Tag "Finanzkrise"

In den Töpfen der Anderen #20

Dieses Mal in den Töpfen der Anderen:

– Der Kapitalismus hat seine Anziehungskraft verloren
– Wir wollen gar nicht finanziell frei sein
– Brexit ist Brexit?
– Nachhaltig Geld anlegen – geht das?

Friedrich & Weik Wertefonds in der Analyse

Mr. Dax und Prof. Dr. Max Otte bekommen Gesellschaft. Zwei weitere prominente Buchautoren gesellen sich zum erlauchten Kreis der Fondsmanager …

In den Töpfen der Anderen #15

Dieses Mal in den Töpfen der Anderen:

– Riesterjünger auf YouTube unterwegs
– Warum Zinsjäger mit Autopilot ins Unglück düsen
– So komisch sparen die Deutschen
– Warum ich nicht (mehr) nackt das Haus verlasse

Warum ich ab heute Geld für mein Bankkonto bezahle – und das gerne

Geschafft. Ab heute ist Schluss mit Wasser predigen und Wein trinken. Zumindest was mein Geschäftskonto angeht. Das Privatkonto folgt in Kürze. Im Fließtext klingt das so:

„Herzlich willkommen!

Sehr geehrter Herr Geiler,

jetzt bewegen wir gemeinsam etwas – wir haben Ihr Triodos Bankkonto für Sie eingerichtet und Ihren Zugang zum Online-Banking angelegt.“

Jetzt bin ich Kunde einer „grünen“ Bank. Jede Transaktion kostet mich von nun an 10 Cent. Eine geringe Kontoführungsgebühr wird wohl bald folgen. Gut so. Ich bezahle das Geld gerne. Warum? Das erfährst du in diesem Artikel.

In den Töpfen der Anderen

Das neue Jahr ist gestartet und an den Börsen brodelt es. Grund genug, einmal einen Blick in andere Finanzküchen zu wagen. Dabei sind mir 5 Artikel besonders aufgefallen.

Die „Stadt ohne Armut“ und „CDU lobt Draghi“

Bei meinen Recherchen im Netz stoße ich immer wieder auf eine Vielzahl interessanter Beiträge. Diese möchte ich Dir nicht vorenthalten und werde lesenswerte Artikel regelmäßig auf meinem Blog vorstellen.

Heute geht es um die „Stadt ohne Armut“ und die Niedrigzinspolitik der EZB.

Griechenland-Rettung – oder einfach „linke Tasche, rechte Tasche“

Es reicht. Immer wieder darf man mit anschauen, wie sich unsere Politiker als Retter Griechenlands aufspielen. Viele mögen dies sogar glauben und sich darüber auslassen, dass der „faule Grieche“ nur in der Sonne liegt, während wir hier rund um die Uhr malochen. Da mag es für den Wähler schön klingen, wenn Herr Schäuble klare Kante zeigt und harte Bedingungen an Hilfsgelder stellt. Sparen sollen die Griechen! Das ist ja wohl nicht zu viel verlangt, oder?