Finanzküche jetzt auch auf YouTube

Ab sofort gibt es die Finanzküche auch in Bild und Ton …



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Ohne lange Vorrede möchte ich Dir mein erstes „hochprofessionelles“ Video vorstellen

Die Inhalte für die nächsten Videos sind noch nicht in Stein gemeißelt. Schreib mir gerne Themenvorschläge unten in die Kommentare.

Dein Finanzkoch
Christoph Geiler

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11 Kommentare

  1. Nico von Finanzglück
    Reply August 09, 13:27 #1 Nico von Finanzglück

    Moin Christoph,

    auch wenn ich mich hier mit den anderen Kommentatoren wiederhole, Du kommst wirklich sehr sympathisch rüber. Bei Dir wirkt ein Youtube Video eher nicht so abschreckend – das kann ich nicht von allen sagen 🙂 . Die Nervosität wird sich noch legen.

    Thematisch finde ich bei Dir alles was sich um Versicherungen dreht sehr interessant. Du bist Insider und kennst Dich weit besser aus als die meisten anderen Finanzblogger. Dein Artikel über die Haftplicht-Versicherung war z.B. spitze.

    Ansonsten vielleicht noch persönliches, wie Du mit Deiner Selbstständigkeit umgehst (z.B. in Bezug auf Familientauglichkeit, Volatilität im persönlichen Cash-Flow, Krankenkasse, Steuern, Probleme, Ängste, Vorteile, …).

    Ich bin schon gespannt.

    VG, Nico

    • Finanzkoch
      Reply August 09, 15:20 Finanzkoch Author

      Hallo Nico,

      Bei Dir wirkt ein Youtube Video eher nicht so abschreckend

      Das war meine größte Sorge – gut, dass sie sich als unbegründet herausgestellt hat 🙂

      Die Selbständigkeit als Thema aufzugreifen, finde ich eine super Idee (keine Ahnung warum ich darauf noch nicht gekommen bin …)

      Hier schon einmal die Kurzfassung:
      Volatilität des persönlichen Cash-Flows –> ist wie auf einem Ruderboot inmitten eines Unwetters
      Krankenkasse –> für Existenzgründer sind die Beiträge kaum zu bezahlen (deswegen habe ich ewig meinen Nebenjob durchgeschleift)
      Ängste –> das Schlimme ist, dass man mit niemanden darüber reden kann. Schließlich will man Aufträge … Die eigene Familie ist dafür auch ein schlechter Ansprechpartner. Die macht sich schon genug Sorgen.
      Vorteile –> ich mache genau das, was ich immer machen wollte und kann auch mal von zu Hause aus arbeiten
      Nachteile –> Wochenenden sind bis auf weiteres gestrichen …

      Herzliche Grüße aus Leipzig
      Christoph

      • Nico von Finanzglück
        Reply August 09, 16:16 Nico von Finanzglück

        Klingt nicht ganz einfach, aber ziemlich aufregend. Wenn nicht jetzt, wann dann. Der Knackpunkt kommt wahrscheinlich, wenn der erste Hosenscheißer ins Haus flattert. Das verträgt sich dann einfacher mit einem langweiligen 9-5 Job im Angestelltenverhältnis.

        Den Austausch mit anderen Gleichgesinnten stelle ich mir auch schwierig vor. Der Blog kann hier nur sehr eingeschränkt dienen. Deine Liebste und ggf. ein Mentor oder ähnliches sind wohl die offensichtlichen Kandidaten. Vielleicht müssen wir (Blogger/Leser) echt mehr Real-life Treffen veranstalten.

        • Finanzkoch
          Reply August 09, 17:09 Finanzkoch Author

          Der Storch wirft laut Plan im Februar ein Paket ab 🙂 Ich bin gespannt, was da auf mich zukommt …

          „Vielleicht müssen wir (Blogger/Leser) echt mehr Real-life Treffen veranstalten.“

          Das wäre mal ne Maßnahme. Warst du mal bei einem? Wenn ja, wie war es? Bei mir hat es bisher leider nicht gepasst.

          • Nico von Finanzglück
            August 09, 17:31 Nico von Finanzglück

            Ich hatte mich einmal mit Alexandra von Sauerkraut und Zaster in Berlin getroffen. War wirklich nett! Leider macht sie seitdem Pause. Hat aber nichts mit mir zu tun! 🙂

            Ein Treffen habe ich schon fest eingeplant. Ich warte noch die Sommerpause ab und dann werde ich mal einen Aufruf starten. Wahrscheinlich sitze ich allein vor einem Bembel Apfelwein in der Kneipe. 🙂

            Du wohnst in Leipzig, oder? Dort wohnt auch die Schwester von Frau Finanzglück. Die werden wir bestimmt noch mal besuchen fahren. Dann melde ich mich auf jeden Fall.

            Toll, dass bei Euch gute Nachrichten ins Haus stehen. Geh noch mal ins Kino mit Deinem Schatz! Das vermisse ich wirklich.

          • Finanzkoch
            August 11, 07:51 Finanzkoch Author

            Hey Nico,

            ich würde mich riesig freuen, von dir zu hören, wenn du in der Gegend bist. Ich bin mir sicher, dass du deinen Apfelwein nicht allein trinken musst 😉

  2. ChrisS
    Reply August 08, 16:52 #2 ChrisS

    Mir gönne uns ja moa in Leepzsch dreffn zum Indorfjiuh bei ner Dasse Heeßn 🙂

    Wie gesagt, sehr sympathisch wirkst du auf jeden Fall schonmal, aber wenn man dich nicht vom Blog schon kennen würde, weiß ich nicht inwieweit im Video allein auch Fachkompetenz und Seriösität rüberkommen würde (gut, statt nur immer auf staubig-altbiederer Finanzberater machen zu müssen, gibts ja mittlerweile auch einige jüngere Youtuber die mit einer locker-hipperen Herangehensweise ans Thema ihr Zielpublikum gefunden haben, musst halt schauen wie du dich in der Szene positionieren willst).

    Deinen Dialekt werde ich sicher nicht kritisieren, weil ich ja ganz genauso klinge 😀 Aber ich musste mir auch schon bei meiner Zeit im Westen einige dumme Kommentare dazu anhören.

    Die Nervosität und Verkrampfung vor der Kamera ist einfach eine Übungssache die mit der Wiederholung schon von allein weggeht. Wenn du irgendwann mal ein paar dutzend gemachte Videos hinter dich hast und auf deine ersten zurückschaust, wirst du sicher eine Entwicklung sehen. Ansonsten ist es aber auch keine Schande, etwas mehrfach aufzunehmen bzw zu cutten, eben solange bis man mit dem Ergebnis zufrieden ist.

    Themen für Videos ? Hm, eigentlich kommt das ganz drauf an welche Strategie du mit den Videos verfolgst. Wenn es hpts darum geht, das größere Youtube-Publikum (was dich noch nicht kennt) auf dein Blog zu locken, bietet es sich ja eigentlich an, die „klassischen“ beliebten Einsteigerthemen nochmal durchzukauen und in flotten Clips für die Masse schmackhaft anzubieten.
    Beiträge über „was ist ein ETF, was ist passives Investieren?“ etc. sind zwar sicher für die Leute, die sich schon länger auf Finanzblogs tummeln, eher ein langweiliger alter Hut, aber man darf ja nie vergessen dass es für die allgemeine Mehrheit da draussen immer noch was neues ist (irgendwo bzw von irgendwem hören es einige Leute eben immer zum ersten Mal, und wenn man sich selbst als Informationsgeber anbietet kann man so dankbares Publikum gewinnen).
    Da es aber auch zu diesen breiten Einsteiger-Themen mittlerweile nicht mehr unbedingt an Youtubern mangelt, die darüber referieren, solltest du dir auch schnell eine Nische schaffen, wo du dich mit deiner dir eigenen Expertise profilieren kannst, um dich von den andern tausend Leuten, die ja auch alle das gleiche über ETFs beispielsweise erzählen, herausstechend abzuheben. Vielleicht kannst du den Leuten auch über Versicherungen oder so was nützliches erzählen (keine Ahnung wie oft das Thema Versicherungen auch auf Youtube schon durchgelutscht wurde, da ich mich ja nicht so für Videos darüber interessiere).

    Überleg dir auch welches Präsentationsart/aufwand-Level du anstrebst. Einfach nur vor der Kamera stehen und reden ist ja nur das Mindest-Niveau (vor allem wenn vom Inhalt eigentlich kein Mehrwert, der nicht auch in einem Blogartikel schon genausogut ausgedrückt wäre, rüberkommt – oder noch „schlimmer“ einfach ein alter Blogartikel aufgewärmt nur nochmal „vorgelesen“ wird – das ist zuwenig und kriegt der Zuschauer auch schnell mit). Die anderen Möglichkeiten des Mediums sollten schon genutzt werden – denk halt mal nach was Dinge wären, die du so NUR in einem Video rüberbringen kannst. Das einbauen von Grafiken, Screenshots, Animationen etc ist eine Sache, genauso wird auch gern gesehen einfach mal „live“ eine Beispielrechnung am guten alten Flipchart vorzuführen, weils schön nachvollziehbar ist wenn man den Entstehungsprozess in Ruhe verständlich mitverfolgen kann. Ansonsten kannst du auch noch Interviews mit Experten zu den jeweiligen Themen führen, Leserfragen beantworten (kommt immer gut weil man damit Kontakt demonstriert und sich die Personen wertgeschätzt fühlen), oder gar beispielhafte Szenen aus deinem Beratungsalltag schauspielhaft nachstellen. Die meisten Leute wissen zb garnicht wie eine (Honorar)Beratung eigentlich so richtig abläuft, bzw haben Berührungsängste oder falsche Vorstellungen (sind ja, wenn überhaupt, nur die Behandlung in den Bankfilialen etc gewöhnt), da könntest du in Videos mit einer Beispielperson mal so einige typische Fälle (also Probleme, mit denen die Leute zu dir kommen, und die Antworten, mit denen du diese lösen kannst) durchspielen. Das wäre auch eine relativ einzigartige Vorgehensweise und würde dich von den tausend anderen Youtubern, die ja auch irgendwie alle nur das gleiche über das selbe Thema labern, etwas abheben. Graue Theorie und allgemeine Hintergründe in allen Ehren, aber am meisten interessieren sich die Leute für konkrete Handlungsanweisungen, step-by-step tutorials, Informationen mit Nutzwert zum selber nachmachen und sofort anwenden eben.

    Tschö aus dem Landkreis 🙂

    • Finanzkoch
      Reply August 09, 15:32 Finanzkoch Author

      Hey Chris,

      und ich habe mir immer eingebildet, keinen Akzent zu haben … in Leipzig sprechen wir doch quasi hochdeutsch 🙂

      „denk halt mal nach was Dinge wären, die du so NUR in einem Video rüberbringen kannst.“

      Finde ich einen super Ansatz. Mein Problem ist, dass ich die Möglichkeiten des Medium selbst noch gar nicht überblicke. Hier wird noch einiges an Einarbeitung auf mich zukommen. Immerhin habe ich mich inzwischen für ein Schnittprogramm entschieden. Kommt Zeit, kommt Rat …

      Danke für die Massen an Input, die du mir hier wieder gegeben hast 🙂

      Herzliche Grüße aus Gohlis
      Christoph

      • ChrisS
        Reply August 09, 16:20 ChrisS

        „und ich habe mir immer eingebildet, keinen Akzent zu haben … in Leipzig sprechen wir doch quasi hochdeutsch :)“

        nü gloar tun wir das, am Ende ist davon vieles auch einfach nur „Fisch im Wasser, das er eben nicht merkt“. Als ich zB das erste mal runter ins Schwabenländle arbeiten war, hab ich mir auch die ganze Zeit eigentlich nur gedacht „was, ICH soll der sein der komisch spricht ? Nein IHR seid es doch alle die nur komisch sprechen!“.
        Wobei es ja bei uns in Leepzsch ja noch nichtmal sooo extrem ist. Wenn ich zb mal die Verwandtschaft, die noch aufm Kuhkaff irgendwo im Niemandsland zwischen Chemnitz und Dresden wohnt, besuche, also dagegen ist unser leichtes sächsel-säuseln wirklich harmlos 😀

        Naja, denk aber nicht dass du dich jetzt verstellen musst, nur weil man dich etwas neckisch damit aufzieht. Verstellen klappt meist eh nicht, bzw sorgt dafür das man auf der anderen Seite nur noch gestelzter und verkrampfter rüberkommt. Ich finds im prinzip auch ganz sympathisch wenn man hören kann wo jemand herkommt, das ist ehrlicher und bodenständiger als eine austauschbare, unpersönliche Einheitsstimme.

        „Finde ich einen super Ansatz. Mein Problem ist, dass ich die Möglichkeiten des Medium selbst noch gar nicht überblicke. Hier wird noch einiges an Einarbeitung auf mich zukommen. Immerhin habe ich mich inzwischen für ein Schnittprogramm entschieden. Kommt Zeit, kommt Rat …“

        Naja, im Prinzip ist die Herangehensweise ja nicht anders wie als wenn man seinen eigenen Blog starten will – also man muss sich Grundgedanken zum Content (und der Präsentation dessen) machen, und dem Marketing (das heißt, wie positioniere ich mich im Umfeld vom Rest der Szene, die ja auch alle das gleiche/ähnliches machen). Da einen richtigen Plan bzw Strategie auszuarbeiten, damit man wirklich effektiv vorgeht (also mehr als nur einfach larifari „och ich mach mal ein paar Inhalte pro Monat, wie ich grad Lust hab, und schau wie sich das so von selbst entwickelt“) können dir sicher Spezialisten mehr nützliche Informationen geben als ich (wenn ich genau wüßte wie’s geht, hätt ich wohl auch schon längst mein eigenes Geschäft dazu aufgemacht 😉 ). Für den Anfang ist ja nicht der schlechteste Rat, bei ein paar beliebten Youtubern (muss übrigens nicht nur speziell der Finanzbereich sein) einfach mal abschauend zu lernen, was denn die funktionierenden Präsentationstechniken sind, die beim Publikum offenbar gut ankommen (da sieht man auch schnell dass es nicht nur um hochkomplex-aufwändige Produktionsqualität geht), eine „content roadmap“ erstellen (zb gern auch zusammenhängende „Themen-Serien“ mit mehreren Beiträgen, die den Wiederkehr- und Bindungsfaktor erhöhen), und dann die Inhalte blockweise vorzuproduzieren (damit man danach konstant stückchenweise und vor allem regelmäßig veröffentlichen kann).

  3. NettGemeinterRat
    Reply August 08, 14:46 #3 NettGemeinterRat

    Du kommst sehr sympatisch rüber, ändere vielleicht auch gleich Dein Bild auf der Homepage der Finanzküche. Dein aktueller Look wirkt seriöser…
    Entspanne Dich vor Deinen Takes, Du wirkst sehr nervös, hast aber (denke ich) „nur“ die Kamera als Beobachter…
    Regionales und Dialekt sollte man nie künstlich verstellen, über das „Tschüssi“ am Ende würde ich trotzdem nochmal nachdenken.
    Viele Grüße und weiterhin viel Erfolg!

    • Finanzkoch
      Reply August 08, 15:39 Finanzkoch Author

      Danke für dein ehrliches Feedback. Das Tschüssi war leider in all meinen Versuchen drin – da habe ich anscheinend einen kleinen Tick … in Ermangelung eines Schittprogramms habe ich es drin gelassen. In den nächsten Videos gibt es eine andere Verabschiedung …. versprochen 🙂

      Den Rat mit dem Bild hat mir gestern auch meine bessere Hälfte gegeben. Eigentlich wollte ich es erst mit dem kompletten Neudesign der Finanzküche ändern … aber da ich den gleichen Rat innerhalb von 2 Tagen mehrfach bekommen habe, werde ich das jetzt angehen.

      Herzliche Grüße aus Leipzig
      Christoph

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