Der Bankfuzzi will dich eh nur übers Ohr hauen

Eine ganze Branche will nur an dein Bestes, dein Geld. Beispiele dafür gibt es viele. Da wird einer 80-jährigen Rentnerin schon einmal ein Bausparvertrag vertickt oder ein Schifffonds aufgeschwatzt. Sind eben alles Verbrecher, die da in den Banken hocken. Und das sind noch nicht einmal die Schlimmsten! Versicherungsvertreter, das sind die richtig nervigen Typen … rennen von Tür zu Tür und betteln nach einem Abschluss. Was der Kunde will und braucht, ist denen völlig egal. Hauptsache die Provisionen reichen für die nächste Lustreise nach Budapest.

Das Fernbild der Finanzbranche ist schlecht. Grottenschlecht sogar. Versicherungsvertreter und Bankkaufmann gehören nicht umsonst zu den unbeliebtesten Berufen in Deutschland.



Der Bankfuzzi will dich eh nur übers Ohr hauen


Für Blogger sind Banker und Versicherungsvertreter ein gefundenes Fressen. Wenn du Hau den Lukas spielst, bieten wenige Berufe so viel Angriffsfläche. Leser sind bei diesen Artikeln immer garantiert.

Du willst doch nicht zu irgendeinem Bankfuzzi gehen, der dir nur irgendetwas verkaufen will?

Solche Worte gehen leicht über die Lippen oder die Hand. Was du nicht vergessen darfst: Allein für die Sparkassen arbeiten etwa 240.000 Menschen. Wenn wir von der Bankenbranche insgesamt sprechen, sind es weit über 600.000 Menschen, die sich hier ihr täglich Brot verdienen.

Über eine halbe Million Menschen, die angetreten sind, die restlichen 80 Millionen übers Ohr zu hauen? Glaubst du das wirklich?

Interessanterweise ist in der Wahrnehmung der Menschen das Nahbild der Finanz- und Versicherungsbranche gar nicht schlecht. Das sieht dann in etwa so aus:

Versicherungsvertreter? Denen kannst du nicht trauen! Aber mein Jupp von der Pfefferminzia Versicherung, ja der ist etwas ganz Besonderes. Kümmert sich schon seit 20 Jahren um meine Versicherungen. Immer erreichbar. Und wenn ich einen Schaden hatte … was soll ich sagen? Die Regulierung lief immer schnell und reibungslos.

Die Wahrheit ist, dass die Mehrzahl der Banker und Versicherungsvertreter einen anständigen Job machen. Ohne Finanzierungen sind die meisten Hauskäufe gar nicht vorstellbar. Ohne Versicherungen würden viele Schicksalsschläge die Menschen deutlich härter treffen. Erst vor kurzem habe ich verzweifelt das Auto meiner Freundin gesucht. An der Stelle, an der es stehen sollte, war es nicht. 10 Minuten lang hatte ich das miese Gefühl, dass es gestohlen wurde. Mein erster Gedanke war:

  • Wie erkläre ich das meiner Freundin

Und gleich mein zweiter Gedanke war:

  • Hoffentlich ist das Auto anständig versichert

Gott sei Dank habe ich das Auto dann eine Kreuzung weiter gefunden. Mit dem Alter lässt das Gedächtnis anscheinend nach …

Versicherungen mögen keine gute Laune verbreiten und ein schlechtes Image haben, aber wenn wir im Ernstfall auf sie angewiesen sind, ist es schön, sie zu haben. Im Hintergrund arbeiten Menschen. Menschen, die den Versicherungsmantel entwerfen. Menschen, die die IT dazu entwickeln. Und ja, Menschen, die die Versicherungen an den Mann oder an die Frau bringen. Schließlich wachen die wenigsten Menschen morgens mit dem dringenden Bedürfnis auf, eine Haftpflichtversicherung abschließen zu müssen. Und all diese Menschen müssen bezahlt werden.

Klar ist:

Die Branche ist selbst schuld an ihrem miesen Image. Der Weg, neues Vertrauen zu schaffen, wird hart.

Aber:

Hunderttausende Menschen geben sich Tag für Tag Mühe die bestmögliche Dienstleistung für ihre Kunden zu erbringen, auch wenn es ihnen die Chefetage nicht immer leicht macht.

Spar dir also pauschale Vorverurteilungen. Es trifft fast immer die Falschen. Wenn du eine unabhängige Beratung wünschst, suche den Versicherungsmakler deines Vertrauens auf und / oder lasse dich gegen Honorar beraten. Einen Banker der Sparkasse, Deutschen Bank oder Commerzbank dafür abzustrafen, dass er hauseigene Produkte verkauft, ist völliger Unsinn. Das ist, als ob du deinem BMW-Verkäufer dafür rügst, dass er dir keinen Mercedes angeboten hat.

 

Fazit

Wenn du in der Finanz- und Versicherungsbranche tätig bist, brauchst du ein dickes Fell. Ein guter Freund von mir ist Banker. Er hat mir erzählt, wie er im Club mit einer Frau getanzt hat. Danach hatten sie ein nettes Gespräch. Die Beiden waren sich sympathisch. Dann fragte sie ihn, was er beruflich macht. Er antwortete:

Banker.

Daraufhin schaute sie ihn plötzlich verächtlich an und fragte:

Banker? Und welchen Beitrag leistest du für die Gesellschaft?

Ohne ein weiteres Wort ließ sie meinen Freund stehen und verschwand. Dabei arbeitet er bei der Bundesbank in der Bankenaufsicht … nachfragen hätte hier geholfen.

Vorurteile bringen niemanden weiter und treffen viel zu oft die Falschen. Wenn du etwas verändern willst, lass lieber deine Kröten wandern. Bankenwechsel-jetzt

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Dein Finanzkoch
Christoph Geiler

Bildquelle: © KAR – fotolia

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Kommentare

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8 Kommentare

  1. Alexander@klarplus
    Reply November 27, 09:39 #1 Alexander@klarplus

    Hallo Zusammen,
    ich habe eine ähnliche Karriere wie der Finanzkoch hinter mir. Jahrelang war ich den selben Vorurteilen ausgesetzt und musste mich immer dagegen wehren. Ich habe mich immer als „anders“ und „einer von den Guten“ empfunden.
    Die Frage, welchen Mehrwert man selbst seinen Kunden gebracht hat, kann jeder Berater nur für sich selbst beantworten. Und ich glaube, darin liegt der Schlüssel: viele Berater haben einfach ein anderes Bild davon, was sie ihren Kunden gebracht haben. Ein Beispiel: liegt ein Mehrwert darin, das Berater einen zum Sparen anhalten, man also im Schnitt das Thema früher angeht und mehr spart? Der Berater sagt ja, der Kunde sagt, hätte ich doch eh gemacht. Eine „wahre“ Antwort gibt es hier nicht.
    Es gibt durchaus die Möglichkeit, dass man von einem Berater profitiert. Es muss halt der Richtige sein. Wenn man, meint den zu haben, sieht man das wahrscheinlich wie die allermeisten Deutschen: „Finanzberater sind Verbrecher, blos meiner nicht.“
    Wie man den findet, beschreibe ich gerade in einer Blogserie. Wen es interessiert:
    https://klarplus.com/den-perfekten-finanzberater-finden-ein-tutorial-in-11-einfachen-schritten/
    Gruß

    • Finanzkoch
      Reply November 30, 15:10 Finanzkoch Author

      Hallo Alexander,

      danke für deinen Einblick in die Beraterseele 🙂
      Das Gefühl mich rechtfertigen zu müssen, habe ich persönlich nicht. Nur meine Oma legt mir immer mal wieder ans Herz, mir einen richtigen Beruf zu suchen. Ich sollte es doch mal in der Sparkasse probieren …

      Ich bin überzeugt davon, dass ein Berater, wenn er seinen Job richtig macht, einen Mehrwert für seine Mandanten bringt.

      Wichtig ist, dass am Ende der Mandant in der Lage ist, eine Entscheidung SELBST zu treffen. Denn die Konsequenzen muss er auch SELBST tragen.

      Herzliche Grüße
      Christoph

  2. Chris
    Reply November 09, 03:59 #2 Chris

    Einfach nur die Banken zu bashen erscheint mir manchmal als schon etwas zu langweilig, bzw. bequemlich. Nicht, weil mir irgendwas an der Ehre der Branche liegt, oder weil ich Mitleid mit den hunderttausenden Mitarbeitern haben die sich doch alle nur ach-so-gut um mein Bestes (ja, mein Geld eben) kümmern wollen. Nein, weil ich mir selbst gegenüber den Anspruch habe, nicht nur zu nörgeln, sondern mich eben selbst um meine Finanzen zu kümmern, und irgendwelche Mittelsmänner (die im besten Fall unnötig sind, im schlimmsten Fall schädigend, und in jedem Fall teuer!) soweit es geht auszuschalten.

    Das setzt voraus dass man eben auch mal ein bischen Zeit mit der finanziellen Bildung verbringt. Sorry, aber da lass ich mittlerweile, wo man doch heute alles leicht und schnell im Internet findet, auch keine Ausreden mehr gelten. Kümmert euch selbst, sonst kümmern sich andere (für mehr Gebühren und schlechtere Renditen). Ich selbst habe seit über nem Jahrzehnt keine Bank mehr von innen sehen müssen, meine Geldgeschäfte erledige ich online, genauso wie ich auch alle Versicherungen und Verträge immer vergleiche, mich über Produkte informiere (und auch einschätzen kann was passend ist und was ich nicht brauche) und direkten Überblick über alle Kosten habe. Als langfristiger buy&hold Anleger von günstigen Welt-ETFs brauche ich auch keine „Vermögensverwaltung“ oder „Beratung“, was soll denn da auch groß beraten werden ? Nur dass mir irgend ein Schnösel im Anzug jedes Jahr sagt „Ja, äh, behalten Sie ihre Produkte einfach weiter“, toll, dass weiß ich selbst, dafür muss ich den auch nicht noch bezahlen.

    Klar, man schüttelt leicht den Kopf, wenn man sieht wie eine „arme unschuldige Oma“ sich von einem „hinterhältigen provisionsgeilen Vertreter“ noch Schiffsfonds aufschwatzen lässt, und ne ordentlicher Regulierung verlangt, aber ich hab für mich selbst eher vorgenommen einfach erstmal „mich selbst zu regulieren“, so dass ich erst garnicht zu den Naivlingen gehöre. Gesunde Skepsis und Wissen sind der Ausweg aus der finanziellen Unmündigkeit hin zur Selbstbestimmtheit.

    • Finanzkoch
      Reply November 09, 13:15 Finanzkoch Author

      Hallo Chris,

      deine Forderung nach mehr Selbstbestimmung kann ich nur unterschreiben. Letztendlich ist es wie in anderen Branchen auch. In der Pharmaindustrie gibt es unzählige Beispiele, wo Patienten komplett unnötigen Operationen und Vorsorgeuntersuchungen unterzogen werden.

      Nicht nur im Finanzsektor, in allen Bereichen des Lebens lohnt es, sich grundlegendes Wissen anzueignen. Wer blind durch die Gegen läuft, läuft Gefahr gegen ein Hindernis zu laufen. Die Frage ist nur, wie stark der Aufprall ist.

      Herzliche Grüße
      Christoph

  3. tomcash
    Reply November 05, 12:41 #3 tomcash

    was heißt Pauschalurteil, jeder weiß doch dass es gute Ärzte Rechtsanwälte Bänker und so weiter gibt . aber wird mal ein Berufsstand angegriffen dann jaulen sie alle auf statt etwas gegen die schwarzen Schafe zu unternehmen, macht man das dann ist man natürlich ein Nestbeschmutzer .

    • Finanzkoch
      Reply November 05, 14:24 Finanzkoch Author

      Unternommen wird einiges. Aber für meinen Geschmack hat man zu oft das Gefühlt, dass nur so hoch gesprungen wird, wie es nötig erscheint …

  4. Dummerchen
    Reply November 05, 12:20 #4 Dummerchen

    „Die Wahrheit ist, dass die Mehrzahl der Banker und Versicherungsvertreter einen anständigen Job machen. Ohne Finanzierungen sind die meisten Hauskäufe gar nicht vorstellbar. Ohne Versicherungen würden viele Schicksalsschläge die Menschen deutlich härter treffen.“

    Hmm, woher nimmst Du die Gewissheit, dass das Bild, das die Branche sich hartnäckig über die Jahre in der Öffentlichkeit „erarbeitet“ hat, nicht stimmt und die Wahrheit eine andere ist? Mir ist völlig klar, dass ein Pauschalurteil über eine ganze Berufsgruppe hinweg dem Individuum nicht gerecht wird. Und natürlich bieten Banken und Versicherungen Leistungen wie Kredite oder elementare Versicherungen (Risikoleben-, Haftpflicht-, Berufsunfähigkeits-, Krankenversicherung) an, die für die Gesellschaft sehr wichtig sind. Das alleine ist für mich aber kein Zeichen dafür, dass die Branche zu unrecht einen schlechten Ruf hat.
    Natürlich werden immer die Negativbeispiele (Lustreisen, Schiffsfonds an Rentner, etc.) medial besonders gehyped. Aber die Branche ist durch das Provisionsmodell, das sie ihren Verkäufern aufzwingt, auch selbst schuld daran, dass es tausende Fälle gibt, in denen den Kunden ein völlig unpassendes Produkt verkauft wird.
    Auch sind einige Produkte, die von Banken und Versicherungen verkauft werden, per se für kaum jemanden wirklich geeignet. Das fängt für mich bei Handyversicherungen an, geht über Kapitallebensversicherungen und endet bei der Riester-Rente. Gerade letztere werden aktiv verkauft, dass heißt, den potentiellen Kunden wird eingeredet, dass sie so etwas bräuchten. Da hört bei mir der Spaß auf. Ich selbst bin ja halbwegs gestählt gegen Finanzverkäufergewäsch, habe aber miterleben dürfen, mit welchen psychologischen Tricks und Verschweigen von wichtigen Details mir Produkte (baV-RV) verkauft werden sollten. Das ist schon nicht ohne. Wäre ich nicht mit dem notwendigen Wissen in das Gespräch gegangen, das mir eigentlich der Versicherungsabgesandte hätte vermitteln sollen und somit in der Lage gewesen, eben auf diese fehlenden Informationen hinzuweisen und zudem dem Erstellen von Excel-Plänen mächtig, hätte er wahrscheinlich auch mir sein Produkt verkaufen können. Ich wünschte mir, die Branche würde weniger in die psychologische Schulung und mehr in das Knowhow ihrer Berater investieren.

    Und klar, natürlich wird der BMW-Verkäufer sein „Leerlaufsegeln“ verkaufen wollen und damit auch einen Bedarf beim Kunden wecken wollen, den er ohne ihn nicht hätte. Das sind in den meisten Fällen dann aber Luxus-Probleme. Der Oma, der eine Kapitallebensversicherung verkauft wird, tut der „Fehlkauf“ deutlich mehr weh als dem Yuppie, der feststellt, dass eine vorausschauende Fahrweise ähnlich viel wie das Segel-Feature eingespart hätte. Auch wenn man immer sagen kann, dass ja jeder selbst entscheiden muss, was er kauft oder nicht, so sehe ich doch eine höhere moralische Verpflichtung bei Banken und Versicherungen. Ich mag da naiv oder altmodisch sein, aber einige Geschäft „gehören sich einfach nicht“.

    Pauschalurteile sind falsch – eine allgemeine Tendenz zur erhöhten Skepsis beim Umgang mit Banken und Versicherungen ist aber unerlässlich.

    Lieben Gruß
    Dummerchen

    • Finanzkoch
      Reply November 05, 14:00 Finanzkoch Author

      Hallo Dummerchen,

      in meiner Familie gibt es Banker und in meinem Freundeskreis ebenfalls. Zudem arbeite ich in der Branche und komme regelmäßig mit den verschiedensten Menschen aus der Branche in Kontakt. Ich kenne also sowohl Strukkis, Banker, Vertreter, Versicherungsmakler, Honorarberater und viele andere.

      Unbestritten gibt es sehr viel Schatten in der Branche. Nicht umsonst werden Jahr für Jahr Strafzahlungen in Milliardenhöhe fällig. Ich plädiere sehr dafür, überall wo es geht, Bankgeschäfte zu ethischen Banken zu verlagern. Dafür darf das Girokonto dann auch etwas kosten.

      Wo Schatten ist, ist auch Licht. Die meisten Menschen die ich kenne, wollen immer auch das Beste für den Kunden herausholen. Zumindest in dem Rahmen, in dem das möglich ist. In vielen ländlichen Regionen sind die Sparkassen der einzige Anlaufpunkt für die Leute. Sie sind froh, dass überhaupt jemand da ist. Ich kenne Vertreter, die nehmen sogar Sonntags noch Schadenmeldungen von ihren Kunden auf, damit diese schnellst möglich reguliert werden.

      Damit will ich die Branche nicht in Schutz nehmen. Ich habe regelmäßig Ordner von Mandanten in den Händen, die mich ungläubig zurücklassen. 10 verschiedene Rentenversicherungen braucht nun wirklich niemand. Zudem haben viele Versicherungsgesellschaften immer noch nicht verstanden, dass der Kunde im Mittelpunkt steht.

      Es gibt noch viel zu tun und ich stimme dir zu, dass eine erhöhte Skepsis im Umgang mir Versicherungen und Banken angebracht, ja sogar Pflicht ist. Das bedeutet aber nicht, dass wie im Falle meines Freundes, alle pauschal über einen Kamm geschert werden dürfen. Viele in der Branche machen einen guten Job und wollen etwas verändern. Das wollte ich mit dem Beitrag zum Ausdruck bringen.

      Es reicht aus meiner Sicht auch nicht aus, dass sich die Branche verändert. Und sie wird es auch nur in begrenztem Umfang tun, wenn sich die Kunden nicht ändern. Die Menschen müssen verstehen, dass gute Beratung gutes Geld kostet. Zudem ist finanzielle Grundbildung unerlässlich. Schimpfen reicht nicht aus. Es muss mit den Füßen abgestimmt werden. Das fängt beim Wechsel des Girokontos an und hört bei der Wahl des richtigen Beraters noch lange nicht auf.

      Nachdenkliche Grüße
      Christoph

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