Crowdfunding: Ich bitte dich um deine Hilfe

Heute bitte ich dich um deine Hilfe.

In den letzten zwei Wochen war es ruhig in der Finanzküche. Das hatte einen Grund …



Crowdfunding: Ich bitte dich um deine Hilfe


Ich habe an der Umsetzung des Projekts Eisenbahnstraße 09 gearbeitet.

Dass finanzielle Bildung wichtig ist, wissen wir alle. Dass sie in unserer Gesellschaft viel zu kurz kommt, auch. Deswegen gibt es die Finanzküche und so viele andere hervorragende Finanzblogs.

Doch das reicht längst nicht aus. Es muss Anlaufstellen auch außerhalb des Internets geben. Genau diese Lücke wird Eisenbahnstraße 09 schließen.

Gemeinsam mit meinem Freund und Kollegen Thomas möchte ich interaktive Seminare zum Thema Geld, Finanzen und Versicherungen anbieten. In kleinen Gruppen lernt jeder, wie einfach der Umgang mit Geld und Versicherungen ist. Dafür müssen wir zunächst die Seminarräume anmieten und herrichten.

 

Schon grundlegendes Wissen hilft

Wie lese ich meine Renteninformation? Was sind die wichtigen Informationen auf einem Produktinformationsblatt? Was stimmt in der Diskussion um Riester und Co.? Gibt es wirklich einen Anlagenotstand?

Schon die Klärung dieser grundlegenden Fragen kann helfen, gute Entscheidungen zu treffen und teure Fehler zu vermeiden.

Das Projekt läuft unter dem Motto: „Du veränderst die Finanzbranche“. Ohne dich geht es nicht. Wir brauchen deine Neugier. Wir brauchen deine Unterstützung.

Um das Vorhaben Eisenbahnstraße 09 erfolgreich anschieben zu können, sammeln wir Geld beim Crowdfunding ein. Alle Informationen findest du hier:

>> Zur Crowdfunding-Plattform <<

Du kannst auf zwei Arten helfen.

1. Informiere dein Umfeld über Eisenbahnstraße 09
2. Hilf uns mit deinem finanziellen Beitrag und such dir ein Dankeschön in Höhe deiner Unterstützung aus

Das Projekt liegt mir am Herzen. Ich sehe jeden Tag, wie wichtig finanzielle Bildung ist. Egal wie du uns hilfst, ich bin dir unendlich dankbar.

Vielleicht sehen wir uns nach erfolgreichem Crowdfunding ja in der Eisenbahnstraße 9 (Leipzig)?

 

Spielregeln des Crowdfundings

  • Es gilt das Alles-oder-nichts-Prinzip. Kommt die Zielsumme nicht zusammen, bekommen alle Unterstützer ihr Geld zurück
  • Du kannst dich mit einem freien Betrag beteiligen oder wählst eines unserer Dankeschöns
  • Nach erfolgreichem Abschluss des Crowdfundings brauchen wir etwa 2 Monate für die Umsetzung
  • Überschreiten wir die Zielsumme deutlich, werden wir alle Schulungen auch online anbieten
  • Jeder wird sich die Seminare leisten können
  • Jugendliche unter 18 Jahre werden kostenlos teilnehmen können

>> Hier geht’s zum Crowdfunding <<

Danke, dein Finanzkoch
Christoph Geiler

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Kommentare

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14 Kommentare

  1. Stefan
    Reply Januar 23, 15:16 #1 Stefan

    Hi Christoph,

    Super Idee! Bis wann läuft eure Crowdfunding-Kampagne? Und um welche Art von Crowdfunding handelt es sich hier? Meiner Meinung nach geht es um ein spendenbasiertes Crowdfunding (wie auch hier https://www.unternehmerich.de/Crowdfunding.html beschrieben), oder?

    • Finanzkoch
      Reply Januar 24, 13:57 Finanzkoch Author

      Hallo Stefan,

      es hat sich um rewarded-based Crowdfunding gehandelt. Das ist Crowdfunding mit Gegenleistung. Spenden hört man bei den Portalen nicht gerne – da es dann auch steuerlich anders behandelt wird. Unser Crowdfunding ist leider schon vorbei – und wir haben dabei nicht genug Geld eingesammelt, um das Projekt umsetzen zu können.
      Jetzt liegt die Idee erst einmal auf Eis – mal schauen, ob wir das Ganze zu einem späteren Zeitpunkt umsetzen – dann mit Eigenmitteln.

      Liebe Grüße aus Leipzig
      Christoph

  2. Oliver
    Reply Oktober 19, 17:12 #2 Oliver

    Interessanterweise macht ihr mit eurem edlen Ansinnen genau den Fehler, den viele Institute der Finanzbranche auch gemacht haben: Sie haben sinnlose Assets angehäuft (gerade auch Immobilien), um damit der Gemeinschaft (scheinbar) zu helfen. Aber ihr wollt eucht doch gerade von dieser Branche abheben?
    Die Stärke deines Blogs ist doch gerade die Unabhängigkeit; nicht nur von Insitutionen sondern auch von solchen sinnentleerten Assets.
    Davon abgesehen: Wenn du Crowdfunding benötigst, um diese Idee umzusetzen, ist das mE bereits ihr erster Sargnagel: Ein Projekt, für das du Kapital einsammeln musst, ist offensichtlich gegenüber keinem (normalen) Financier ökonomisch überzeugend.

    Kurzum: So ein Projekt könntest du dir mit deinem Kompagnon vielleicht erlauben, wenn ihr über den notwendigen Cashflow verfügen würdet. Da aber nicht einmal das der Fall ist, solltest du nicht deine Community anzapfen! Und wenn es der Fall wäre, solltest du das Geld lieber in wirtschaftlich tragfähige Projekte investieren. Für soziale Wohltaten hast du dann noch genug Zeit. Du hilfst der Gesellschaft mehr, wenn du rentable Lösungen schaffst, die akute Bedürfnisse befriedigen.

    Aber ich wünsche dir natürlich dennoch von Herzen viel Erfolg. 🙂

    Oliver

    • Finanzkoch
      Reply Oktober 19, 20:48 Finanzkoch Author

      Hallo Oliver,

      warum wir sinnlose Assets anhäufen, ist mir nicht ganz klar. Wir wollen Räume anmieten und aufmöbeln, Unterrichtsmaterial besorgen, eine Homepage aufbauen usw. – und das alles wollen wir auch nutzen. Crowdfunding als Sargnagel für ein Projekt zu sehen, halte ich für weit hergeholt. Wir haben bewusst keine Bank angefragt und auch keinen anderen ökonomischen Financier.

      Crowdfunding hat zwei Vorteile:
      1. Wir wissen sofort, ob es Nachfrage gibt. Wenn keiner die Dankeschöns (z.B. Seminare) haben will, können wir uns das Projekt sparen. Ich kenne keine andere Finanzierungsform, die nebenbei noch eine Marktstudie ist.
      2. Wir machen keine Schulden.

      Der Kardinalfehler vieler Teilnehmer der Finanzbranche war nicht, sinnlose Assets anzuhäufen, sondern Kunden als Mittel zum Zweck zu sehen. Und der einzige Zweck war/ist, Geld zu verdienen.

      Herzliche Grüße aus Leipzig
      Christoph

  3. T. Krosse
    Reply Oktober 14, 10:23 #3 T. Krosse

    Hallo Mitleser,

    vielen Dank für Deinen Gastkommentar. Folgendes dazu.

    „IHR müsst ZU DEN LEUTEN“
    – Warum denkst Du/Ihr haben wir dies noch nicht gemacht?

    Gerne treten wir in die Diskussion mit Dir. Stelle uns alle Deine Fragen und wir werden diese beantworten. Ein Teil von E09 ist seit 1998 in der Finanz- und Versicherungsbranche. In dieser Branche läuft etwas schief. Dies ist der Grund warum, wir etwas bewegen wollen. Doch dies schaffen wir nur mit Dir/Euch.

    „Ich prophezeie, dass sich nicht eine Gruppe in eine dieser Veranstaltungen verirren wird (allenfalls vereinzelte Personen).“

    Da hast Du vielleicht recht. Mit der Zielsumme von 25.000€ wird dies sehr schwer. Wir bräuchten viel mehr Geld, damit wir genauso werben könnten, wie andere große Marktteilnehmer. Wir wachsen aber lieber von innen nach außen. Kein Marketing-Gag, sondern harte Arbeit von Menschen mit Menschen.

    Was hältst DU von folgendem Gegenvorschlag? Einfacher ist es, Du kommst und bringst 11 weitere Personen mit und schon haben wir eine Gruppe voll. 🙂 – Wir freuen uns auf Dein Feedback und Deine Fragen.

    Thomas 🙂

    • DerMitleser
      Reply Oktober 14, 13:58 DerMitleser

      @ Thomas

      „…vielen Dank für Deinen Gastkommentar“ Gern geschehen.

      „– Warum denkst Du/Ihr haben wir dies noch nicht gemacht?“ Keine Ahnung.

      „Gerne treten wir in die Diskussion mit Dir. Stelle uns alle Deine Fragen und wir werden diese beantworten.“ ? Ich habe keine Fragen.

      „Ein Teil von E09 ist seit 1998 in der Finanz- und Versicherungsbranche. In dieser Branche läuft etwas schief.“ Auch schon erkannt?

      „Dies ist der Grund warum, wir etwas bewegen wollen.“ Sehr lobenswert!

      „Doch dies schaffen wir nur mit Dir/Euch.“ Du meinst „mit eurem Geld“.

      „Da hast Du vielleicht recht. Mit der Zielsumme von 25.000€ wird dies sehr schwer. Wir bräuchten viel mehr Geld, damit wir genauso werben könnten, wie andere große Marktteilnehmer.“ Dann lasst die Sache mit dem Anmieten der Räumlichkeiten sein, und nutzt das Geld für eben diese Werbemaßnahmen (+Prospekte und Lehrmaterialien). Und vor allem: setzt euch ans Telefon und schreibt E-Mails bis euch die Finger glühen. Betreibt Akquise im Sinne eurer Dienstleistung, die ihr anzubieten habt. IHR müsst ZU DEN LEUTEN.

      „Wir wachsen aber lieber von innen nach außen. Kein Marketing-Gag, sondern harte Arbeit von Menschen mit Menschen.“ Süß. Aber auf diese Weise wird sich sehr wahrscheinlich kein kommerzieller Erfolg einstellen. Wir leben in einer Marktwirtschaft, da ist kein Platz für solche Ideale. Ihr müsst machen. Nehmt euch mal ein Beispiel an diesen Jungs: http://www.youtube.com/watch?v=PHxosGosz_M

      „Was hältst DU von folgendem Gegenvorschlag? Einfacher ist es, Du kommst und bringst 11 weitere Personen mit und schon haben wir eine Gruppe voll. :-)“ Könnt ihr euch das denn leisten/bezahlen?

      „– Wir freuen uns auf Dein Feedback und Deine Fragen.“ Noch einmal: ich habe keine Fragen.

      Gruß und viel Erfolg, DerMitleser.

      • T. Krosse
        Reply Oktober 19, 15:01 T. Krosse

        „Keine Ahnung.“ – Wir aber schon. Frag doch erstmal, was wir wissen und dann kannst Du gerne auch Deine Kritik äußern. Wir stehen Dir gern telefonisch zur Verfügung.

        „Ich habe keine Fragen.“ Wenn Du keine Fragen hast, haben wir welche an Dich. Dazu unten mehr.

        „Auch schon erkannt?“ – Ja und zwar schon vor über 15 Jahren und deshalb arbeiten wir daran etwas zu verändern.

        ” Sehr lobenswert!“ – Danke

        ” Du meinst “mit eurem Geld”. Ja und nein. Ja, denn ohne Geld geht es nicht. Nein, Du kannst auch einfach mit einer coolen Aktion 10.000 Menschen ansprechen, die vielleicht 5€ geben. So kannst Du uns auch helfen. Du hast keine Idee. Wir präsentieren die Tage eine bei Facebook.

        „IHR müsst ZU DEN LEUTEN.“ – 2000 Emails / 400 hangeschrieben Postkarten / 50 Telefonate / Kontakt zu den Medien / Blog / Facebookwerbung / Unternehmernetzwerk in der Region / Mit der Stadt gesprochen etc. – Wir sind dran. 🙂 Siehe neue Aktion.

        „Süß. Aber auf diese Weise…“ Vielleicht nicht, aber wir unternehmen wenigstens etwas und versuchen es. Wir wollen mit diesem Projekt auch keinen kommerziellen Erfolg, sondern nur kostendeckend arbeiten. Gerne nehmen wir uns die Jungs als Beispiel. Worin siehst Du Deinen Nutzen an den Börsenspiel bzw. dem Unternehmen? Nimmst Du Dir dann ein Beispiel an http://geldlehrer.org/ ?

        ” Könnt ihr euch das denn leisten/bezahlen?“ – Verstehe ich nicht, wie meinst Du das?

        So nun meine Fragen:
        Wie ist Dein Name? Wir nehmen uns Zeit für Dich und da sollten wir wissen, mit wem wir schreiben. Du kennst uns ja nun. 🙂
        Du gibst uns gute Tipps, woher weißt Du das alles? Hast Du selber die Erfahrung gemacht? Welche Fehler sind bei Dir aufgetreten und welche könnten wir so vermeiden?

        Wenn Du uns „prophezeist, dass keiner kommt“, dann weißt Du bestimmt, wie einer kommt? Bzw. was ist der Grund warum keiner kommt? Wir nehmen Deine Hilfe an. Vielleicht hats Du auch noch einen Tipp, wie wir noch mehr zu zu den Leuten kommen. Sollten wir an den Türen klingeln und fragen, ob Sie unser Projekt unterstützen wollen? Leider wird es bei dem Gedanken zeitlich sehr eng, dass wir sehr vielle erreichen. Ich glaube die Erfahrungen mit dem an den Türen klingeln, kam in der Vergangenheit nicht so gut. 🙁

        Bin gespannt auf Deine Rückmeldung.
        Sonnige Grüße aus http://www.eisenbahnstraße09.de

  4. Schneewittchen
    Reply Oktober 10, 12:55 #4 Schneewittchen

    Hallo,
    gerne habe ich dich bei dem Projekt unterstützt. Aber um ehrlich zu sein, nur weil ich deinen Blog schätze und glaube, dass das was du da machst schon Hand und Fuß haben wird. Das Video hat mich nur emotional angesprochen (nett gemacht), aber welche Seminare ihr genau machen wollt, warum dafür die wohl eher großzügigen Räumlichkeiten, welche Auslasung, welche Zielgruppe etc. blieb mir unklar. Vielleicht wollt ihr für alle weiteren Interessierten, die nicht zu deinen Blogunterstützern zählen, ja noch ein paar Zeilen schreiben – oder habe ichs nur nicht gefunden (Buisness-plan, etc. werdet ihr sowieso haben).

    Ach, und falls ich mir was anderes als eine Dankeskarte (die wäre mir weniger wichtig) wünschen darf, dann ist es ein Artikel zu Rohstoff-ETFs (den hattest du mal verheißungsvoll versprochen, dass du dazu was schreiben willst) bzw. – das interessiert mich derzeit und vielleicht kann ich auch dein Interesse wecken: der Diversifikator https://diversifikator.com/de/#/ will per ETFs auch in Private-Equity und Infrastruktur-ETFs allokieren. Ob das Sinn macht?
    – aber natürlich habe ich auch Verständnis, wenns mit dem Rohstoffbeitrag, etc. noch länger dauert – du bist mit deinen Ideen und Projekten sicherlich ausgelastet.

    • Finanzkoch
      Reply Oktober 10, 15:16 Finanzkoch Author

      Hallo Schneewittchen,

      danke für deine Unterstützung. Den Rohstoffbeitrag bekommst du 🙂 Ist der nächste Artikel, der online geht.

      Beispiele für Seminarthemen haben wir aufgeführt. Weitere Themen ergeben sich dann von alleine. Das werden wir einfach erfragen.

      Liebe Grüße aus Leipzig
      Christoph

    • Diversifikator
      Reply April 23, 09:14 Diversifikator

      Hallo Schneewittchen, ich habe Deinen Kommentar leider erst jetzt gesehen, sonst hätte ich eher geantwortet. Meine Firma Diversifikator orientiert sich an der aggregierten Kapitalanlage aller Investorengruppen weltweit (Weltmarktportfolio). Dazu gehören auch Anlagen in Infrastruktur und Private Equity. Börsennotierte Private Equity Gesellschaften, Dachfonds oder Fonds kann man durchaus skeptisch betrachten, aber man bekommt so einen liquiden Zugang zu nicht börsennotierten Unternehmen bzw. Micro-Cap Anlagen. Börsennotierte Infrastruktur ist sehr attraktiv. Das zeigt auch mein „most passive“ Infrastructure ESG Portfolio (ESG=Environment, Social, Governance). Zu Infrastruktur habe ich einiges auf http://www.prof-soehnholz.com geschrieben. Viele Grüße, Dirk

  5. DerMitleser
    Reply Oktober 10, 12:35 #5 DerMitleser

    Blos weil ein paar Räume in eurem Gebäude leerstehen, wollt ihr diese für unnötig teures Geld anmieten um Seminare abzuhalten und der Straße überdies zu einem höhreren Ansehen verhelfen? Schöner Wunschtraum. Ich prophezeie, dass sich nicht eine Gruppe in eine dieser Veranstaltungen verirren wird (allenfalls vereinzelte Personen). IHR müsst ZU DEN LEUTEN (wie es die Ex-Studentin schon schreibt), nur so wird ein Schuh draus. Und das eingesparte Geld für die Miete besser für Prospekte, Lehrmaterial und Werbung ausgeben…

    • Finanzkoch
      Reply Oktober 10, 15:30 Finanzkoch Author

      Hallo Mitleser,

      wie sagt man so schön? Vorhersagen sind schwierig, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen.

      Wir werden sehen, wie sich das Crowdfunding entwickelt. Im schlimmsten Fall kommt die Zielsumme nicht zusammen und alle bekommen ihr Geld zurück. Je nachdem wie die Nachfrage dann war, kann man immer noch andere Wege einschlagen.

      In Schulen usw. reinzukommen ist übrigens ein einziger Kampf. Das klingt schön und wäre es auch … leider stellen sich in der Praxis 99 Prozent aller Schulen quer – was ganz unterschiedliche Gründe hat.

      Liebe Grüße aus Leipzig
      Christoph

  6. Ex-Studentin
    Reply Oktober 09, 15:38 #6 Ex-Studentin

    Hallo Christoph, bei dir würde ich mich gut beraten fühlen. Interessante Idee!

    Aber was ich nicht verstehe: Wieso braucht ihr separate Schulungsräume? Wenn ihr an Schulen, Volkshochschulen, Berufschulen und Hochschulen geht, wird man euch Räume sicherlich kostenlos zur Verfügung stellen. Selbst Unternehmen würden euch die Türe öffnen. Die Schulen und Firmen könnte man nach einem Sponsoring für Kopierkontigent fragen. So könntet ihr eure Idee erst mal mit Low Budget testen oder habt ihr das schon hinter euch? Wie sollen sich zukünftige Folgeprojekte finanzieren?

    • Finanzkoch
      Reply Oktober 09, 18:27 Finanzkoch Author

      Hallo Jenny,

      eine wunderbare Idee. Das Projekt ist aber andersherum entstanden.

      Unser Büro befindet sich in der Eisenbahnstraße 9. In dem Komplex stehen seit einiger Zeit Gewerberäume leer. Der Vermieter wollte diese nun in Wohneinheiten umwandeln. Damit hat sich die Frage gestellt:

      Wie nutzen wir die Räume sinnvoll, damit sie nicht verloren gehen?

      Die Eisenbahnstraße hat einen miesen Ruf (Taff (Pro 7) nannte sie mal: Die gefährlichste Straße Deutschlands). Wenn man regelmäßig dort ist, weiß man, dass das Quatsch ist. Trotzdem hilft es nicht, wenn immer mehr Firmen aus der Straße verschwinden. Wir wollen mit unserem Projekt nicht nur ein positives Zeichen in der Finanzbranche setzen, sondern auch in der Eisenbahnstraße. Und ob unsere Idee Nachfrage findet, lässt sich auch super mit dem Crowdfunding herausfinden 🙂

      Liebe Grüße aus Leipzig
      Christoph

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