Die 4 Wege, um endlich mehr Geld zu verdienen

Du möchtest dein Einkommen steigern, aber weißt nicht wie? Dann kommt dieser Gastartikel von Daniel Schex gerade recht. Daniel ist beruflich in der Finanzbranche verankert und zeigt dir heute 4 Wege auf, wie du dein Einkommen deutlich steigern kannst.



Die 4 Wege, um endlich mehr Geld zu verdienen


Gastartikel von Daniel Schex.

Mehr Geld in der Tasche – und das jeden Monat. Aber wie?

Mehr Einkommen bedeutet in der Regel, dass Du mehr sparen und anlegen kannst und somit Deine finanziellen Ziele schneller erreichst. Außerdem mehr Lifestyle, Freiheit und verhältnismäßig auch mehr Lebensqualität in deiner Freizeit.

Was Du in diesem Blogartikel erfährst:

I.    Mehr Einkommen als Angestellter – so geht’s

  • Wie bringe ich meinen Chef dazu, mir eine Gehaltserhöhung zu geben?
  • Wie schaffe ich es zu einer Beförderung?

II.   Die 4 Wege, um Geld zu verdienen

III. Der Schlüssel zu einer finanziell erfolgreichen Zukunft

IV.  So generierst Du passives Einkommen

V.   Mehr im Geldbeutel, auch ohne Einkommenssteigerung

 

Bevor ich Dir all das verrate, gibt es noch eine Kleinigkeit zu klären.

Geht es darum, mehr Geld zu verdienen, kommt den meisten als erstes in den Sinn: Ein Nebenjob. Natürlich.

Wenn Du genügend Zeit dafür hast, einen passenden zweiten Job findest, bei dem Arbeit und Bezahlung für Dich zufriedenstellend sind, dann nur zu. Das empfehle ich Dir sogar.

Fakt ist aber, dass wir alle nur 24 Stunden am Tag haben. Wir leben in einer Leistungsgesellschaft. Die Wenigsten können heutzutage noch eine ruhige Kugel schieben und sind mit ihrem Job ausgelastet. Ein Nebenjob ist für viele daher entweder nicht denkbar oder es ist ihnen die Mühe einfach nicht wert. Es gibt schließlich noch ein Leben neben der Arbeit. Wer neben seinem Vollzeitjob, täglichem Haushalt, Schlafen, Essen etc. einen zweiten Job annimmt, der ist in seiner Freizeit enorm eingeschränkt.

Aber: „Ohne Fleiß kein Preis.“ Diesen Spruch kennt jeder und er klingt oberlehrerhaft. Etwas Wahres ist da aber dran. Wer nicht bereit ist, hart für seine Ziele zu arbeiten – und zwar egal ob das beruflich oder in einem anderen Lebensbereich ist – der wird diese nicht erreichen.

 

Ein paar Beispiele gefällig?

Schon einmal jemanden gesehen, dem Reichtum einfach zufliegt (bis auf Erben und Lottogewinner)?

Schon einmal jemanden gesehen, der absolut durchtrainiert und gesund ist, ohne viel Sport dafür zu machen?

Schon einmal einen Profisportler gesehen, der Titel abräumt, ohne dafür tagtäglich hart zu trainieren und alles dafür zu geben?

 

Auf den Punkt gebracht

Ich möchte Dir, bevor wir jetzt so richtig durchstarten, als Basis gleich vorweg mit auf den Weg geben: Harte Arbeit, Disziplin und ein eiserner Wille wird sich langfristig finanziell immer am meisten für Dich auszahlen.

So, und jetzt geht’s los …

 

I. Mehr Einkommen als Angestellter

Um eine Gehaltserhöhung zu bekommen, solltest Du gute Argumente auf den Tisch legen können. Lass uns daher einige Fragen für Dich beantworten.

 

Was ist Dein aktueller Status in Deiner Firma?

Bist Du ersetzbar? Wie viel Verantwortung trägst Du? Wie wichtig ist Deine Arbeit für das Unternehmen? Wie viel Mehrwert bringst Du Deiner Firma als Mitarbeiter? Bist Du direkt am Umsatz beteiligt? Welches Glied bist Du in der „Kette“ und wie wichtig ist es?

Das dient alles dazu, um der entscheidenden Frage auf den Grund zu gehen: Warum bist Du mehr Geld wert?

Dir diese Fragen klar zu beantworten, ist wichtig, denn sie sind entscheidende Argumente bei Verhandlungen um eine Gehaltserhöhung.

 

Leistung, Einsatz und Wille wird belohnt

Welche Aufgaben kannst Du zusätzlich übernehmen? Kannst Du mehr Verantwortung übernehmen? Generell wollen Arbeitgeber Mitarbeiter, die sich ins Zeug legen und Leistung erbringen. Wenn Dir dazu etwas einfällt, dann schlage es Deinem Chef vor. Ansonsten kannst du Deinen Vorgesetzten auch fragen, ob er eine Idee für zusätzliche Aufgabenbereiche oder mehr Verantwortung hat.

Falls nein, dann lass uns noch einen Schritt weiter gehen: Kannst Du Dich beruflich innerhalb Deiner Company stärker verändern? Eine andere Abteilung vielleicht? Oder geographisch und zeitlich flexibler sein?

 

Erfolgsjournal schreiben

Schreibe ein Erfolgsjournal bzw. Erfolgstagebuch, um mehr schlagkräftige Argumente für Deine Gehaltserhöhung zu finden. Notiere Dir jeden Tag, was Du heute in der Arbeit Positives erledigt hast und wozu es Deiner Company dient. Dadurch findest Du die Mehrwerte heraus, die Du persönlich generierst.

Natürlich wiederholen sich diese positiven Dinge von Zeit zu Zeit, das ist völlig normal.

Wenn Du das 3 Monate lang machst, dann wirst Du sehr wahrscheinlich eine lange Liste haben. Diese Liste kannst Du Deinem Boss auf den Tisch legen, denn jeder einzelne Punkt ist ein weiteres Argument für Dich und Dein Einkommen.

Achja, noch ein netter Nebeneffekt: Durch ein Erfolgsjournal / Erfolgstagebuch wirst Du zudem motivierter, selbstbewusster, glücklicher und zufriedener. Du hältst Dir klar vor Augen, was Du tust, erreichst und warum Du mehr Geld wert bist. Du wirst nach einiger Zeit mit mehr Elan in die Arbeit gehen als je zuvor und noch produktiver werden. Solltest Du Dich beruflich einmal in einem Tief befinden, unmotiviert sein oder Ähnliches, dann baut Dich ein solches Erfolgstagebuch auf. Wenn Du Positives aufschreibst, dann konzentrierst Du Dich automatisch auf das Positive anstatt auf Negatives – das führt zu mehr Fokus.

Wenn Du es persönlich nicht magst, täglich etwas aufzuschreiben, dann mach es wöchentlich.

So simpel es auch klingt: Frage Deinen Chef einfach. Hast Du ihn schon einmal nach einer Gehaltserhöhung gefragt? Fragen kostet nichts und mehr als Nein sagen kann er/sie nicht. Auch hier kenne ich einen Praxisfall von einem Kollegen aus meiner ersten Berufsausbildung – hat geklappt, obwohl er das oben Beschriebene nicht einmal gemacht hat 😉

 

Oder doch lieber ein kompletter Umbruch?

Natürlich solltest Du generell einmal überlegen: Ist die Firma, in der du jetzt arbeitest, wirklich die richtige für Dich? Wie sind Deine Aufstiegschancen?

Ein sehr guter Freund von mir hatte nach Jahren in derselben Firma die Erkenntnis, dass seine Aufstiegschancen immer begrenzt bleiben werden und somit auch die Chance auf ein besseres Einkommen. Aufgrund dieser Erkenntnis hat er die Entscheidung getroffen, sich weiterzubilden, erst Abitur nachgemacht und dann studieren gegangen. In seinem Alter noch locker möglich, aber selbst wenn Du über 30 bist: Für Fort- & Weiterbildung, selbst wenn es neben dem Beruf ist, ist es nie zu spät. Und den Arbeitgeber zu wechseln, um woanders die Chance auf einen besseren Job zu haben, geht auch mit Ü40 noch 😉

 

II. Die 4 Wege, um Geld zu verdienen

Grundsätzlich gibt es 4 Wege, um Geld zu verdienen.

  1. Tausche Zeit gegen Geld

Du verkaufst Deine Zeit. Das ist in der Regel das herkömmliche Angestelltenverhältnis. Du wirst für Deine Arbeit auf Stundenbasis bzw. mit einem festen Gehalt bezahlt. Letztendlich verkaufst Du Deine Zeit und tauschst diese gegen Geld.

 

  1. Tausche Leistung gegen Geld

Wenn Du erfolgsabhängig arbeitest, dann hast Du Deinen Verdienst in der eigenen Hand. Das ist oftmals im Vertrieb möglich. Sich auf Erfolgsbasis bezahlen zu lassen ist immer dann die bessere Variante, wenn Du in Deinem Job gut bist. Natürlich geht man ein gewisses Risiko damit ein, eine Zeit lang weniger zu verdienen, wenn es einmal nicht laufen sollte. Aber wo kein Risiko ist, da ist auch keine Chance.

Der große Vorteil ist, dass Deine Leistung bei weitem nicht so begrenzt ist, wie Deine Zeit.

Noch ein kleiner Tipp am Rande: Solltest Du beispielsweise im Vertrieb tätig sein oder dort tätig werden wollen, dann suche Dir bewusst Premium-Produkte aus. Diese sind dementsprechend teurer und bieten normalerweise eine bessere Marge für Dich. Bei Billigware kann der Verkäufer meist nur schlecht verdienen, außer er arbeitet über Masse.

 

  1. Tausche Wissen gegen Geld

Verkaufe Dein Wissen, das ist die Königsdisziplin.

Wissen ist im Verhältnis zu Zeit und Leistung am aller wenigsten begrenzt. Eigne Dir über viele Jahre hinweg wertvolles Know-how, am besten Spezialwissen in einem bestimmten Bereich, an. Später wirst Du dieses teuer verkaufen können.

Dabei sollte es sich um Fachwissen handeln, dass entweder Unternehmen oder Privatpersonen dringend benötigen.

Natürlich kann es sich dabei um unterschiedlichste Fachbereiche und Branchen handeln.

Klar, das ist ein harter Weg, weil Du Dich privat sehr viel weiterbilden musst und zeitlich als auch geistig mit Sicherheit in jedem Fall einen hohen Einsatz erbringen musst, aber langfristig wird sich das definitiv auszahlen.

Normalerweise musst Du Dich dazu irgendwann selbstständig machen, um auf eigene Rechnung arbeiten zu können und damit sich Deine Arbeit für Dich lohnt und nicht nur für das Unternehmen, in dem Du angestellt bist.

 

  1. Investitionen

Geld durch sinnvolle Investitionen zu verdienen, ist mein persönlicher Lieblingsteil. Selbst in einer Welt, in der es kaum noch Zinsen gibt, können wir durch Investments in sinnvolle Vermögenswerte wie Aktien, Fonds/ETFs, Immobilien, Edelmetalle etc. Geld verdienen.

Finanzielle Bildung ist dafür das A und O.

Entweder Du kennst Dich damit sehr gut aus und machst es selbst, oder Du kennst jemanden, der es für Dich macht. Das muss dann jemand sein, dem Du persönlich vertraust.

Mehr dazu noch unter IV. Passives Einkommen generieren 😉

 

III. Der Schlüssel zur Zukunft: Bildung, Bildung, Bildung

Ganz klar: Ausbildung ist die beste Investition in Dich selbst, denn Bildung ist der Schlüssel zur Zukunft.

Vor allem Dein berufliches Know-how und Deine finanzielle Bildung sind langfristig am wertvollsten, wenn es um die Erreichung Deiner finanziellen Ziele geht.

Als Angestellter ist ein „Titel“, wie ein Bachelor, Master, Techniker, eine zusätzliche Berufsausbildung, sonstige Fort- & Weiterbildungen und Abschlüsse meist von echtem Wert. In vielen Companies ist es mittlerweile eine Notwendigkeit, bestimmte Abschlüsse im Lebenslauf vorweisen zu können, um heutzutage überhaupt eine Chance zu haben in höhere Ebenen aufzusteigen.

Früher war das anders, aber Zeiten ändern sich.

Es gibt auch viele Bereiche, in denen Du Dich selbst bilden musst und die rein gar nichts mit der herkömmlichen Ausbildung und dem Bildungssystem zu tun haben. Das ist in Deutschland vor allem bei finanzieller Bildung der Fall, weil diese in unserem Bildungssystem leider stark vernachlässigt wird.

Als Selbstständiger ist es meist sowieso so, dass Deine eigene, maßgeschneiderte Selbstausbildung ein entscheidender Faktor für Deinen Erfolg ist.

 

Gedankenanstoß: Der Schritt in die Selbstständigkeit

Bist Du in irgendeiner Sache besonders gut? Hast Du irgendwo umfangreiches Fachwissen, dass Unternehmen oder andere Menschen benötigen?

Was macht Dir Spaß? Kannst Du Dein Hobby, Deine Leidenschaft zum Beruf machen?

Falls ja, dann mache Dir doch einmal Gedanken über die Selbstständigkeit. Am Anfang vielleicht nur nebenberuflich, um erste Erfahrungen sammeln zu können – und später dann Vollzeit? Aber wenn schon, dann bitte konzentriere Dich auf Dein eigenes Business. Ich persönlich bin ehrlich gesagt kein Fan davon, für eine andere Firma einen Vertrieb aufzubauen, wenn Dich diese bzw. die Menschen dort am Ende einfach so abschießen können. (Das ist nämlich leider häufig bei Strukturvertrieben der Fall.)

Wenn Du Dich dazu entscheidest, Dich selbstständig zu machen, egal ob Teil- oder Vollzeit, dann mach es bitte richtig und baue Dein ganz eigenes Geschäft auf.

 

 IV. Passives Einkommen generieren

Passives Einkommen generieren – das Internet ist voll mit Informationen! Oftmals werden irgendwelche Vertriebssysteme vorgestellt, bei denen Du einsteigen sollst und damit ganz schnell mit wenig Aufwand das große Geschäft machen wirst… Meistens geht’s natürlich schief, wie sollte es auch anders sein.

Sich ein passives Einkommen aufzubauen ist allerdings tatsächlich für nahezu jedermann möglich. Ich persönlich möchte Dir hier kein Vertriebssystem oder Ähnliches vorstellen, sondern einen ganz anderen Weg, nämlich als Privatanleger.

Investitionen in sinnvolle Vermögenswerte, seien es Aktien, Immobilien oder Ähnliches, können Dir langfristig ein passives Einkommen bescheren. Jede Anlageform hat seine Vor- und Nachteile, seine Chancen und Risiken.

Der angenehmste Weg ist wohl der Aufbau eines Aktienportfolios. Warum? Nun ja, Du musst erstens keinen Kredit dafür aufnehmen und zweitens kannst Du durch monatliche Sparpläne langfristig Kapital anhäufen, anstatt sofort eine große Summe zur Verfügung haben zu müssen.

Das passive Einkommen kann durch Kursanstiege der Werte Deines Portfolios entstehen oder durch Dividenden (Gewinnausschüttungen) der Unternehmen, von denen Du Aktien besitzt.

 

Ein paar Basics dazu:

Eine breite Diversifikation (Streuung) Deines Kapitals ist sehr wichtig, denn dadurch reduzierst Du Dein Risiko und die Schwankungen.

Nutze am besten Fonds/ETFs, um diese Streuung zu erzeugen. Dadurch musst Du selbst nicht Investmentmanager spielen und einzelne Aktien aussuchen, sondern kannst Dich nach Auswahl der Anlagen und Einrichtung der Sparpläne zurücklehnen – beziehungsweise auf die Dinge im Leben konzentrieren, die Dir mehr Einkommen verschaffen 😉

Dein Portfolio erledigt beim Vermögensaufbau langfristig durch den Zinseszinseffekt den Rest für Dich.

 

Ich persönlich empfehle Dir die Erträge, die Du erwirtschaftest, nicht als zusätzliches Einkommen für Deine Lebenshaltungskosten zu nutzen, sondern für Deinen Vermögensaufbau. Später wirst Du Dir dafür ein Vielfaches, im Verhältnis zu heute, leisten können.

Ich beschäftige mich damit tagtäglich in meinem Beruf als VermögensCoach. Dadurch kenne ich einige Menschen persönlich, die es bereits zu finanzieller Freiheit geschafft haben und schon heute ausschließlich aus Ihrem Vermögen und passivem Einkommen leben können. Sie haben mit langfristiger Disziplin durch ihre harte Arbeit, vernünftiges Sparverhalten und ständigen Investitionen ausgesorgt. Das ist letztendlich der Praxisbeweis, dass es funktioniert.

 

Fazit

Passives Einkommen zu generieren ist, mit der richtigen Strategie auf lange Sicht gesehen, ein Kinderspiel. Allerdings muss man dazu unbedingt langfristig denken und anlegen. Am Anfang steht der Vermögensaufbau klar im Vordergrund. Wende Dich am besten an einen Fachmann, denn ein Profi ist sein Geld allemal wert, wenn Du dieses Ziel erreichen und langfristig anlegen möchtest.

Dazu empfehle ich Dir folgendes Video: Die 3 Formen finanzieller Freiheit

 

V. Und zu guter Letzt: Mehr im Geldbeutel, auch ohne Einkommenssteigerung

 

  1. Vermögenswirksame Leistungen

Informiere Dich bei Deinem Arbeitgeber, ob er vermögenswirksame Leistungen anbietet. Falls ja, dann zahlt er Dir monatlich einen Zuschuss in einen bestimmten Vertrag. Das ist indirekt auch eine Einkommenssteigerung.  Ich persönlich empfehle hier, falls es Dein Arbeitgeber anbietet, einen Fondssparplan.

 

  1. Steuererklärung

Vergiss nicht, Deine Steuererklärung zu machen, denn dadurch kannst Du Dir Jahr für Jahr Bares vom Finanzamt zurückholen. Zum Beispiel kannst du Kosten für Fortbildungen, Kurse, berufliche Fahrten uvm. von der Steuer absetzen. Zur Not kannst Du Dich an einen Steuerberater wenden, der Dir unter die Arme greift. Dabei musst Du auf die Kosten achten, damit Du und Dein Geldbeutel am Ende profitierst.

 

  1. Ausgaben senken

Warum schreibe ich jetzt über Ausgaben senken, wenn es doch um Einkommenssteigerung gehen soll?

Soll das Senken von Ausgaben zu mehr Einkommen führen? Nein, natürlich nicht. Trotzdem ist mir der Punkt an dieser Stelle wichtig. Senkst Du Deine Ausgaben, so hast Du jeden Monat mehr Geld zur Verfügung, welches Du sparen und sinnvoll anlegen kannst. Und das wird sich wiederrum langfristig um ein Vielfaches für Dich auszahlen.

Ich habe das Ganze vor geraumer Zeit bei mir selbst gemacht und dabei gezielt meine persönlichen Kosten gesenkt.

Zum einen die variablen Kosten, wodurch ich zwar auf ein wenig Lebensqualität verzichte, aber das ist es mir wert. Ich gehe beispielsweise nicht mehr allzu oft in ein Restaurant essen. Sparen ist kein Konsumverzicht, sondern lediglich aufgeschobener Konsum. Du verzichtest zwar heute, kannst aber später dafür die Früchte ernten.

Zum anderen – und das wirkt sich am stärksten aus – habe ich meine monatlichen Fixkosten gesenkt. Ich bin sämtliche Verträge und laufende Kosten durchgegangen, habe verglichen und einiges eingespart. Auf das ganze Jahr gesehen kommt eine ordentliche Summe zusammen, die ich nun wiederrum in meine Zukunft investiere. Das ist zwar keine Einkommenssteigerung, wirkt sich aber rechnerisch unterm Strich trotzdem wie eine Gehaltserhöhung aus 😉

 

Das waren meine Gedankenanstöße zum Thema Einkommenssteigerung. Ich hoffe, es war der ein oder andere brauchbare Tipp für Dich dabei.

Eine letzte Sache möchte ich Dir mit auf Deinen Weg geben

Es gibt Menschen, die monatlich 10.000 € verdienen, jedoch trotzdem finanzielle Sorgen haben. Es gibt aber auch Menschen, die monatlich 2.000 € verdienen, jedoch keinerlei finanzielle Sorgen haben, sondern sich auf Dauer ein privates Vermögen aufbauen, weil sie sparen und investieren. Letztendlich zählt, was Dir nach deinen Lebenshaltungskosten in der Kasse bleibt und was Du damit anstellst, denn das entscheidet über Deine finanzielle Zukunft.

Dazu solltest du definitiv die fatalsten Finanzfehler der deutschen Mittelschicht kennen. Viele Menschen versklaven sich finanziell ihr Leben lang durch einige schwerwiegende Fehler. Genau diese Finanzfehler zu kennen und zu vermeiden ist das Fundament, um wirklich finanziell erfolgreich werden zu können.

 

Erfahre mehr

In meinem kostenfreien E-Book verrate ich Dir meine 12 Tipps für Deinen Weg zu finanzieller Freiheit.

Alles Gute,

Dein Daniel Schex

Der VermögensCoach

Titelbildquelle: © denphumi – fotolia

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Über den Autor

Daniel Schex posiert an einem Tisch

Als unabhängiger Investmentberater erlernte Daniel Schex sein Fachwissen durch Finanz-Profis und wurde in den letzten Jahren von verschiedenen Experten gecoacht. Irgendwann beschloss er, das Wissen, das er von den Profis erlernen durfte, auch an andere Menschen weiterzugeben. Seitdem zeigt er jungen Menschen den Weg zur finanziellen Freiheit auf. Als Referent zu den Themen Vermögensaufbau und Finanzbildung bietet er kostenfreie Vorträge für Bildungseinrichtungen an und setzt auf wertvolles Praxis-Wissen anstatt trockene Theorie.

Im Netz startete er daher das Infoportal www.VermoegensCoach.com

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Kommentare

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7 Kommentare

  1. Finanzielle Freiheit
    Reply September 03, 20:30 #1 Finanzielle Freiheit

    Hi,
    Ich habe den Artikel gelesen, weil ich auf 4 wirkliche Insights hoffte, wie man mehr Geld verdienen kann. Die vier beschriebenen Ansätze sind sicher konzeptionell richtig, doch weiterhin recht abstrakt. Meine Einschätzung ist allerdings, dass es nicht jemdem möglich sein wird, einfach so aus diesen vier Quellen mehr Geld zu verdienen. Sonst wäre es ja zu einfach 😉
    Bin schon gespannt, wie Du diese Ansätze in Zukunft weiter konkretisierst!
    Viele Grüße,
    FF

  2. MRhon
    Reply August 24, 22:41 #2 MRhon

    Hi,

    ich bin ehrlich gesagt ein bisschen ernüchtert von dem Artikel. Das sind mir leider zu viele Binsenweisheiten und Allgemeinplätze.

    Also ja klar, die folgenden angesprochenen Themen stimmen natürlich:
    im Job gilt: Love it, Change it or leave it.
    Bei der Jobsuche gilt: Bildung zahlt sich aus.
    Im Leben gilt: Investieren statt Konsumieren.
    aber ob das einen Blogpost wert ist?

    Die Punkte II.1 bis II.3 ergeben für mich z.B. überhaupt keinen Sinn.
    Ob eine Aufzählung, der Definitionen von blue and white collar jobs jetzt so hilfreich ist, sei auch einmal dahingestellt.

    Ohne Tiefgang leider kein großer Mehrwert, eine genauere Auseinandersetzung mit den Themen V.1 bis V.3 wäre schön gewesen, oder mögliche Fallstricke und best practices für die Selbstständigkeit.

    Vielleicht ein paar Tipps aus dem Konz im Bezug auf Nebenverdienste?

    Eigene Erfahrungen, sowohl positiv als auch negativ?

    Eine Excel, um die eigenen Ausgaben im Blick zu haben?

    Grüße
    Markus

    P.S.: Wer eher Interesse am Mindset hat der zu finanzieller Unabhängigkeit führt, dem sei das kleine Büchlein „Der reichste Mann von Babylon“ (1926) ans Herz gelegt, da finden sich auch ganz konkrete Handlungstipps. Mit ein bisschen Suchen auch als pdf irgendwo 😉

    • Daniel Schex - Der VermögensCoach
      Reply August 25, 18:59 Daniel Schex - Der VermögensCoach

      Hallo MRohn,

      danke für dein ehrliches, kritisches Feedback 😉

      Genauer auf bestimmte Themen wird in einzelnen, zukünftigen Artikeln und Videos eingegangen.
      Dieser Artikel dient einer allgemeinen Übersicht und soll jedermann die Basics aufzeigen.

      Viele Grüße und alles Gute,

      Daniel Schex

  3. Finanziell Frei mit 30 - Dominik
    Reply August 21, 21:51 #3 Finanziell Frei mit 30 - Dominik

    Ich muss diesen Beitrag absolut loben.

    Wenn jeder nur die Punkte aus diesem Beitrag berücksichtigen würde, dann hätten viel weniger Leute finanzielle Probleme. An dieser Stelle aufzuführen, dass Sparen quasi die gleiche Wirkung wie eine Einkommenserhöhung hat, finde ich sehr wichtig. Das Sparen ist sogar noch viel sinnvoller als eine Erhöhung der Ausgaben, da:

    – geringere Ausgaben durch passives Einkommen gedeckt werden müssen
    – es leichter ist 200€ monatlich einzusparen, als mehr zu verdienen

    Dieses Thematik habe ich auch einen eigenen Blogbeitrag gewidmet, da das meiner Meinung nach häufig missachtet wird. (http://finanziell-frei-mit-30.de/sparen-ist-effektiver-als-verdienen/)
    Auch wenn ein höheres Einkommen sich schön anhört, steigen damit meistens auch die Ausgaben und so dauert es zur Finanziellen Freiheit wieder länger.

    Schöne Grüße

    Dominik

    • Daniel Schex - Der VermögensCoach
      Reply August 23, 11:09 Daniel Schex - Der VermögensCoach

      Hallo Dominik.
      Vielen Dank für deinen Kommentar.

      Das sehe ich genauso 😉 Die Einsparung von Kosten ist deutlich leichter als mehr Geld zu verdienen. Vor allem die Fixkosten zu senken, wirkt sich langfristig gravierend aus.

      Nichtsdestotrotz: Bei steigendem Einkommen müssen die Kosten nicht zwingendermaßen steigen. Es ist nur meistens eben der Fall, weil sich viele sofort selbst belohnen wollen (durch Konsum) 😉
      Wer sich an folgende Faustregel hält, der hat eine Win-Win-Situation: Von jeder Gehaltserhöhung / Einkommenssteigerung 50 % für die eigene Zukunft wegsparen und sinnvoll investieren (das zahlt sich langfristig mehrfach aus)! Die anderen 50 % kann man guten Gewissens verkonsumieren. Wer dabei mehr wegspart, dem wird es auf Dauer natürlich finanziell noch besser ergehen 🙂

  4. Finanzmixerin
    Reply August 21, 16:05 #4 Finanzmixerin

    Ein guter, umfassender Beitrag! Ich habe viel für mich mitnehmen können, da ich Angestellte bin.

    Das mit den Ausgaben ist auch wichtig. Da kann man viel machen. Ich merke, dass ich glücklicher bin, seitdem ich weniger Zeug kaufe. Ich kaufe auch ab und zu Dinge gebraucht inzwischen. Und leihe Bücher in der Bibliothek aus.

    • Daniel Schex - Der VermögensCoach
      Reply August 23, 11:14 Daniel Schex - Der VermögensCoach

      Hallo Finanzmixerin.
      Vielen Dank für Deinen Kommentar.

      Das mit den Ausgaben ist vollkommen richtig! Auch ich konzentriere mich lieber auf diejenigen Dinge, die mich wirklich glücklich machen, anstatt auf übertriebenen Konsum.
      Sparen und gleichzeitig glücklich sein 😉

      Gebrauchtes zu kaufen ist ebenfalls eine Möglichkeit, gutes Geld einzusparen.
      Auch einfach mal zu überlegen, was ich nicht mehr brauche und verkaufen kann, ist eine Option. Dadurch befreit man sich von unnötigem Zeug und verdient sogar noch ein bisschen etwas damit 😉

      Alles Gute,

      Daniel Schex

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