Meine Erfahrungen mit BlaBlaCar: Kosteneffizient und unterhaltsam Reisen?

Für meine Weiterbildung zum Fachwirt für Finanzberatung pendle ich derzeit regelmäßig zwischen Leipzig und Frankfurt. Damit hat sich für mich die Frage gestellt, wie ich möglichst effizient von A nach B komme. Flugzeug und Bahn haben sich frühzeitig von meiner Optionsliste verabschiedet. Mit ihnen hätten sich meine Fortbildungskosten verdoppelt …



Meine Erfahrungen mit BlaBlaCar: Kosteneffizient und unterhaltsam Reisen?


Meine Erfahrungen mit BlaBlaCar: Kosteneffizient und unterhaltsam Reisen?


Entscheidungsfindung: Schlechte Erfahrungen mit FlixBus

FlixBus habe ich gar nicht erst in Erwägung gezogen. Mit dem Fernbusunternehmen hatte ich vor einiger Zeit die schlimmste Reiseerfahrung meines Lebens. Für die Fahrt von Düsseldorf nach Leipzig benötigten wir damals 9 Stunden. Die längste Pause betrug fünf Minuten. Zum Aussteigen und Beine vertreten hat das kaum gereicht, da man die berechtigte Angst haben musste, einfach auf der Raststätte zurückgelassen zu werden. Zum Austreten blieb damit nur die Bustoilette. Dass das Wasserlassen bei Tempo 100 auf einer Toilette, die man sich mit mehreren Dutzend Menschen teilt, keine Freude ist, brauche ich an dieser Stelle vermutlich nicht zu erwähnen …

Die Ankunft in Leipzig kam damals einer Erlösung gleich. Was bleibt, ist eine Erfahrung über die ich (mittlerweile) schmunzeln kann und die Erkenntnis, dass ich nie wieder in einen Bus steige, wenn die Fahrt voraussichtlich länger als zwei Stunden dauert.

Für meine regelmäßigen Fahrten nach Frankfurt und zurück rückte damit das gute alte Auto in den Fokus. Hinsichtlich der Flexibilität ist es kaum zu toppen. Es hilft mir nicht nur von Leipzig nach Frankfurt zu kommen, sondern bringt mich auch vor Ort ans gewünschte Ziel. Das Problem:

Für die 800 Kilometer Hin- und Rückfahrt zahle ich allein 80 Euro für Benzin. Der Autoverschleiß kommt noch obendrauf. Viel Billiger als mit der Bahn ist das nicht.

Das Ziel, die Reisekosten gering zu halten, musste trotzdem zu erreichen sein …

 

Die Lösung: BlaBlaCar

Auf die Lösung hat mich ein guter Freund gebracht.

„Schau dir mal BlaBlaCar an“ war sein Rat.

Gesagt, getan. Die Idee ist einfach:

Warum sollte ich alleine in meinem PKW durch die Gegend fahren? Ich habe jede Menge Platz, um weitere Menschen mitzunehmen.

Auf BlaBlaCar kann ich meine Fahrten online einstellen und mir so Mitfahrer für meine Fahrten organisieren. Die Abwicklung und Kommunikation läuft über die Plattform.

 

BlaBlaCar: Einnahmen und Kosten

Je 100 Kilometer bekomme ich von jedem Mitfahrer im Schnitt 5 Euro. Den Preis könnte ich maximal auf 7,50 Euro/100 km anheben. Mehr ist laut BlaBlaCar nicht drin, weil die Einnahmen ansonsten versteuert werden müssten. Da fast alle Fahrten für 5 Euro/100 km über den Tisch gehen, spielt die Obergrenze in der Praxis keine Rolle.

Auf den Fahrtpreis schlägt BlaBlaCar abhängig von der Streckenlänge eine Gebühr auf. Die Gebühr zahlen ebenfalls die Mitfahrer. Für die 400 Kilometer von Leipzig nach Frankfurt fallen für jeden Mitfahrer 3 Euro an.

Für die Gebühr leistet BlaBlaCar ein paar Extras:

Für mich als Anbieter von Fahrten ist es allerdings viel wichtiger, dass BlaBlaCar die komplette Zahlungsabwicklung übernimmt. Das gibt mir die Sicherheit, dass meine Mitfahrer nicht 3 Minuten vor Fahrtbeginn absagen oder schlicht nicht erscheinen.

Wer als Mitfahrer später als 24 Stunden vor Fahrtbeginn absagt, muss als Ausgleich den halben Fahrtpreis an den Fahrer entrichten. Erscheint man nicht, ohne abzusagen, wird der volle Fahrtpreis fällig.

 

Das Bewertungssystem sortiert schwarze Schafe aus

Das Herzstück des Systems sind die Bewertungen. Nach jeder Fahrt kann ich meine Mitfahrer bewerten und umgekehrt. Die Bewertungen werden in den öffentlichen Profilen der BlaBlaCar-Mitglieder angezeigt.

So bekomme ich bereits vor der Fahrt einen Eindruck von meinen potentiellen Mitfahrern und kann entscheiden, ob ich mit ihnen die Reise antreten möchte oder mich lieber anderweitig umschaue.

 

Meine Praxiserfahrungen mit BlaBlaCar

In meinen bisher 9 Fahrten habe ich ausschließlich positive Erfahrungen gemacht. Meistens hatte ich drei Mitfahrer und war damit ausgebucht. Für die Strecke Leipzig-Frankfurt bedeutet das knapp 60 Euro Einnahmen je Fahrt. Damit konnte ich meine Spritkosten überkompensieren (Verschleiß mal außen vorgelassen). Entscheidend ist die Festlegung von gut erreichbaren Start- und Ankunftsorten.

Viel wichtiger als der monetäre Aspekt ist aber: Ich habe großartige Menschen kennengelernt …

  • Einen US-Amerikaner, der in Deutschland studiert hat und immer mal wieder zu Besuch kommt
  • Eine junge Deutsche, die nach über einem Jahr in Kanada zum ersten Mal wieder heimischen Boden unter den Füßen hatte
  • Eine Stewardess, die durch die halbe Welt fliegt
  • Einen 28-jährigen Unternehmer, der gerade ein IT-Startup aus dem Boden stampft
  • Einen angehenden Investmentbanker, der mir neue Einblicke in die Bankenwelt verschafft hat

Und ganz nebenbei mache ich noch etwas für mein grünes Gewissen. Aus Klimasicht ist es deutlich effizienter, ein Auto zu viert zu nutzen als allein.

 

Resümee

Wenn du zu den Spritkosten den Verschleiß addierst, laufen BlaBlaCar-Fahrten auf ein Nullsummenspiel hinaus. Da es sich in meinen Fall allerdings um absetzbare Fahrtkosten im Rahmen meiner Weiterbildung handelt, sollte ich am Ende ein Plus verbuchen können. Andere Mobilitätsangebote wie Deutsche Bahn, Fernbusse und Co. können da kaum mithalten.

Bisher ist mir auf keiner Fahrt langweilig geworden. Zudem hat jeder Mitfahrer seinen Sitzplatz bisher in einem anständigen Zustand hinterlassen.

Mein persönliches Highlight war die Fahrt mit dem bereits angesprochenen US-Amerikaner. Er hat mir berichtet, wie er seiner fast 100-jährigen Oma eine Stunde lang versucht hat, zu erklären, dass Donald Trump Präsident geworden ist. Ihre Antwort war:

Donald Trump? You are kidding me!

Nach seinen Berichten zum amerikanischen Studiensystem weiß ich unsere Bildungsangebote erst richtig zu schätzen. Einige seiner Bekannten zahlen mit Mitte 40 noch ihre Studiendarlehen zurück. Schuldenberge von 240.000 Dollar aufwärts sind für einen Studenten aus Übersee völlig normal.

Trotz der durchweg positiven Erfahrungen mit BlaBlaCar würde ich, wenn ich finanziell bereits durch wäre, lieber auf die Bahn zurückgreifen …

Dann könnte ich die Zeit nutzen, um entspannt zu arbeiten oder einfach mal ein Nickerchen zu machen. Nach zwei 400 Kilometerfahrten innerhalb von 24 Stunden (Freitagabend hin und Samstagnachmittag zurück) mit dem Auto bin ich schlicht K.O., zumal ich zwischendurch noch 8 Stunden Schulung habe.

Wie bestreitest du längere Strecken und welche Erfahrungen hast du dabei gemacht?

Dein Finanzkoch
Christoph Geiler

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Bildquelle: © Sunny studio – fotolia

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Kommentare

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10 Kommentare

  1. RedRepublic
    Reply September 06, 11:44 #1 RedRepublic

    Spannend! Ich fahre seit Jahren alle Strecken über 30 Minuten mit der Bahn, vor allem weil ich kein Auto habe. Gelegentlich werde ich mal von jemandem im Auto mitgenommen, aber ich finde auch das den Zug schlicht komfortabler. Im IC / ICE hat man meistens Platz ohne Ende, man kann lesen, arbeiten, schlafen, sich die Füße vertreten, quatschen, als Gruppe auch mal eine Runde Skat spielen und dabei ein Bier trinken, und so weiter. Zugfahren im Fernverkehr ist für mich weniger Reisezeit als Freizeit. Da ist der Preis tatsächlich sekundär, wobei ich schon meistens Sparpreise buche. Sollte ich mal ein eigenens Auto besitzen, wäre Blablacar aber sicher eine Option. Aber ganz grundsätzlich finde ich Autofahren im Vergleich zum Zug immens unkomfortabel. Von Fernbussen brauchen wir gar nicht zu reden, die habe ich nach einem Test ebenfalls für mich gestrichen…

    • Finanzkoch
      Reply September 07, 10:33 Finanzkoch Author

      Als Existenzgründer ist mir die Bahn aktuell zu teuer. Ansonsten sehe ich es ähnlich: Die Bahn ist deutlich angenehmer als eine Fahrt mit dem Auto. Nach den beiden Fahrten weiß ich jedes Mal, was ich gemacht habe …

      Liebe Grüße
      Christoph

  2. Christian Reuter
    Reply September 01, 20:35 #2 Christian Reuter

    In dem Artikel wird das Thema Steuern nur kurz angesprochen. Ich hatte 2015 fast jede Woche das Auto voll und deshalb bei meinem Finanzamt angefragt, inwiefern die Einnahmen von Mitfahrgelegenheiten zu versteuern sind. Mein Finanzamt (Steuerrecht sieht meiner Erfahrung nach jedes Finanzamt etwas anders) sieht es so, dass alles über „Spritkosten + 10%“ Gewinn ist und somit zu versteuern.

    In der Praxis werden dies die wenigsten schaffen allerdings ist es sicher ein leichtes für das Finanzministerium die Daten über die Buchungssysteme anonym auszuwerten und sich eine schöne Steuer auf Mitfahrgelegenheiten auszudenken. Dies wurde damals bei Einführung des Buchungssystems bei Mitfahrgelegenheit.de viel diskutiert und war wohl der Hauptgrund für den Niedergang der Seite.

    Hatte 2014 mal den Vorschlag gemacht als Fahrer einen Gesamtpreis einstellen zu können der dann durch alle Mitfahrer geteilt wird. Ich finde das fairer als ein Festpreis pro Kilometer. Denn bei 5€ auf 100km und vier Personen im Auto bin ich schnell im Gewinnbereich :). Bin selbst einmal von Augsburg nach Köln mit jemandem gefahren der einen 8 Sitzer hatte und der war bis oben voll und gar nicht mal so günstig. Da war bestimmt ein satter Gewinn drin bei der Strecke.

    Freut mich aber immer zu lesen wenn Mitfahrgelegenheiten genutzt werden. Hatte als Pendler häufig tolle Mitfahrer und die Zeit verging viel schneller.

    • Ferdi
      Reply September 06, 11:42 Ferdi

      Bei 5€ und 4 Personen ist man im Gewinnbereich, Herr Reuter? Naja, das Auto möchte ich sehen, das mit unter 0,20Cent/km fährt… Zumal man als Fahrer ja dann auch schon mitgerechnet wird und sich sozusagen selbst bezahlt. Nur den Sprit zu rechnen ist extrem kurzsichtig.

      Zumal man auch mehr Aufwand hat. Abholen und Aussteigen an zentralen Orten. Das Auto öfter mal aussaugen, weil doch mal jemand krümmelt. Längere Fahrtdauer wegen Toilettenpausen. Zwischendurch Ein- und Aussteigewünsche…

      Der größte Gewinn ist es tatsächlich neue Leute kennenzulernen, die man in seiner eigenen Bubble nie getroffen hätte. Ich biete viele Fahrten über Blablacar an und die meisten Mitfahrer sind echt super. In Ausnahmefällen wird man aber durchaus auch mal als „Dienstleister“ gesehen. Das wird dann schon mal erwartet, dass man sie irgendwo vom tiefsten Dorf abholt oder irgendwo auf der Strecke im Berufsverkehr zu einem Großstadtbahnhof soll., weil man sonst nicht mitfahren könne.

      • Finanzkoch
        Reply September 07, 10:30 Finanzkoch Author

        Sehe ich genauso. Der größte Gewinn ist, neue Menschen kennenzulernen. Mit den Einnahmen kann man seine Kosten ein Stück weit gegenfinanzieren. Aber wenn man Verschleißt usw. mit einrechnet, ist man bei 5€/100km noch ein Stück weg von der Gewinnzone.

        Herzliche Grüße aus Leipzig
        Christoph

  3. Ex-Studentin
    Reply August 27, 12:18 #3 Ex-Studentin

    Beruflich muss ich öfter mal rund 250km fahren. Da fahre ich z.B. morgens um 6 Uhr los, habe von 10 bis um 17 Uhr Seminar und trete dann eine lange Heimreise an (mit Auftanken, Mietwagen abgeben etc..), sodass ich meist gegen 20 Uhr zuhause bin. Ist immer ein langer Tag, sodass ich nächste Woche deswegen mit der Bahn fahre und schon am Vortag anreise. Auch meine Eltern besuche ich stets mit der Bahn, da ich ohnehin kein eigenes Auto besitze. Das mit der Mitfahrgelegenheit habe ich zwar mal getestet und man lernt nette Leute kennen, aber Bahnfahren ist einfach entspannter und ich fühle mich sicherer. Da meine Eltern zudem in einem Kaff wohnen, ist der Übergang von Mitfahrgelegenheit zu Öffentlichen nicht so leicht (Zug fährt alle 2h), weswegen ich da lieber die komplette Reise mit den Öffentlichen plane.

    Aktuell habe ich eine Bahncard50, wodurch die Fahrkarte derzeit bezahlbar ist. Leider ist die BC50 ab einem Alter von 27 200€ im Jahr teurer als für junge Leute, weswegen ich mir da in 2 Jahren was anderen überlegen muss. Ggf. muss ich dann rechtzeitig Sparpreise buchen.

    • Finanzkoch
      Reply August 29, 07:40 Finanzkoch Author

      Hallo Jenny,
      ich kann verstehen, dass du lieber mit der Bahn fährst. Wenn man möchte, kann man auch dabei tolle Menschen kennenlernen – oder man nutzt die Zeit anderweitig für arbeiten, lesen oder schlafen. Was das angeht, ist Bahn deutlich entspannter als Auto.

      Leider ist der Spaß ohne Bahncard ganz schön teuer. Durch BlaBlaBlaCar spare ich über die Dauer der Weiterbildung rund 2.000 Euro. Da ist mir die Entscheidung nicht besonders schwer gefallen.

      Liebe Grüße aus Leipzig
      Christoph

  4. Dummerchen
    Reply August 24, 23:10 #4 Dummerchen

    Hallo Christoph,

    Längere Fahrten fallen bei uns eigentlich nur beim Besuch der Eltern an, die bei uns 400 bzw 700 km entfernt wohnen. Wir sind dann zumeist zu zweit unterwegs, haben aber auf einer Fahrt eine junge Frau auf einer Autobahnraststätte getroffen, die seit einem Jahr innerhalb von Europa unterwegs war und vor Beginn des Studiums wieder bei den Eltern vorbeischauen wollte. Sie hatte sich unser Kennzeichen ausgeguckt und lieb gefragt, ob wir sie mitnehmen würden. Das war auch eine ausgesprochen unterhaltsame Autofahrt, zumal wir an unseren eigenen Studienzeit erinnert wurden. Ich kann mir also gut vorstellen, wie nett es sein kann, neue Menschen kennen zu lernen. Ich vermute aber, dass nicht alle immer nur reden wollen und auch mal „das große Schweigen“ im Programm ist, oder?

    Liebe Grüße
    Dummerchen

    • janxb
      Reply August 25, 08:34 janxb

      Ich gebe einfach mal meinen Senf dazu 😉
      Klar hast du auch mal Mitfahrer, die schweigsam sind. Aber das finde ich nicht schlimm, weil es keine gezwungene Stille ist. Auch unter Bekannten reden wir auf stundenlangen Autofahrten ja nicht durchgängig. Und die meisten auf Blablacar sind aufgeschlossene Menschen, sonst würden sie sich dort gar nicht erst anmelden. Schwieriger finde ich es da manchmal, wenn die Mitfahrer kein Deutsch/Englisch sprechen, dann bleiben die Konversationen leider oft auf einem sehr niedrigen inhaltlichem Level.

      Meine einfachste Mitfahrerin war ein junges Mädel, welches am Vortag etwas viel getrunken hatte. Die hat sich auf die Rückbank gelegt und geschlafen.. 😀

    • Finanzkoch
      Reply August 25, 10:09 Finanzkoch Author

      Hallo Dummerchen,

      da ich meistens zwei bis drei Mitfahrer habe, ist es nicht so wild, wenn ein schweigsamer dabei ist. Die, die sich unterhalten wollen, setzen sich meist automatisch nach vorn. Wer schlicht schlafen will, geht auf die Rückbank. Klar gibt es auch mal Fahrten, wo insgesamt weniger gesprochen wird. Unschön ist es für mich nur, wenn mein Beifahrer ein Nickerchen macht … wenn man selbst wenig schlaf bekommen hat, kann das frustrierend sein (und man muss vor allem aufpassen, dass man selbst nicht einschläft …).

      Ich habe im allgemeinen aber die gleiche Erfahrung gemacht wie janxb:
      Wer sich bei fremden Menschen in das Auto setzt, ist eh von der aufgeschlosseneren Sorte. Mitfahrer, die nur ein paar Brocken Deutsch können, hatte ich auch schon. Hier ist zunächst einmal wichtig, dass die Absprachen zur Fahrt klappen. Das war bisher bei mir immer der Fall.

      Dass man einfach Mitfahrer auf einer Raststätte einsammelt, finde ich spannend. In anderen Ländern kommt das ja recht häufig vor. In Irland hat eine Tankstellenmitarbeiterin so jeden Tag ihren Arbeitsweg bestritten 🙂 In Deutschland sind leider die Wenigsten dafür aufgeschlossen.

      Liebe Grüße aus Leipzig
      Christoph

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