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8 fundamentale Fehler, die dich ein Vermögen kosten

Erinnerst du dich noch an Dagobert Duck? Das ist die liebenswerte Ente aus Entenhausen.

Dagoberts Lieblings-Beschäftigung? Baden im eigenen Geldspeicher.

Faszination pur für mich als Kind. Das wollte ich auch! Ein Vermögen so groß, dass ich darin baden kann. Kein Spielzeug wäre mehr zu teuer gewesen, kein Eis zu groß!

Heute stell ich mir das unangenehm vor. Kopfsprung in einen Berg aus Geld? Das kann nur schief gehen. Arztbesuch vorprogrammiert …

Trotzdem hat sich mir die Frage gestellt, warum einige Menschen vermögender sind als andere. Wenn du auf meine Antworten gespannt bist, ist dieser Beitrag für dich.

Heute geht es um 8 fundamentale Fehler, die dich ein Vermögen kosten.

Das Rendite-Geheimnis: Was smarte Anleger anders machen

Vor fünf Jahren habe ich an meinem ersten Marathon teilgenommen. Im Vorfeld habe ich mich monatelang geschunden.

Es ist kalt? Egal! Es regnet? Egal! 35 Grad im Schatten? Egal! Laufschuhe an und ab in den Wald. Kilometerfressen war angesagt!

So ging es Tag für Tag, Woche für Woche und Monat für Monat. Schließlich stand der große Tag vor der Tür. Und es klappte tatsächlich! Ich knackte die Vier-Stunden-Marke. Die harte Arbeit hatte sich gelohnt.

Ein Jahr später stand ich wieder am Start. Die Vorbereitung lief dieses Mal holprig. Der Winter war lang und kalt und der Wald lange Zeit so vereist, dass regelmäßiges Training nicht möglich war.

Trotzdem wollte ich besser sein, als das letzte Mal. In der Folge ging ich das Rennen zu schnell an. Die Quittung bekam ich zwei Kilometer vor dem Ziel. Ich brach zusammen. Erst körperlich, dann mental. Was für eine Enttäuschung …

Der Schuldige für diesen Fehlschlag war schnell gefunden. Ich. Ich hatte nicht hart genug trainiert! Ich wollte zu viel!

Jedes Kind weiß doch: Ohne Fleiß kein Preis.

Genau diese „Ohne Fleiß kein Preis“ – Mentalität habe ich mit in die Geldanlage genommen …

und bin damit in einem Affenzahn gegen die Wand gerast.

Die „Stadt ohne Armut“ und „CDU lobt Draghi“

Bei meinen Recherchen im Netz stoße ich immer wieder auf eine Vielzahl interessanter Beiträge. Diese möchte ich Dir nicht vorenthalten und werde lesenswerte Artikel regelmäßig auf meinem Blog vorstellen.

Heute geht es um die „Stadt ohne Armut“ und die Niedrigzinspolitik der EZB.

Berufsunfähigkeits-Versicherung: Ein sinnvoller Existenzschutz?

Hast Du schon einmal über Sinn und Unsinn einer Berufsunfähigkeitsversicherung nachgedacht?
Zu welchem Schluss bist Du gekommen? Zu teuer? Brauche ich nicht? Must-have?

Die Verbraucherzentrale Hamburg titelt dazu:
„Berufsunfähigkeitsversicherung – wichtig für alle!“ *1

Und die Verbraucherzentrale Nordrheinwestfalen schreibt:
„Wird das Existenzrisiko „Verlust der Arbeitskraft“ nicht gezielt abgesichert, bleibt im Ernstfall oft nur die Sozialhilfe. Über das Ausmaß der Versorgungslücken sind sich die meisten jedoch nicht bewusst.“ *2

Sollte ich mich also wirklich versichern oder kann ich das Geld sparen?

Ich investiere: Unspektakulär und Langweilig

17.06.2015
Finanzen.net meldet:
„DAX kaum verändert – Zurückhaltung vor Fed-Sitzung — Poker um Griechenland-Hilfen geht weiter — Grexit-Folgen — Linde-Chef kündigt bessere Geschäfte an — CropEngergies erhöht Ausblick“

Finanznachrichten.de meldet 10:57 Uhr:
„Aktien Europa: Vorsicht wegen Griechenland-Krise und Fed-Zinsentscheid“

Ein chinesischer Bauer meldet 11:53 Uhr:
„Vorsicht Reisernte: Ein Sack Reis ist vom Laster gefallen“

Alle Meldungen haben gemeinsam, dass sie meine Anlage-Strategie nicht beeinflussen. Wie meine Strategie aussieht, erfährst Du jetzt.

Sparen: Geld ist nur Papier

Wir haben in Deutschland Bargeld und Bankeinlagen im Wert von etwa 2000 Milliarden Euro angehäuft. Hinzu kommen Ansprüche gegenüber Versicherungen in ähnlicher Höhe. Das sind vier Fünftel unseres gesamten Geldvermögens, die dem gierigen Schurken Inflation nahezu schutzlos ausgeliefert sind. Höchste Zeit, etwas zu ändern.