden an als dass sie nutzt. Warum, zeigt die Geschichte vom goldenen Ei.

Verlustaversion: Wenn uns unser Verstand einen Streich spielt

Siehst du das kleine Mädchen auf dem Bild? Kannst du die Freude spüren, die es ausstrahlt? Stell dir vor, es ist dein Kind. Zusammen geht ihr auf die Kirmes. Die Sonne strahlt. An einem Losstand bleibt ihr stehen. Mit glänzenden Augen greift dein kleines Mädchen in die Lostrommel …

Hauptgewinn! Der Teddybär ist größer als deine Tochter. Das Glück ist in diesem Moment perfekt. Dann passiert das Unfassbare. Ein Jugendlicher reißt deiner Tochter den Teddybären aus der Hand. Noch bevor du begreifst, was gerade geschehen ist, ist er um die nächste Ecke verschwunden.

Deine Tochter ist untröstlich. Bittere Tränen kullern ihr Gesicht herunter …

Der Garantiezins bleibt

Seit dieser Woche ist klar: Der Garantiezins bleibt. Die Branche hat ihr Baby erfolgreich verteidigt. Damit findet eine sinnlose Debatte ihr vorläufiges Ende.

Ein Kommentar.

Wertpapierleihe verstehen, um das Risiko für meinen ETF einschätzen zu können

Es heißt: „Man fürchtet, was man nicht versteht“. Dieses Zitat von Ernst Freiherr von Feuchtersleben ist ebenso alt wie wahr. Die Furcht vor dem Fremden lässt sich in vielen Bereichen unseres Lebens beobachten. Ganz aktuell in der Flüchtlingskrise und den Diskussionen über den Islam.
Dabei ist Angst und Ablehnung die falsche Antwort auf Unbekanntes. Vielmehr sollten wir versuchen, zu verstehen. Wenn wir verstanden haben, stellt sich unsere Angst vielleicht als unbegründet heraus.

Ebenso verhält es sich mit den Finanzmärkten – zumindest mit einigen Teilen von ihnen. Fast reflexartig reagieren viele Menschen auf sie mit Argwohn. Dabei haben sie sich nie mit ihnen auseinandergesetzt …

Mit dem heutigen Beitrag möchte ich etwas Licht in das Thema Wertpapierleihe bringen. Da die Wertpapierleihe regelmäßig im großen Stil von ETFs genutzt wird, ist es essentiell, Funktion und Risiken zu verstehen.

Warum Rebalancing eine gute Idee ist

Alchemisten versuchen seit Jahrhunderten vergeblich unedle Metalle in Gold zu verwandeln. Unermüdlich sind sie auf der Suche nach dem Stein der Weisen. In ihrer Vorstellung hat er die Macht, aus Blei und Quecksilber, Gold zu schaffen. Dabei sollten sie es besser wissen. Der Chemiker Étienne Geoffroy deckte schon 1722 in einem Bericht die Betrügereien zahlreicher Alchemisten auf. Zudem widerlegte er die Existenz des Steins der Weisen.

Unermesslichen Reichtum durch die Herstellungsformel für den Stein der Weisen kann ich dir also nicht bieten. Dafür zeige ich dir in diesem Beitrag unter anderem, wie du dir durch Rebalancing eine kleine aber feine Zusatz-Rendite sicherst.

Die perfekte Geldanlage ist eine Illusion

Wir Deutschen sind Perfektionisten. Ordnung, Fleiß und Pünktlichkeit stehen ganz oben auf unserer Tagesordnung. So sagt man jedenfalls …

Und wenn ich die Diskussionen um die richtige Aktien-, Fonds-, und ETF-Auswahl verfolge, untermauert das die These.

Ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich von ideologischen Grabenkämpfen spreche. Der Eine schwört auf die Gewichtung der ETFs nach Bruttoinlands-Produkt und der Nächste richtet sich nach der Marktkapitalisierung. Ein Anderer schwört auf Dividenden-Aktien. Dabei haben alle ein Ziel: Die perfekte Geldanlage. Nicht mehr und nicht weniger soll es sein. Na wenn es weiter nichts ist … Deutsche Exaktheit eben.

Ist die Dividendenstrategie sinnvoll? Keine Antwort, aber eine Lösung

Es ist soweit, ich kapituliere. Eigentlich sollte hier ein epochaler Artikel über die Dividendenstrategie folgen. Doch daraus ist nichts geworden.

Was ist passiert?

Für die Recherche habe ich mich in zahlreiche Fachartikel und Blogs vertieft. Ein Beitrag ist schlauer als der andere. Doch am Ende zählt wie immer nur eins, die Fakten. Also was macht man(n)? Einen ähm … Naja, man(n) schaut, wer den Schöneren hat … In diesem Fall heißt das Chartvergleich. Bringen Dividendenaktien eine systematische Überrendite oder nicht? Die Antwort gibt’s im Artikel.