PKV im Alter unbezahlbar? Das perfide Spiel mit der Angst

Ständig erscheinen schlecht recherchierte Artikel über die Private Krankenversicherung. Dabei wird mit der Angst der Versicherten vor unbezahlbaren Prämien gespielt.

In dieser Podcast-Episode zeige ich, auf was du achten solltest, wenn du dich für eine Private Krankenversicherung entscheidest und keine Lust auf böse Überraschungen hast. Wie immer findest du die Folge hier auch in Textform.



PKV im Alter unbezahlbar? Das perfide Spiel mit der Angst


Shownotes:

 

Die wichtigsten Inhalte:

  • Die Prämien in der Privaten Krankenversicherung steigen nicht aufgrund deines Alters
  • Ursache für steigende Prämien sind die medizinische Inflation und die geringen Kapitalmarktzinsen
  • Im Gegensatz zur PKV passt sich der Beitrag in der Gesetzlichen Krankenversicherung deinem Einkommen an
  • Die anfänglichen Einsparungen bei einem Wechsel in die PKV solltest du als Sicherheitspuffer zurücklegen

 

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Die Episode zum Nachlesen

PKV im Alter unbezahlbar? Das perfide Spiel mit der Angst

Einleitung

Herzlich willkommen zum Finanzküche Podcast. Eigentlich wollte ich heute mit dem Thema Riester weitermachen. Das verschieben wir um eine Folge. Heute früh habe ich einen Beitrag gelesen, der mich aufgeregt hat.

Darin geht es um die PKV und die Beitragsentwicklung im Alter. Die Überschrift:

Nach 41 Jahren PKV fühle ich mich abgezockt.

Im Text geht es um Herrn K., welcher sich im Ruhestand befindet. Er berichtet, dass er und seine Frau sich die Krankenkassenbeiträge im Alter nicht mehr leisten können … dabei waren sie bisher immer zufrieden mit ihrer Krankenversicherung und wären das auch heute noch, wenn sie sich die Beiträge leisten könnten.

 

PKV: Steigende Prämien im Alter?

Herr K hat im Arbeitsleben immer gut verdient. Er war Abteilungsleiter – und das ist schon fast Ironie – bei einer Versicherung im Schwabenland. Auch seine Frau hat bei der Versicherung gearbeitet …

Ich unterstelle den beiden einfach mal, dass sie es hätten besser wissen können.

Noch im ersten Abschnitt steht:

„Da kam ein Berater zu uns und hat uns überzeugt.“ Damals zahlten sie noch in D-Mark – und zwar deutlich weniger, als ein Kassenversicherter hätte zahlen müssen

Das deutet schon auf den ersten Fehler hin, den man bei einem PKV-Abschluss machen kann. Eine Private Krankenversicherung solltest du niemals nur aus Beitragsgründen abschließen.

Wenn du in die PKV wechselst, dann sollte der Wechsel vor allem Leistungsorientiert sein. Kurzes Beispiel:

Ein guter Freund von mir hatte letztens eine Sportverletzung. Ein paar Stunden später lag er schon in der Röhre und es wurde ein Bild von der Verletzung gemacht. Direkt im Anschluss stand die Diagnose und es wurde mit der Behandlung begonnen. Mein Freund ist privat versichert.

Zweites Beispiel zum Vergleich:

Mein Vater hat auch eine Knieverletzung. Er musste wochenlang auf einen Termin warten. Nachdem das Bild gemacht wurde, hat es noch einmal wochenlang bis zur Diagnose gedauert. Mein Vater ist in der Gesetzlichen Krankenversicherung.

 

PKV im Alter: Wie die Prämien bezahlbar bleiben

Also: Wenn du weniger Beiträge zahlst, ist das ein schöner Nebeneffekt – die Hauptmotivation sollte aber ein höheres Leistungsniveau sein. Die Beitragsersparnis legst du idealerweise zur Seite. Bedeutet:

Wenn du heute 200 € sparst, richtest du einen Sparplan in selbiger Höhe ein. Das angesparte Vermögen nutzt du, um die PKV Beiträge zu stemmen, wenn du es vielleicht einmal mit deinem Gehalt nicht schaffst. Denn das muss dir klar sein:

Wenn du die Gesetzliche Krankenversicherung verlässt, verlässt du die Solidargemeinschaft.

In der Privaten Krankenversicherung zahlt jeder für sich einen risikogerechten Beitrag. Es kommt nicht einer für den anderen auf. Das ist ein Ego-Prinzip. Jeder sorgt für sich selbst.

In der gesetzlichen Krankenversicherung atmet der Beitrag mit deinem Einkommen. Verdienst du mehr, bezahlst du mehr und umgekehrt. In der Privaten Krankenversicherung ist es völlig egal, wie viel du verdienst. Du bezahlst immer die gleiche Prämie.

Den nächsten Fehler den Herr K. gemacht hat, war, dass er entweder auf den falschen Berater gehört hat oder ihn falsch verstanden hat. Im nächsten Abschnitt steht nämlich:

Für das Alter würden Rückstellungen gebildet, versprach der Berater. „Davon merke ich nichts“, sagt K.

Ja es stimmt, dass Rückstellungen gebildet werden … deswegen explodiert der Beitrag im Alter nicht. Er sinkt vorübergehend sogar ein bisschen, da der Altersentlastungszuschlag entfällt und kein Krankentagegeld mehr benötigt wird. Aber:

Wenn mein Einkommen im Ruhestand deutlich niedriger ist als im Erwerbsleben, habe ich ein ernsthaftes Problem. Wie wir bereits angemerkt haben, sinken die Prämien in der Privaten Krankenversicherung nicht parallel zum Einkommen …

Herr K. hätte also zwingend für das Alter vorsorgen sollen. Er kann nicht erwarten, dass sich seine Einnahmensituation verschlechtert und er gleichzeitig seinen alten Lebensstandard aufrechterhalten kann – das gilt vor allem für das Versorgungsniveau im Krankheitsfall.

Wenn du in die Private Krankenversicherung wechselst, solltest du das zwingend in deiner Ruhestandsplanung berücksichtigen.

 

Steigende Beiträge auch in der GKV

Im weiteren Verlauf beschwert sich Herr K. darüber, dass die Beiträge zur Privaten Krankenversicherung fast jedes Jahr gestiegen sind.

Dazu sei gesagt, dass für Gutverdiener, die bereits über der Beitragsbemessungsgrenze liegen, die Krankenkassenbeiträge auch in der Gesetzlichen Krankenversicherung Jahr für Jahr steigen.

Das geschieht automatisch, wenn die Beitragsbemessungsgrenzen angehoben werden.

 

Pflege: Warum du mit deiner Familie über Geld sprechen solltest

Der nächste Punkt, der im Beitrag gesprochen wird, ist, dass die privaten Rücklagen aufgebraucht wurden als die Mutter von Herrn K. für fast 6 Jahre ins Pflegeheim musste:

Damals hat das Sozialamt alle Ersparnisse einkassiert.

Beim Thema Pflege wird deutlich, dass Vermögensaufbau und Geld Themen sind, über die du mit deiner Familie sprechen solltest. Du kannst dir einen noch so schönen Finanzplan machen … wenn du nicht nach links und nach rechts schaust, kann alles umsonst gewesen sein. Im BGB ist ganz klar geregelt, dass Eltern für ihre Kinder einstehen und umgekehrt (vgl. § 1601 BGB).

Dabei hilft es schon, einfach mit den eigenen Eltern darüber zu sprechen, wie diese mit ihrem Pflegerisiko umgehen.

  • Haben sie Rücklagen gebildet?
  • Haben sie eine Pflegeversicherung abgeschlossen?
  • Oder haben sie gar nichts gemacht?

Wenn sie nichts gemacht haben, dann musst du entweder für ihren Pflegefall vorsorgen oder du musst mit deinen Eltern sprechen, dass sie selbst entsprechende Vorkehrungen treffen.

Wichtig ist, sich über solche Themen Gedanken zu machen, darüber zu sprechen und Lösungen zu entwickeln. Nichts zu tun ist zwar deutlich einfacher … aber dann bist du Schicksalsschlägen schutzlos ausgeliefert.

Gerade Themen wie Pflege betreffen unzählige Menschen. Es ist absehbar, dass man in welcher Form auch immer damit konfrontiert wird. Dabei wird die Herausforderung umso kleiner, je eher du sie angehst.

 

Wer in die PKV wechselt, verlässt die Solidargemeinschaft

Im nächsten Abschnitt haben wir einen Gedankenfehler. Darin heißt es:

„Das System PKV/GKV ist gar nicht so schlecht, aber der Fehler der PKV ist es, dauernd Tarife zu schließen. Die Jüngeren, die uns stützen sollten, sind da nicht drin“

Jetzt haben wir schon darüber gesprochen, dass die PKV ein Ego-Prinzip ist. Es ist nicht etwa so, dass in deinem Tarif jüngere Menschen sind, die dich bei der Beitragszahlung entlasten sollen. Auch die jüngeren Versicherten zahlen einen für ihr persönliches Risiko kalkulierten Beitrag. Das du jedes Jahr älter wirst, ist keine Überraschung – weder für dich noch für den Versicherer – und ist von Anfang in deiner Prämie berücksichtigt.

Der Vorteil eines großen Versicherten-Kollektivs ist ein ganz anderer … nämlich das der Versicherer eine wesentlich sichere Kalkulation auf die Beine stellen kann. Wenn ein Versicherungsnehmer mehr Kosten verursacht als eingeplant war, ist das nicht schlimm. Dem gegenüber stehen Versicherte, die weniger Kosten verursachen. Das Kollektiv sorgt für einen gesunden Ausgleich und in der Summe geht die Kalkulation des Versicherers auf.

Allein daran merkt man, wie gut der Artikel von Focus-Online recherchiert wurde. Das er überhaupt erscheint (bzw. unkommentiert Zitate übernommen werden) ist im Prinzip eine Frechheit.

Dabei erscheint der Artikel vermutlich nicht ganz zufällig parallel zu den Koalitionsverhandlungen, bei denen auch die Bürgerversicherung ein Thema ist …

 

Standard- und Basistarif: So reduzierst du deine Prämien drastisch

Beim Lesen des nächsten Abschnittes ist mir fast die Spucke weggeblieben. Da schreibt Herr K., dass er darüber nachdenkt, in den Standardtarif seiner PKV zu wechseln. Da müsste er 120 € im Monat zahlen und hätte einen Selbstbehalt über 360 Euro. So steht es zumindest im Artikel und ich glaube jetzt einfach mal, dass es so ist. 120 Euro im Monat statt 550 Euro …

Ganz ehrlich: Dann mach das doch einfach!

Die Konditionen des Standardtarifs sind vergleichbar mit denen einer Gesetzlichen Krankenversicherung. Da muss ich auch keine Überschrift finden, die lautet:

Ich fühle mich abgezockt von meiner privaten Krankenversicherung.

Herr K. hat die Möglichkeit in den Standardtarif zu wechseln und deutlich weniger zu bezahlen. Der einzige Haken:

Er muss in den sauren Apfel beißen und Leistungen wie ein gesetzlich Versicherter in Kauf nehmen.

Das Problem des Artikels ist damit kein Problem der Privaten Krankenversicherer … das Problem, das im Artikel „Nach 41 Jahren PKV fühle ich mich abgezockt“ deutlich wird, ist ein Armutszeugnis für die Redaktion von Focus Online zum Ersten und ein Verständnisproblem des Rentners zum Zweiten. Das Resultat ist ein Artikel, den die Welt nicht braucht.

Und wir sind noch längst nicht am Ende angekommen.  Das nächste „Highlight“ des Artikels folgt auf dem Fuße. Zitat:

Jüngeren Versicherten bleibt bei Zahlungsschwierigkeiten nur der Basistarif. Der kostet 682,95 Euro im Monat, den Höchstsatz der gesetzlichen Krankenkasse, bietet aber ähnlich geringe Konditionen im Vergleich zu einem normalen PKV-Tarif.

Pauschal zu schreiben, dass der Basistarif 682,95 Euro im Monat kostet, ist schlicht irreführend.

Es gibt dazu klare Regelungen und wenn Hilfebedürftigkeit im Sinne des Sozialrechts besteht, dann wird die Prämie zunächst pauschal um die Hälfte gekürzt. Bleiben gut 341 Euro im Monat. Wenn danach immer noch Hilfebedürftigkeit festgestellt wird, beteiligt sich die Sozialbehörde im erforderlichen Umfang und Beitrag bis das Grundsicherungsniveau des Hilfebedürftigen sichergestellt ist.

Obwohl ein PKV-Versicherter die Solidargemeinschaft verlässt, muss er keine Angst haben, jemals völlig allein im Regen zu stehen.

 

Resümee: Auswirkungen betrachten und Konsequenzen abschätzen

Kommen wir zu einem nüchternen Resümee. Ich hoffe, man hat nicht zu sehr gemerkt, dass mich der Artikel von Focus Online ein stückweit genervt hat. Das ist einfach dem geschuldet, dass ich mittlerweile gefühlt jeden Tag einen ähnlichen Artikel zur Privaten Krankenversicherung auf Focus Online oder einem vergleichbaren Portal sehe. Mit Journalismus hat das nichts mehr zu tun …

Die Artikel erscheinen völlig ohne Hintergrund-Recherche und das einzige Ziel ist, aktuelle Stimmungen aufzugreifen, um die Leserzahlen zu steigern.

Aber zurück zum Resümee …

Auf die Frage PKV oder GKV? gibt es keine pauschale Antwort. Beide Systeme können je nach individueller Situation Vor- und Nachteile haben. Entscheidend ist wie bei jeder anderen weitreichenden Entscheidung auch, dass du dir die Konsequenzen bewusst machst.

In diesem Fall bedeutet das:

Wenn du die Gesetzliche Krankenversicherung verlässt, verlässt du die Solidargemeinschaft. Bei einer Privaten Krankenversicherung richtet sich die Höhe der Prämie nach der Größe deines individuellen Risikos. Wenn du irgendwann einmal nicht in der Lage bist, einen risikogerechten Beitrag zu zahlen, wird es problematisch – denn der Beitrag steht zunächst einmal fest.

Wenn du dich aktiv darum kümmerst, kannst du allerdings nachsteuern. Dabei gibt es beispielsweise folgende Möglichkeiten:

  • Innerhalb der Versicherungsgesellschaft in einen anderen Tarif zu wechseln, der schlechtere Bedingungen hat und dafür weniger Prämie kostet
  • Wechsel in den Standardtarif (für ältere Versicherte)
  • Wechsel in den Basistarif

Grundsätzlich gilt aber immer:

Du zahlst in der PKV einen risikogerechten Beitrag. Wenn dein Risiko so hoch ist, dass du dir eine adäquate Prämie nicht mehr leisten kannst, kannst du dir deine PKV nicht mehr leisten.

Deswegen ist das System der Privaten Krankenversicherung nicht schlecht. Das ist schlicht das Wesen einer privaten Versicherung. Wenn du das nicht möchtest und wenn du das Risiko nicht tragen willst, dass du bei niedrigerem Einkommen deine Krankenversicherungsbeiträge nicht mehr zahlen kannst, dann bleib in der Gesetzlichen Krankenversicherung. Das ist ganz einfach.

Ich bin auch noch Mitglied bei einer Gesetzlichen Krankenversicherung. Meine finale Entscheidung bezüglich einem Wechsel in die PKV steht in den nächsten ein bis zwei Jahren an. Das ist keine Entscheidung die man über Nacht treffen sollte.

Sollte ich wechseln, lege ich mir die Ersparnis für später weg. So bleibt die PKV im Alter bezahlbar. Übrigens ist es auch ratsam vorzusorgen, wenn du gesetzlich versichert bist. Hier wird es ebenfalls garantiert teurer – sowohl im Beitragssatz als auch bei der Prämie. Das steht heute schon fest. Ursache ist die medizinische Inflation und die sich verändernde Altersstruktur unserer Bevölkerung.

Damit sind wir am Ende der Folge angekommen. Ich hoffe, du konntest ein bisschen was für dich mitnehmen und bist nächstes Mal wieder mit dabei. Nächste Folge geht es um die Riester Rente – wie es eigentlich für diese Folge geplant war. Bis dahin.

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Dein Finanzkoch
Christoph Geiler

 

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Kommentare

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5 Kommentare

  1. S. Hansen
    Reply Dezember 21, 09:37 #1 S. Hansen

    Es gibt auch Zusatztarife, die man bei der Privaten Krankenversicherung mit abschliessen kann. Als Zusatzbaustein, ebenso wie beispielsweise das Krankenhaustagegeld. Mit diesem Zusatzbaustein reduziert sich dann ab dem Rentenalter der Krankenversicherungsbeitrag um den zuvor bestimmten Betrag. Man kann aber auch einfach gleichzeitig mit dem Abschluss der privaten Krankenversicherung eine private Rentenversicherung abschliessen, die im Rentenalter den Mehrbeitrag ausgleicht. Es gibt also Möglichkeiten, sich vor der Altersarmut zu schützen. Wenn man allerdings sein Leben lang die Augen davor verschliesst und nicht vorsorgt, darf man sich auch nicht wundern….

  2. Fuse
    Reply Dezember 20, 09:59 #2 Fuse

    Hallo,

    danke für den guten informativen Podcast. Da kann man einiges dazu lernen. Die meisten dürften die private Versicherung eher wegen der günstigen Beiträge in jüngeren Jahren wählen. Später wird dann gejammert. Dein Ansatz ist völlig richtig: was ich spare, sollte ich weglegen.

    Gruß

    • Finanzkoch
      Reply Dezember 29, 11:16 Finanzkoch Author

      Hallo Fuse,

      das kann ich bestätigen. Die ersten Gedanken drehen sich meistens um den Preis.

      Liebe Grüße aus Leipzig
      Christoph

  3. Torsten
    Reply Dezember 19, 15:41 #3 Torsten

    Hallo Christoph!
    Vielen Dank für Deinen ehrlichen und besser recherchierten Beitrag, im Vergleich zu FOCUS-Online. Man muss schon fast annehmen, dass Herr K. aus dem Schwäbischen nur eine Fantasie-Figur aus dem Tagtraum eines SPD-Fraktionsmitglieds sei. Wie kann ein Mensch sonst so naiv sein und das noch als Versicherungsangestellter? Mit Deinen wenigen Berufsjahren weißt Du bereits doppelt so viel, wie Herr K. nach 40 Jahren beruflicher Marktwirtschaft. Dieses PKV-Bashing ist einfach nur noch grenzwertig, da hier absolut nichts differenziert dargestellt wird.

    • Finanzkoch
      Reply Dezember 29, 11:15 Finanzkoch Author

      Hallo Torsten,
      gern 🙂 Gut recherchierte Artikel bringen im Verhältnis zum Aufwand einfach zu wenig Leser …

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