Wie du eine Berufsunfähigkeits-Versicherung findest, die zu dir passt

2001 hat sich der Staat weitestgehend aus dem Bereich der Arbeitskraft-Absicherung zurückgezogen. Seit dem gehört die Berufsunfähigkeits-Versicherung zu den wenigen Versicherungen, die für fast jeden interessant sind.

Wenn du von deinem Arbeitseinkommen abhängig bist, lohnt es sich, über einen Abschluss nachzudenken. Dabei gibt es viele Fallstricke. Oft ist die Rente zu gering, die Bedingungen nicht passend oder beim Antrag wird geschludert. Jeder einzelne Punkt kann dazu führen, dass du im Ernstfall im Regen stehst.

Mit dem Artikel will ich dir helfen, grundlegende Fehler bei der Auswahl der richtigen Absicherung zu vermeiden.



Wie du eine Berufsunfähigkeits-Versicherung findest, die zu dir passt


Dass die Berufsunfähigkeitsversicherung ein sinnvoller Existenzschutz ist, habe ich bereits in einem früheren Artikel festgehalten (Lies mich). Dieses Mal wird es einen Crashkurs geben. Er wird dir dabei helfen, einen passenden Berufsunfähigkeits-Schutz zu finden. Falls du bereits eine Police hast, kannst du sie auf typische Fehler überprüfen.

Dabei verstehe ich den Artikel als Hilfestellung. Er kann keine fachkundige Beratung ersetzen, denn die perfekte Berufsunfähigkeits-Versicherung gibt es nicht. Je nach individueller Situation kann es sogar sein, dass ganz andere Versicherungs-Arten in Frage kommen.

Jetzt geht es aber los …

 

Die Rentenhöhe

Wenn du eine Berufsunfähigkeits-Versicherung abschließt, dann, um im Fall der Fälle keine größeren finanziellen Einbußen zu haben. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Die Praxis malt aber ein anderes Bild. Zahlreiche Verträge werden mit 500 Euro Rente abgeschlossen. Das Sozialhilfeniveau liegt deutlich darüber.

Im Klartext:

Du kannst deinen Beruf nicht mehr ausüben. Du sagst Vater Staat und deiner Versicherung Bescheid. Die Versicherung leistet. Vater Staat ist der Meinung, dass du nicht erwerbsgemindert bist. Das bedeutet früher oder später Sozialhilfe. Mit dem Sozialhilfebescheid bekommst du noch ein Dankesschreiben, dass du eine Berufsunfähigkeits-Versicherung über 500 Euro abgeschlossen hast. Das Ende vom Lied:

Deine Berufsunfähigkeits-Rente wird mit der Sozialhilfe (Grundsicherung) verrechnet!

Ich habe mich oft gefragt, wie es zu solchen Rentenhöhen kommt. Eine Antwort war, dass viele Vermittler vermutlich sagen: „Besser eine zu niedrige Absicherung als keine. So fließt wenigstens etwas Provision.“ Aber wirklich schlüssig wurde das Bild erst, als ich die Sachkundeprüfung zum Versicherungs-Fachmann absolviert habe. Hier bekommt man tatsächlich beigebracht, die Berufsunfähigkeits-Rente und die Erwerbsminderungs-Rente zu addieren und so die nötige Rentenhöhe zu bestimmen. Das ist, als ob ich meinen Benziner mit Diesel tanke … Es geht fast immer schief.

Liebe Industrie- und Handelskammer, der Lehrplan bedarf einer dringenden Anpassung!

 

Wie sieht die richtige Rentenhöhe nun aus?

Wie immer gibt es keine allgemeingültige Regel. Zu beachten ist, dass die Krankenversicherung weiter bezahlt werden muss. Da du im Falle der Berufsunfähigkeit keinen Arbeitgeber mehr hast, musst du auch den Arbeitgeberanteil übernehmen. Zudem muss die Rente ausreichen, um parallel eine Altersvorsorge aufzubauen. Einen Arbeitgeber, der Rentenbeiträge für dich abführt, gibt es nicht mehr.

Wie viel Steuern auf die Rente zu zahlen sind, hängt von verschiedenen Faktoren ab. (Einen ersten Überblick bekommst du hier: Steuern) Da die genaue steuerliche Belastung erst mit Eintritt des Versicherungsfalls klar wird, ist ein kleiner Puffer empfehlenswert.

Darüber hinaus schaust du dir am besten deine Einnahmen und Ausgaben an. Welche Ausgaben fallen weg (Pendelkosten für die Arbeit)? Welche Kosten kommen dazu (vielleicht brauchst du eine Haushaltshilfe)?

Sieht nach Arbeit aus? Ist es auch. Aber sie lohnt sich.

 

Niemand versichert ein brennendes Haus

Kümmere dich so früh wie möglich um Versicherungsschutz. Mit zunehmendem Alter steigt dein Berufsunfähigkeits-Risiko. Das wirkt sich auf die Kosten des Versicherungsschutzes aus. Gerade Auszubildende und Studenten können sich oft günstige Prämien sichern.

Zudem kommt mit zunehmendem Alter oft die eine oder andere Vorerkrankung hinzu. Das kann zu Leistungsausschlüssen führen.

 

Die Definition von Berufsunfähigkeit ist das A und O

Ein Beispiel für eine gelungene Formulierung:

„Berufsunfähigkeit liegt vor, wenn der Versicherte infolge Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfalls, die ärztlich nachzuweisen sind, voraussichtlich sechs Monate ununterbrochen außerstande ist, seinen zuletzt ausgeübten Beruf, so wie er, ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen ausgestaltet war, auszuüben. Liegt ein Kräfteverfall im vorstehenden Sinne vor, leisten wir sowohl bei altersentsprechendem als auch bei mehr als altersentsprechendem Kräfteverfall. Die Tätigkeiten von Hausfrauen/-männern, von Schülern, Studenten und Auszubildenden sehen wir als Berufs im Sinne von Satz 1 an. Wir verzichten auf eine abstrakte Verweisung.“ (Quelle)

Hier wird ganz klar auf den zuletzt ausgeübten Beruf abgestellt. Auf eine abstrakte Verweisung (in einen anderen Beruf) wird ausdrücklich verzichtet.

Positiv ist der Prognosezeitraum von voraussichtlich sechs Monaten. Eine solche Diagnose kann ein Arzt problemlos stellen. Nachteiliger wäre es, wenn das Wort „voraussichtlich“ fehlen würde oder von „mehr als sechs Monaten“ die Rede wäre.

Zudem wird ausdrücklich bei „altersentsprechendem Kräfteverfall“ geleistet. Wenn in den Bedingungen nur von „mehr als altersentsprechendem Kräfteverfall“ die Rede ist, kann es zu Problemen kommen. Was ist mehr als altersentsprechender Kräfteverfall? Ich weiß es nicht. Hier kann es zu Streitigkeiten kommen.

Prüfe also deine Versicherung auf ungünstige Formulierungen.

 

Laufzeit

Wieder eine sehr individuelle Frage. Bis zu welchem Alter brauchst du Versicherungsschutz? Grundsätzlich kannst du mit einer Laufzeit bis 67 Jahren nichts verkehrt machen. Wenn du die Rente hoch genug wählst, um damit weiter Vermögen aufzubauen, kannst du auch ein zeitigeres Ende wählen. Je nachdem, wann dein Vermögen als Einkommensquelle ausreicht.

 

Dynamik

Es gibt zwei unterschiedliche Dynamiken. Beide solltest du in deinen Vertrag einschließen.

Über die Beitragsdynamik kannst du jedes Jahr deine Beiträge und damit deine Versicherungsleistung um einen vorher festgelegten Prozentsatz (zum Beispiel drei Prozent) erhöhen. Du kannst der Erhöhung auch widersprechen. Nach mehreren Widersprüchen wird die Option aber aus dem Vertrag gestrichen. Durch die Dynamik kannst du deine Versicherungsleistung ohne neue Gesundheitsfragen erhöhen und die Inflation ausgleichen.

Die Rentendynamik greift im Leitungsfall. Stell dir vor, du wirst mit 35 berufsunfähig und bekommst 30 Jahre lang 1500 Euro. Am Anfang kommst du damit noch gut über die Runden. Aber nach 30 Jahren nagst du dank Inflation am Hungertuch. Eine vereinbarte Rentendynamik erhöht deine Rentenzahlung jedes Jahr und wirkt so der Inflation entgegen.

 

Ausschlüsse

Du hast Vorerkrankungen? Dann ist es ratsam, über anonyme Anfragen, immer mehrere Anbieter anzuschreiben. Versicherer behandeln Erkrankungen unterschiedlich. Es kann also sein, dass du bei Versicherer A nur mit Ausschluss oder Risikozuschlag versichert wirst, während Versicherer B dich zu normalen Konditionen versichert.

 

Kombiprodukte

Oft werden Berufsunfähigkeits-Versicherungen als Zusatzversicherungen verkauft. Zum Beispiel in Verbindung mit einer Rürup-Rente. Im Einzelfall kann das sinnvoll sein. In der Regel bin ich dagegen. Selten ist der Anbieter der passenden Berufsunfähigkeits-Versicherung auch der Anbieter der passenden Rentenversicherung. Mit einer selbstständigen Versicherung bist du flexibler.

 

Welcher Anbieter kommt in Frage?

Wenn du einen Anbieter ins Auge gefasst hast, solltest du prüfen, wie seine Ertragslage ist. Hat das Unternehmen keine solide Finanzlage, kommt es als langfristiger Partner nicht in Frage. Zudem spielen Faktoren wie Bestandsgröße, Erfahrung und Prozessquote eine Rolle. Bei einem kleinen Bestand kann ein Versicherer, bei unerwartet vielen Leistungsfällen, schnell in Schieflage kommen. Eine hohe Prozessquote kann darauf hindeuten, dass man sich erst lange streiten muss, bevor es zur Rentenzahlung kommt.

 

Bei Antrag: Tätigkeitsprofil und Krankenakte

Weißt du, bei welchen Ärzten du wegen welchen Erkrankungen in den letzten fünf oder zehn Jahren in Behandlung warst? Weißt du auch, welche Diagnosen sie gestellt haben? Ich auch nicht … Doch genau danach fragen die Versicherer. Wer sich hier auf sein Gedächtnis verlässt, riskiert seinen Versicherungsschutz. Gesundheitsfragen müssen nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet werden. Unwissenheit ist leider keine Ausrede. Deswegen ist es wichtig, sich seine komplette Krankenakte vom Krankenversicherer aushändigen zu lassen. Das Gleiche machen die Versicherer im Leistungsfall. Geh auf Nummer sicher.

Ebenso wichtig ist ein Tätigkeitsprofil. Nur weil Berufe den gleichen Namen haben, müssen sie nicht das gleiche Aufgabenprofil haben. Eine Beschreibung deines Berufsalltags hilft dem Versicherer dabei, dein Risiko einzuschätzen. Auch hier ist Ehrlichkeit angeraten.

 

Brutto- oder Nettobeitrag?

Bei Berufsunfähigkeits-Versicherungen gibt es meist einen Brutto- und einen Nettobeitrag. Der Bruttobeitrag ist der Höchstbeitrag, auf den dein Zahlbeitrag (deine Prämie) steigen kann. Der Nettobeitrag ist der aktuelle Zahlbeitrag. Er entsteht aufgrund von Überschüssen, die vom Bruttobeitrag abgezogen werden.

Es lohnt sich immer ein Vergleich beider Zahlen. Weicht der Bruttobeitrag stark vom Nettobeitrag ab, kann es sinnvoll sein, eine Versicherung zu wählen, die einen höheren Nettobeitrag, aber dafür einen niedrigeren Bruttobeitrag hat. Das ist von Fall zu Fall verschieden. Generell sollte der Beitrag nicht im Vordergrund stehen.

 

BU-Versicherung anpassen

Hast du den passenden Schutz? Den heißt es aktuell halten. Bei besonderen Ereignissen (zum Beispiel: Heirat, Geburt eines Kindes, Hauskauf, Gehaltserhöhung …) hast du das Recht, die Rentenhöhe anzuheben. Mach davon bei Bedarf Gebrauch, sonst stehst du am Ende mit einer zu niedrigen Absicherung da. Auch hier sind die Bedingungen im Vorfeld zu prüfen. Bis zu welcher Höhe kann ich meine Berufsunfähigkeits-Versicherung anheben? Bei welchen Ereignissen?

 

Leistungsfall

Zahlreiche Anträge auf Berufs-Unfähigkeits-Rente scheitern aufgrund von Fehlern in der Antragsphase. Oft ist es nicht einmal die Schuld der Versicherer. Eine fehlerhafte Diagnose eines Arztes reicht und es kommt zu Problemen. Daher ist es sinnvoll, dass du dir von Anfang an professionelle Unterstützung holst. Eine private Rechtschutzversicherung (bei einem anderen Anbieter!) gibt dir die nötige Gelassenheit.

 

Wechsel des Versicherers

Wenn dein aktueller Versicherungsschutz unzureichend ist, kannst du prüfen ob du innerhalb des gleichen Unternehmens, in einen besseren Tarif, wechseln kannst. Wenn das nicht ohne weiteres möglich ist, schau dich nach einem besseren Versicherer um. Hast du ein passendes Angebot gefunden, warte erst auf die neue Versicherungsbestätigung, bevor du deinen alten Vertrag kündigst. Du gehst sonst ein unnötiges Risiko ein. Es besteht kein Annahmezwang für den Versicherer …

 

Fazit

Die Auswahl der richtigen Berufsunfähigkeits-Versicherung ist keine leichte Aufgabe. Es gibt noch deutlich mehr Punkte zu beachten, als ich hier angerissen habe. In den Bedingungswerken kann ein einziges Wort über die Leistungs-Bewilligung entscheiden. Daher ist eine gute Beratung wichtig. Ich hoffe, der Artikel hilft dir dabei, kompetente Berater zu erkennen.

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Dein Finanzkoch
Christoph Geiler

Bildquelle: © Zerbor – fotolia

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Kommentare

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4 Kommentare

  1. Stephan
    Reply Dezember 28, 10:58 #1 Stephan

    Hallo Christoph,

    ich habe im April eine BU mit Rürup abgeschlossen (und dafür blöderweise alte Verträge gekündigt).

    Es wurde vom „Berater“ keine Gesundheitsabfrage gemacht, ich musste mich auf mein Gedächtnis verlassen. Es wurde auch nicht angesprochen, dass sowas sinnvoll ist glaube ich.

    Nachdem ich seit ein paar Wochen alle möglichen Blogs und Artikel dazu lese bin ich von dem Vorgehen und der Kopplung der Produkte nicht mehr überzeugt, aber ich will auch nicht schon wieder einen neuen Vertrag abschließen.
    Laut Berater lässt sich das auch entkoppeln, das möchte ich als nächstes prüfen.

    Aber erstmal geht es mir darum:
    Ich habe/hatte eigentlich keine Erkrankungen die eine Rolle spielen dürften, aber man weiß ja nie…
    Kann ich selbst so eine Anfrage an Hausarzt und Krankenkasse stellen? Wie macht man sowas? Welche Zeiträume sind zu berücksichtigen?
    Gibt es dazu irgendwo Tipps?

    Danke!
    Stephan

    • Finanzkoch
      Reply Dezember 28, 12:05 Finanzkoch Author

      Hallo Stephan,

      du kannst die Auskunft selber verlangen und das ist auch im Nachhinein noch eine gute Idee.

      Grundsätzlich sind alle Krankheiten für die Versicherer interessant, die folgende Kriterien NICHT erfüllen:
      – Geht von alleine weg
      – Folgenlos
      – Hat jeder mal …

      die relevanten Zeiträume sind in der Regel:
      – ambulant behandelte Erkrankungen der letzten 5 Jahre
      – stationär behandelte Erkrankungen der letzten 10 Jahre

      Wie du an die Unterlagen kommst:
      Zunächst einfach nett fragen 🙂 Die Unterlagen stehen dir rechtlich zu. Dein Hausarzt händigt dir im Idealfall eine Kopie deiner Krankenakte aus. Steht dort etwas drin, was nicht stimmt, unbedingt nachhaken und darauf bestehen, dass das geändert wird.
      Dein Hausarzt kann dir für die Unterlagen eine Rechnung über seine Kopierkosten stellen.

      Hast du keinen festen Arzt, kann auch eine Abrechnungsübersicht deiner Krankenkasse weiterhelfen. Auch hier gilt: einfach nachhaken.

      Stellt sich dein Hausarzt quer, hilft ein Verweis auf die rechtlichen Rahmenbedingungen (aber soweit kommt es hoffentlich nicht).

      Entscheidend sind neben der richtigen Beantwortung der Gesundheitsfragen und die Einordnung in die richtige Berufsgruppe (Tätigkeitsprofil) letztlich vor allem die Vertragsbedingungen und das sie zu deinem Beruf passen.

      Solltest du dich entschließen, die Verträge noch einmal zu ändern, ist das noch nicht weiter schlimm. Die Abschlusskosten werden über die ersten 5 Jahre verteilt, sodass du erst mit weniger als 1/5 belastet wurdest. Ärgerlich ist in diesem Fall vor allem der erneute Zeitaufwand.

      Ich hoffe, ich konnte ein wenig helfen.

      Herzliche Grüße aus Leipzig
      Christoph

  2. frosch
    Reply August 12, 14:47 #2 frosch

    Hallo Christoph!
    Ist das war, was die IHK in ihrem Lehrplan zum Thema EU/BU-Rente schreibt? Unglaublich! Und hier soll Wissen vermittelt werden?
    Ansonsten gut geschrieben und für den Laien, denke ich, nachvollziehbar.

    • Finanzkoch
      Reply August 12, 17:04 Finanzkoch Author

      Hallo Frosch,

      ich konnte es selbst nicht glauben … Im Prüfgespräch muss man die BU-Lücke ausrechnen und dafür die staatlichen Ansprüche aus der Erwerbsminderungs-Rente berücksichtigen.

      Mein Prüfkunde hatte eine private BU in Höhe von 500 Euro … Er wollte eine Pflegeversicherung. Als ich ihn darauf aufmerksam gemacht habe, dass die BU erst einmal angepasst werden muss, wurde ich freundlich darauf aufmerksam gemacht, dass noch nicht abgesicherte Risiken Priorität haben.

      Stellt sich die Frage ob man so dauerhaft die Beratungsqualität am Markt erhöht …

      Herzliche Grüße
      Christoph

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