Tag "Investment"

Geld ist der Treibstoff deiner Träume

16. Juli 1969 – 13:32:00 Uhr. Die Triebwerke der 3000 Tonnen schweren Saturn V Rakete zünden. Flammen schießen daraus hervor. Die Raumfähre beginnt abzuheben. Apollo 11 ist gestartet. 21. Juli 1969 – 02:56:20 Uhr: Neil Armstrong betritt als erster Mensch den Mond. 600 Millionen Menschen verfolgen die Übertragung des Ereignisses.

„That’s one small step for man, one giant leap for mankind“

Am 24. Juli kehren Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins wohlbehalten auf die Erde zurück.

Zwischen 10 bis 15 Tonnen Treibstoff verbrannte die Saturn V Rakete pro Sekunde. 811.000 Liter Kerosin, 1.723.200 Liter Sauerstoff und 1.020.000 Liter Wasserstoff waren nötig, um den ersten Schritt auf dem Mond zu ermöglichen.

Was ist dein Treibstoff? Was bringt dich deinen Träumen näher?

Niedrigzinsphase – Was geht mich das an?

Wer spart, verliert (oder so ähnlich …). Dank des aktuellen Zinsniveaus werden wir kalt enteignet. Liebe Redakteure der großen Tageszeitschriften. Noch einmal zum Mitschreiben: Wir werden kalt enteignet!! Könnt ihr ja mal wieder für eine Überschrift verwenden …

Bei der Gelegenheit könnt ihr gleich erwähnen, dass sich Lebensversicherungen, Tagesgeld, Sparbuch und Co langfristig noch nie gelohnt haben. Dank niedrigem NOMINALZINS fällt es nur gerade auf. Vom Nominalzins musste schon immer die Inflationsrate abgezogen werden, um auf den Realzins schließen zu können. Und um ihn geht es – den Realzins.

In den Töpfen der Anderen #4

Dieses Mal in den Töpfen der Anderen:

Trüffelsuche, Investmentzyklen und Risiko …

Tilgungs-Paradoxon: Wie der Niedrigzins Baufinanzierungen ins Wanken bringt

Die Zinsen für Baufinanzierungen sind niedrig. Darlehenssummen, die vor einigen Jahren utopisch erschienen, sind plötzlich bezahlbar. Das weckt Begehrlichkeiten. Vor einigen Tagen fiel mir ein Artikel in der Leipziger Volkszeitung ins Auge. Der Titel:

2,8 Milliarden Euro Umsatz: Leipzigs Immobilienmarkt explodiert

Bei aller Euphorie: Es ist eine ordentliche Portion Augenmaß angebracht, damit der Hauskauf in der Niedrigzinsphase nicht zum persönlichen Waterloo wird. Mit diesem Artikel möchte ich speziell das Tilgungs-Paradoxon beleuchten, welches bei Nichtbeachtung zu schwindelerregenden Kreditlaufzeiten führt.

In den Töpfen der Anderen #3

Es ist wieder soweit. Eine neue Ausgabe von:

In den Töpfen der Anderen

Dieses Mal gibt es ein komplettes Buch – gratis.

Kaufen oder mieten? Wohneigentum als Wohlstandsrakete

„Wohneigentümer bauen sechsmal so viel Vermögen auf wie Mieter“ – bei gleichem Einkommen. Das zeigt die aktuelle Einkommens- und Verbrauchsstichprobe des Statistischen Bundesamtes. Es wird klar:

Bei der Frage „Kaufen oder mieten?“ werden finanzmathematische Betrachtungen schnell von der Realität eingeholt.

In den Töpfen der Anderen #2

Wie die Zeit vergeht …

Wir haben schon wieder März und der Winter strebt ganz offiziell seinem Ende entgegen. Höchste Zeit für eine neue Ausgabe von:

In den Töpfen der Anderen

23 simple Regeln, die dich zu einem besseren Anleger machen

Investieren ist kein Hexenwerk. Schon einfache Regeln können dir helfen, großartige Ergebnisse zu erzielen. 23 davon, habe ich in diesem Beitrag zusammengestellt.

Was du vom tiefen Fall der Fondslegende Bill Miller lernen kannst

Wir lieben Stars – auch in der Finanzbranche. Sie zeigen uns, was alles möglich ist.

Du rackerst dich ab. Was ein Warren Buffet schaffen kann, das kannst du auch. Doch der Erfolg will sich nicht einstellen. Du versuchst es weiter und weiter. Du verzweifelst. Die Renditen eines Peter Lynch, John Neff oder Bill Miller erreichst du nicht. Schlimmer noch – du schlägst nicht einmal annähernd den Markt.

Dann kommt die Nachricht vom tiefen Fall deines Idols. Ein katastrophales Jahr macht seine vergangenen Erfolge zunichte. Die Presse überzieht ihn mit Spott und Häme. In den folgenden Jahren sind seine Renditen nicht besser als deine.

Seine Magie ist verflogen …

Warum sich aktives Investieren nur lohnt, wenn du stinkreich bist

Kann man den Markt schlagen? Die Wissenschaft sagt nein. Zu effektiv sind die Märkte in der Verarbeitung von Informationen. Die extremen Kursausschläge der heutigen Zeit sind Zeugen dieser Effektivität.

Du kannst es gut beobachten, wenn Zentralbanken Zinsänderungen bekannt geben. Je nachdem, wie die Änderungen ausfallen, geht es für ganze Indizes rauf oder runter – und das bloß Sekundenbruchteile nach der Entscheidung.

Das Gleiche spielt sich ab, wenn Informationen über einzelne Unternehmen die Runde machen.

Du kannst natürlich trotzdem versuchen, den Markt zu bezwingen. Dafür musst du einfach die vorhandenen Informationen besser interpretieren als die anderen Marktteilnehmer. Möglich oder nicht? Das musst du entscheiden. Die Frage ist, wie viel Überrendite kannst du erreichen und wie viel Zeit musst du dafür aufwenden? Meine These:

Wenn du dem Markt bloß einige Prozente extra abknöpfst, lohnt sich aktives Investieren nur, wenn du stinkreich bist.